Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Depression Seite 16

 

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Die Begutachtungsleitlinien "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit" lassen sich derzeit beim Bundesgesundheitsminister kostenlos downloaden ( 1.4 MB).

Grad der Behinderung im Schwerbehindertenrecht aus den
"Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz" (1996)

 
Affektive Psychose mit relativ kurzdauernden, aber häufig wiederkehrenden Phasen  

bei 1 bis 2 Phasen im Jahr von mehrwöchiger Dauer je nach Art und Ausprägung

30-50

bei häufigeren Phasen von mehrwöchiger Dauer

60-100
Nach dem Abklingen langdauernder psychotischer Episoden ist im allgemeinen (Ausnahme siehe unten) eine Heilungsbewährung von zwei Jahren abzuwarten.  

GdB/F-Grad während dieser Zeit wenn bereits mehrere manische oder manische und depressive Phasen vorangegangen sind 

50

sonst

30

 

Grad der Behinderung im Schwerbehindertenrecht aus den
"Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz" (1996)

 
Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Folgen psychischer Traumen GdB
Leichtere psychovegetative oder psychische Störungen 0-20
Stärker behindernde Störungen  

mit wesentlicher Einschränkung der Erlebnis- und Gestaltungsfähigkeit (z. B. ausgeprägtere depressive, hypochondrische, asthenische oder phobische Störungen, Entwicklungen mit Krankheitswert, somatoforme Störungen)

30- 40
Schwere Störungen (z. B. schwere Zwangskrankheit)  

