Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie

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ICD
International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems der WHO, ( www.who.int/whosis/icd10) aktuell gültig ist die Auflage 10, (10. Revision), Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und... [Weiterlesen]


Ich-Störungen
(siehe auch Schizophrenie!) Unter Ich-Störungen versteht man (nach Jaspers): Störungen des Einheits-Erlebens im Augenblick; der Identität im Zeitverlauf; der Ich-Umwelt-Grenze (Appersonierung/Transitivismus). Hierbei meinen die Kranken, daß... [Weiterlesen]


Idealisierung
Die Person begegnet emotionalen Konflikten oder inneren oder äußeren Belastungsfaktoren, indem sie anderen übertrieben positive Eigenschaften zuschreibt. Bei emotional instabilen Persönlichkeiten sich oft ein abrupter Wechsel zwischen Idealisierung... [Weiterlesen]


Ideenflucht
Ein nahezu ständiger Fluss beschleunigter Rede mit abrupten Sprüngen von Thema zu Thema, die meist auf verständlichen Assoziationen, Aneinanderreihungen von belanglosen Informationen, ablenkenden Reizen oder Wortspielen beruhen.... [Weiterlesen]


Identifikation
Identifikation = bei Frustration des Auslebens triebhafter Bedürfnisse durch Verbote kann es zur Identifikation mit der verbietenden Person kommen. Ziel der Identifikation ist die Minderung des Angstzustandes, der durch das Verbot entstanden ist.... [Weiterlesen]


IDET-Verfahren
Hierbei wird eine Wärmesonde in die Bandscheibe eingeführt, um schmerzhafte Einrisse im Bereich der Bandscheiben der Lendenwirbelsäule durch Erwärmung wieder zu verschließen. ... [Weiterlesen]


Iktus
Ein plötzliches neurologisches Ereignis, wie ein Schlaganfall oder ein epileptischer Anfall. ... [Weiterlesen]


Ileus
Darmverschluss, auch neurologische Erkrankungen oder neurologische Folgen systemischer Erkrankungen können Störungen der Darmmotilität hervorrufen, die bis zum Ileus gehen können. Beispiele sind Polyneuropathien mit Beteiligung des vegetativen... [Weiterlesen]


Illusion
Fehlwahrnehmung oder Fehlinterpretation eines realen äußeren Reizes, z.B. das Rauschen von Blättern wird als Stimmengewirr gehört (s.a. Halluzination). Illusionäre Verkennungen sind dadurch gekennzeichnet, daß etwas wirklich gegenständlich... [Weiterlesen]


im (intramuskuläre Spritzen)
zu Schäden bei der im Injektion siehe unter N. ischiadicus  ... [Weiterlesen]


immunologische Systemerkrankungen
Bei fast allen immunologischen Systemerkrankungen können psychische und neurologische Symptome auftreten. Im Gegensatz dazu finden sich umgekehrt jedoch kaum quantitative Daten darüber, wie häufig depressive, paranoid-halluzinatorische oder... [Weiterlesen]


Impact Factor
Weil die hohe Zahl wissenschaftlicher Artikel in einem Meer von Zeitschriften nicht mehr überschaubar sind, hat sich der Impact Factor als Merkmal für die Qualität einer Arbeit etabliert. Er nimmt Bezug auf die Zahl der Publikationen, die... [Weiterlesen]


Impingement
Oft synonym zu Kompression (Zusammendrücken, Quetschung, Prellung) verwendet. Beispielsweise Impingement einer Nervenwurzel durch eine Bandscheibe = Wurzelkompression. Oder Impingement des Medianusnerven = Druckschädigung des N. Medianus im... [Weiterlesen]


Impulsivität , Impulskontrolle
Ungeduld, Schwierigkeit abzuwarten und Bedürfnisse aufzuschieben, Handeln ohne zu überlegen, Beschäftigung sich mit potentiell gefährlichen Aktivitäten, ohne dass auf die möglichen Konsequenzen geachtet wird, mangelnde Kontrolle von... [Weiterlesen]


Inaktivitätsatrophie
Verschmächtigung intakter Muskeln infolge von Nichtgebrauch, Nichtbenutzung eines Muskels (nicht Muskelschwund - Muskelatrophie — durch Schädigung motorischer Nerven oder Krankheitsvorgänge im Muskel).... [Weiterlesen]


inapparent
verborgen, klinisch stumm, ohne erkennbare Krankheitssymptome, unterhalb der diagnostischen Schwelle. Im Verlauf einer Erkrankung auch inapparent bei wirksamer Bewältigung/Abwehr ohne Krankheitssymptome Z.B. auch bei Infektionen, aber auch bei allen... [Weiterlesen]


Indikation
Grund (Anzeige) zur Anwendung diagnostischer Maßnahmen oder einer Therapie. Kontraindikation: Grund warum auf die Anwendung diagnostischer Maßnahmen oder eine Therapie verzichtet werden sollte. Bei Verwendung des Begriffs... [Weiterlesen]