mit mittelgradigen sozialen Anpassungsschwierigkeiten

50-70

mit schweren sozialen Anpassungsschwierigkeiten

80-100

Sozialmedizinische Beurteilung Empfehlung der DRV Oktober 2001

Die Beurteilung der Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben richtet sich neben den psychopathologischen Beeinträchtigungen nach dem Ausmaß der anhaltenden Funktions-bzw. Aktivitätsstörungen sowie der möglicherweise eingeschränkten Teilhabe an den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Die affektiven Störungen in Form der manischen, depressiven oder bipolaren Episoden zeichnen sich durch eine in der Mehrzahl günstige Prognose aus, die um so besser erscheint, je affektgetragener sich das Krankheitsbild darstellt. Bei stationärer und/oder ambulanter Akutbehandlung, die auch eine entsprechende Pharmakotherapie - ggf. einschließlich einer Phasenprophylaxe (Lithium, Carbamazepin, Valproat) - umfasst, ist die Gefahr einer dauerhaften Einschränkung der Leistungsfähigkeit meist nicht gegeben. Rezidivierende depressive Störungen können zwar ebenfalls zu wiederholter und z. T. längerer Arbeitsunfähigkeit führen, sie bedingen in der Regel aber keine erhebliche Gefährdung der Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben. Kommt es im Rahmen von unvollständigen Remissionen allerdings zu Residualzuständen z. B. mit hypomanischer Dauerverstimmung, Restdepressivität, erhöhter emotionaler Labilität, ist eine Beeinträchtigung des qualitativen oder des quantitativen Leistungsvermögens zu prüfen. Dies gilt insbesondere auch für Krankheitsbilder mit häufigem und kurzfristigem Wechsel der Episoden (rapid cyclers), bei denen aufgrund der fortdauernden Leistungseinschränkungen eine Berentung in Betracht zu ziehen ist. Die sozialmedizinische Beurteilung der anhaltenden affektiven Störungen muss ebenfalls die Neigung zur Chronifizierung in Rechnung stellen, so dass sich die Einschätzung des Leistungsvermögens im Einzelfall sehr schwierig gestalten kann. In der Regel sind die von einer Dysthymie betroffenen Patienten trotz monatelanger Depressivität und Müdigkeit in der Lage, die wesentlichen Anforderungen des täglichen Lebens unter Einschluss der Berufstätigkeit - allerdings oft auf eingeschränktem Niveau - zu bewältigen. Hier kann es zu quantitativen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit kommen, die in Abhängigkeit von der persönlichen bzw. beruflichen Situation je nach individuellen Anforderungen stark variieren. Die Notwendigkeit für spezifische Rehabilitationsmaßnahmen ist bei den unterschiedlichen affektiven Störungen aufgrund der in der Regel guten Behandlungsmöglichkeiten im ambulanten und stationären Akutbereich sowie aufgrund der in der Mehrzahl günstigen Prognose nur im Einzelfall gegeben. Vorrangig ist eine frühzeitige und konsequente psychiatrisch-psychotherapeutische Fachbehandlung, die ggf. auch eine neuro- bzw. thymoleptische Medikation umfassen muss. Bei anhaltenden affektiven Störungen, bei denen beeinflussbare reaktive Bedingungsfaktoren von Bedeutung sind, müssen Rehabilitationsbedürftigkeit und Rehabilitationsfähigkeit für Einrichtungen der medizinischen, aber auch der medizinischberuflichen oder der beruflichen Rehabilitation geprüft werden. Akute Suizidalität ist dabei als Kontraindikation anzusehen. Neben den individuellen Ressourcen und der unterschiedlichen Fähigkeit zur Krankheitsbewältigung sind verschiedenste Einwirkungen - z. B. aus dem Familien- und Berufsleben - zu berücksichtigen, die den Verlauf positiv oder negativ beeinflussen können. Insbesondere bei depressiv-dysthymen Störungen kann eine medizinische, medizinisch-berufliche oder berufliche Rehabilitation indiziert sein, wenn eine Chronifizierung mit fortbestehenden subjektiven und objektiven Beeinträchtigungen der Patienten bei sozialen, häuslichen und vor allem beruflichen Tätigkeiten droht. Rehabilitative Maßnahmen zu Lasten der Rentenversicherung bei affektiven Störungen sind vor allem bei drohender Chronifizierung - einhergehend mit einer erheblichen Gefährdung der Leistungsfähigkeit - zu prüfen, sofern diese nicht im Rahmen der ambulanten oder stationären Akutbehandlung abgewendet werden kann. Voraussetzung für derartige Maßnahmen sind neben der Entaktualisierung der psycho- pathologischen Symptomatik eine ausreichende Remission mit entsprechender Belastbarkeit und Kooperationsfähigkeit. Anmerkung: Fachärztliche Befunde liegen im Rentenverfahren häufig nicht vor. Bei Depressionen handelt es sich um in aller Regel gut behandelbare Erkrankungen. In deutlich über der Hälfte der Fälle lässt sich nach Studien, Lehrbüchern und Leitlinien deutscher wie Internationaler Fachgesellschaften und nach der alltäglichen Erfahrung in der Praxis mit einer fachgerechten Behandlung in einem Zeitraum von 3-12 Wochen eine substanzielle Besserung einer Depression erzielen. Noch besser ist die Prognose für einen sozialen Rückzug der durch phobische Symptome bedingt ist unter Behandlung mit Verhaltenstherapie. Eine mittelgradige depressive Episode bedingt meist (nicht immer) Arbeitsunfähigkeit, allerdings von absehbarer Dauer (in der Regel deutlich weniger als 6 Monate bei adäquater Behandlung und Kooperation). Die Erfolgsaussichten einer Behandlung sind dabei nur gering von der Ursache der Depression beeinflusst. Zitat: "Response to antidepressants in major depression is unrelated to prior life events (Ib), however, response to placebo appears higher with prior life events (IIb) and in primary care settings (Ib) aus I. M. Anderson1, D. J. Nutt2 and J. F. W. Deakin1, on behalf of the Consensus Meeting and endorsed by the British Association for Psychopharmacology, Evidence-based guidelines for treating depressive disorders with antidepressants: a revision of the 1993 British Association for Psychopharmacology guidelines Journal of  Psychopharmacology 14(1) (2000) 3-20 html Version unter http://www.bap.org.uk/consensus/antidepressants.html Zu jedem Zeitpunkt leiden 10% aller Menschen unter depressiven Störungen, 2-7 % unter schweren behandlungsbedürftige Depressionen; 2/3 verlaufen episodisch mit abgegrenzte Episoden mit zwischenzeitlichen Phasen völliger Gesundheit, 1/3 mit einer partiellen Besserung, die Episodendauer beträgt Wochen bis Monate; bei 15-20 % >= 12 Monate, Prognose hinsichtlich der Remission der einzelnen Phasen gilt als gut, im Langzeitverlauf besteht ein Wiedererkrankungsrisiko 50-75 % nach einer depressiven Phase. Ursächlich wird überwiegend von dem Vulnerabilitäts-Stressmodel ausgegangen (Veranlagung und hinzugekommene gravierendere Auslöser). Eine Therapie mit einem Antidepressivum muss (nach den Leitlinien zu Affektiven Erkrankung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)) immer erfolgen bei: Schwer depressiver Episode, Chronisch depressiver Episode oder früherem schlechtem Ansprechen auf alleinige Psychotherapie. Patienten mit einer mittelschweren bis schweren Depression sollten medikamentös (mit Antidepressiva) behandelt werden, unabhängig davon ob gleichzeitig eine Psychotherapie erfolgt. Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Depression, die eine alleinige Psychotherapie als erste Behandlung bevorzugen, können auch mit dieser Option behandelt werden. Man geht in der Regel von einer Zeit von 3 Wochen aus, bis unter Behandlung eine Besserung erkennbar (bei 50-70% der Patienten) ist. Falls dann keine Besserung eingetreten ist, wird die Mitarbeit des Patienten überprüft oder die Dosis des Medikamentes erhöht. Ggf erfolgt nach weiteren 3 Wochen ein Wechsel des Medikamentes jeweils mit ähnlich guten Erfolgsaussichten. Neben den häufig fehlenden eindeutigen fachpsychiatrischen Befunden, einer fehlenden ausreichenden Behandlung , einer Aufnahme einer fachärztlichen Behandlung erst kurz vor oder nach der Rentenantragstellung, ist oft noch nach langem Verlauf eines Rentenverfahrens festzustellen, dass auch zu diesem Zeitpunkt noch gute Behandlungsaussichten bestehen. Es ist dann oft davon auszugehen, dass wäre eine solche Behandlung in Anspruch genommen worden, wäre die depressive Episode mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentlich verkürzt worden oder bereits abgeklungen. Der Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit wäre mit einer ausreichenden Behandlung wahrscheinlich auf einen Zeitraum von weniger als 6 Monaten verkürzt worden.

Vorsicht bei Reiseabsagen wegen einer Depression. Wenn eine chronische Depression vorliegt, kann es sein, dass die Reiserücktrittsversicherung sich weigert bei Verschlimmerung zu bezahlen. Wer dann wegen einer akuten Episode seinen gebuchten Urlaub absagt, bekommt möglicherweise seine Stornokosten von der Reiserücktrittsversicherung nicht ersetzt. Ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts wurde jetzt vom Münchner Landgericht bestätigt. "Bereits bei Abschluss der Reiserücktrittsversicherung habe die Klägerin damit rechnen müssen, dass sie die Reise wegen eines möglicherweise auftretenden akuten Schubs nicht werde antreten können, argumentierte das Gericht weiter.  (Gz.: 133 C 33118/02: AG München; 6 S 5258/03: LG München I). Ob sich andere Gerichte diesem Urteil anschließen, und wie die Versicherer generell verfahren bleibt abzuwarten.
 

Links zu Depression 

zu Suizid

  1. Selbstmord aus der Sicht Arthur Schopenhauers, Der  www.unet.univie.ac.at/~a9125121/selbstm1.html
  2. Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e.V. (DGS)   www.suizidprophylaxe.de/ - informiert über Häufigkeit und Ursachen sowie Hilfseinrichtungen.
  3. Die Frage nach dem Sinn - eine Aufgabe der Sozialarbeit?  www.muenster.de/~wosi/ - Diplomarbeit von Wolfgang Sievers über die Frage nach dem Sinn innerhalb der Sozialarbeit am Beispiel der Arbeit mit Selbstmördern.
  4. Information über Selbstmord und Krisen   www.suicideinfo.org/german/ - Diese Website ist für Menschen bestimmt, die sich deprimiert fühlen und unter Depression leiden, die lebensmüde sind und sich mit Selbstmordgedanken tragen.
  5. Nur Ruhe  www.nur-ruhe.de/    - Sammlung von weiterführenden Links zu den Themen Depression und Selbstmord.

  6. Selbstmord? - members.aol.com/suicidepsy/suizinfo.htm  Hilfe für Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie weiterleben sollen.
  7. Selbstmordforum  www.mordforum.de/  - Chat und Diskussionsforum zum Thema Suizid.
  8. Trauernde besser verstehen          www.rrz.uni-hamburg.de/joh-th/TnS/trauer.htm   - Überlebende nach Selbsttötung suchen Verständnis für ihre extreme Trauer.
  9. http://www.siec.ca/   SIEC is the largest English language suicide information resource centre and library in the world. Established in 1982, SIEC holds the world's largest English language collection on suicidal behaviours, containing more than 27,000 print and audiovisual materials on all aspects of suicidal behaviour.
  10. http://www.rochford.org/suicide/       Suicide information and education.  Suicide FAQ Essays,Emergency help,Warning signs, 
  11. http://www.suicidepreventtriangle.org/   SUICIDE HELP URLS - includes self assessment software and downloadable text.
  12. http://www.nami.org/helpline/suicide.htm   National Alliance for The Mentally ill  Suicide Learn more, learn to help   gives the warning signs for possible suicide attempts and tendencies

Allgemein

Special Depression des Gesundheitsportals LIFELINE  Rat und Hilfe zur Depression  mit kostenlosem ärztlichen Expertenrat zu Krankheit und Therapie im  Gesundheitsportals LIFELINE. Will sowohl Betroffene als auch Angehörige über die Krankheit aufklären. Ein  ärztlicher Experte beantwortet online Fragen rund um die Depression.

AAFP: Diagnosis & Management of Depression

AHRQ: Treatment of Depression: Newer Pharmacotherapies The US Agency for Healthcare Research and Quality has prepared an evidence-based report on newer therapies for depression.

APA Practice Guideline for Treatment of Major Depression  The American Psychiatric Association's guideline for treating patients with major depression (revised in 2000) is posted here in its entirety.

Internet Mental Health: Depression

National Depressive and Manic-Depressive Association   Besonders interessante Organisation, mindestens 51% der Mitglieder müssen selbst eine Depression haben.

The US National Institute of Mental Health has posted this comprehensive fact sheet for physicians on depression in children and adolescents.

NLM's Medline Plus: Depression The US National Library of Medicine's Medline Plus Links und Material für Patienten und Angehörige mit Buch zum Download

Royal College of Psychiatrists: Depression Leaflets

Dementia Web nstitute of Neurology and Division of Neurosciences, Imperial College of Medicine in London, UK

STAND: Stress, Anxiety, and Depression

AmoebaWeb  associations, journals,  health psychology, forensic psychology, cross-cultural psychology, psychology of religion, sensation and perception, emotion, motivation, and states of consciousness. online tests and links

National Institute of Neurological Disorders and Stroke

Brain Connection learning, memory, autism, mood disorders, biology of aggression, epilepsy, and other neurological disorders.

www.medicine-worldwide.de Depression und Manie 

Depression Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft im PDF-Format Feb. 1996  (237 KB)

Depression Ratgeber der TK

Artikel der Ärztezeitung zu Depressionen Angst

Arbeitskreis Depression  http://www.ak-depression.de/ Forum für die Verbesserung von Diagnose und Therapie depressiver Störungen mit Online- Buch Depression im Alter

Kompetenznetz ''Depression'' (München) http://www.kompetenznetz-depression.de/ Beschreibung des Krankheitsbildes mit weitergehenden Informationen und Stellenmarkt

Melancholie und Depression (Düsseldorf) http://www.melancholicus.de/ Informationen, ein Heft zum Bestellen sowie ein Fragebogen zum Thema Depression und Persönlichkeitsdisposition zur Melancholie

Tagebuch einer Depression (Berlin) http://www.kasi-mone.de/depression/ Die an einer schweren Depression erkrankte Autorin beschreibt ihren Weg durch diese Krankheit und die Chancen und Möglichkeiten für die Seele, die daraus erwuchsen

1998 Nidus Information Services, Inc. Well-Connected Report: Depression. December 1998. (Online) www.well-connected.com Online book: Effective Treatments Are Available Depression in Primary Care: Volume 2. Treatment of Major Depression Depression Is A Treatable Illness: A Patient's Guide Drug FAQs: Antidepressants Questions and answers about the use of light therapy in winter: Treatment Strategies for Depression Depression in Primary Care: Volume 1. Detection and Diagnosis OnlineDepr.ScreeningTest Andrew's Depression Page Depression FAQ Mood Disorders A study of Biopsychosocial Treatments to prevent Manic-Depressive Relapse Atlas of Brain Perfusion SPECT - Depression Epidemiology of Affective Disorders Psychobiology of Affective Disorders Winter Depression Homepage Am Anfang war der Tod - Leben mit einer endogenen Depression:If You're Over 65 And Feeling Depressed.... What You Should Know About Women and Depression 44. Mood Disorders Pharmacologic PreventionDepression - Doctor's Guide to the Internet Depression FAQ DMDA Depression Site Dr. Ivan's Depression Central Major Depressive Disorder Depression Quest. Online Depression Screening Test Wing of Madness A Depression Guide Drug FAQs: Antidepressants Questions and answers about the use of light therapy in winter: Treatment Strategies for Depression http://www.execpc.com/~corbeau/    Psychology Self-Help Resources on the Internet http://depression.com/   Säsonal abhängige Depression und Lichttherapie von Norman E. Rosenthal, M.D. Depression nach der Geburt (post partum) Walkers in darkness" Linksammlung Internet Mental Health , Mental Health InfoSource Stanley CenterStanley Center   Depression in Primary Care: Volume 1. Detection and Diagnosis

Andrew's Depression Page Depression FAQ Mood Disorders

Carbamazepine, Diazepam Valproic acid

Newsgroups zur Depression (englisch)alt.support.depression and it's web page alt.support.depression.manic soc.support.depression.crisis soc.support.depression.treatment soc.support.depression.family soc.support.depression.manic soc.support.depression.misc soc.support.depression.seasonal

An Internet Ancillary to PSYCHOLOGY http://www.execpc.com/~corbeau/     Psychology Self-Help Resources

http://www.organon.ch/welcome2.htm Pharmaadresse zur Depression (Remergil) alles zum Medikament, biologische Faktoren der depression werden "unterschlagen" (vermutlich weil allgemein oportuner, trägt aber nicht gerade zum Abbau von Voruteilen bei ) sonst aber gut gemacht.

Am Anfang war der Tod - Leben mit einer endogenen Depression: If You're Over 65 And Feeling Depressed....

What You Should Know About Women and Depression Online document - APA

American Academy of Child & Adolescent Psychiatry Children's Sleep Problems These brochures are provided to educate parents and families about psychiatric disorders affecting children and adolescents

National Sleep Foundation   allgemeine Infos zu Schlafstörungen und Links der National Sleep Foundation

Im Mental Health Net zu  Hypersomnia, Primary Insomnia, Primary Sleep Terror Disorder Sleepwalking Disorder

Suizid

Suicidal Ideation and Suicide Attempts in General Medical Illnesses  Benjamin Druss, ARCHIVES OF INTERNAL MEDICINE
May 22, 2000 Vol 160, No 10, pp 1385-1548 http://archinte.ama-assn.org/issues/v160n10/full/ioi90513.html

Artikel der Ärztezeitung zu  Psychische Erkrankungen

Am Anfang war der Tod - Leben mit einer endogenen Depression: Noch wachsender Erfahrungsbericht- M.Kestler 

 

Epidemiology HTML publication - Departement of Health, State of New York

 

Save: Homepage of Suicide Awareness / Voices of Education

Selbstmord - Suizid - Selbsttötung - Freitod? Informationen für Menschen, die sich nicht nicht sicher sind, ob sie weiterleben sollen - W. Dorrmann  

 

Suizidprophylaxe - W. Dorrmann  

Aktuelles :ARCHIVES OF GENERAL PSYCHIATRY- May 2000 Vol 57, No 5, pp 413-520A Randomized, Placebo-Controlled 12-Month Trial of Divalproex and Lithium in Treatment of Outpatients With Bipolar I Disorder   the Divalproex Maintenance Study Group    Charles L. Bowden, et al. http://archpsyc.ama-assn.org/issues/v57n5/full/yoa8223.html Maintenance Treatment in Bipolar Disorder Ross J. Baldessarini, MD; http://archpsyc.ama-assn.org/issues/v57n5/full/ycm9492.html Age of Onset and Familial Risk in Major Depression  Myrna M. Weissman, http://archpsyc.ama-assn.org/issues/v57n5/full/ylt0500-3.html


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