Individualpsychologie (Adler)
Angeborene „Organ-Minderwertigkeit“ (z.B. Missbildungen), aus frühkindlichen Erziehungseinflüssen resultierende Frustrationen und Minderwertigkeitsgefühle als Ursache psychischer Störungen stehen in der Theorie im Vordergrund. Als Folge kommt es zu... [Weiterlesen]


induzierte wahnhafte Störung
Es handelt sich um eine wahnhafte Störung, die von zwei Personen mit einer engen emotionalen Bindung geteilt wird. Nur eine von beiden leidet unter einer echten psychotischen Störung; die Wahnvorstellungen bei der anderen Person sind induziert und... [Weiterlesen]


Inkohärenz
Sprechen oder Denken, das für andere grundsätzlich unverständlich ist, weil Wörter oder Satzteile ohne logischen oder sinnvollen Zusammenhang verbunden werden. Formale Denkstörung mit nicht nachvollziehbaren Sprüngen im Ablauf des Denkens. Die... [Weiterlesen]


Inkontinenz
Die Unfähigkeit den Abgang von Stuhl oder Urin zu kontrollieren ist auch bei Erwachsenen häufiger als die meisten Menschen vermuten. In der Regel wird davon ausgegangen, dass es sich um ein Problem der Kinder und Alten handelt. Zahlen belegen... [Weiterlesen]


Insomnie fatale (tödliche) familiäre
Insomnie= Schlaflosigkeit. Seltene, autosomal-dominante Erbkrankheit Schlaflosigkeit, Dysautonomie, Ataxie, Myoklonien und Demenz (Erkrankungsalter 30–60 Jahre), Ursache ist eine Punktmutation am PRNP-Gen des Chromsom 29. ... [Weiterlesen]


Instinkthandlungen
sind angeborene Verhaltensweisen, die jedoch durch Umwelteinflüsse modifiziert werden können. Deutlich stärker als beim Menschen wird das Verhalten von Tieren von genetisch determinierten neuronalen Verschaltungen in Form artspezifischer... [Weiterlesen]


Institutionen als psychologischer Begriff
sind Normenkomplexe, die das Geflecht sozialer Beziehungen ordnen und die Zuordnung von Machtpositionen regeln. Sie sind verbunden mit gefestigten und verinnerlichten Normen. (Beispiel: Ehe, Recht, Eigentum, Familie, Matriarchat). Stereotype die... [Weiterlesen]


Instrumentalität
Strukturelle Theorien der Geschlechterstereotype gehen üblicherweise davon aus, dass diese gesellschaftliche Arbeitsteilungen reflektieren. Es wird vermutet, dass unabhängig vom biologischen Geschlecht einer Person ein hohes Maß an Instrumentalität... [Weiterlesen]


Interaktion
Wechselseitige Abhängigkeit des Verhaltens von mindestens zwei Personen, Wechselseitiger Austausch zwischen Personen, auch Wechselwirkung zwischen Arzneimitteln, ... [Weiterlesen]


Intention-to-treat
Wörtlich Absicht zu behandeln. Analyseprinzip, bei dem alle Patienten einer Studie, die randomisiert wurden (also einer Prüfgruppe zugeordnet wurden); unter Beibehaltung der randomisierten Gruppenzuteilung ausgewertet werden müssen. Dies... [Weiterlesen]


Intelligenz
(siehe auch Flynn Effekt !) Wie sich Intelligenz genau definiert und was damit gemeint ist, ist strittig. Vereinfacht gilt deshalb auch" Intelligenz ist, was ein Intelligenztest misst". Übliche Definitionen gehen aber davon... [Weiterlesen]


Intelligenzminderung
Intelligenzminderung setzt nach aktuellen Definitionen (ICD-10, DSM-IV, ICF) einen verminderten Intelligenzquotienten, ein daraus resultierendes verändertes Anpassungsverhalten im Alltag und einen Beginn vor dem 18. Lebensjahr voraus. Gene und... [Weiterlesen]


Intellektualisierung
Abwehrmechanismus mit Überbetonung der Vernunft und des Verstandes im Gegensatz zu einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Emotionalität und Vernunft. Die Person begegnet emotionalen Konflikten oder inneren oder äußeren Belastungsfaktoren mit... [Weiterlesen]


Intention
Absicht, Vorhaben, Zweckgerichtetsein auf ein bestimmtes Ziel oder Objekt.... [Weiterlesen]


Interkostalneuralgie
(inter= zwischen, Costa Rippe)ist ein der Ursache nach unbestimmter Sammelbegriff für Schmerzzustände verschiedener Art und Ursache. Manchmal geht eine I. eindeutig auf eine Thorakale Wurzelläsion durch einen Bandscheibenvorfall, einen Herpes... [Weiterlesen]


internalisierendes Verhalten
unsicheres, depressives, ängstliches, reizbares Verhalten und sozialer Rückzug. Gemeint sind also Verhaltensweisen, die einen Risikofaktor für die Entwicklung ängstlich depressiver Störungen, Einsamkeit, und Selbstwertprobleme darstellen. Die... [Weiterlesen]


Interozeptives System
Interozeption ist die Wahrnehmung von Innenreizen, gemeint sind Vorgänge aus dem Körperinnern.  Die Wahrnehmung von Reizen aus dem eigenen Körpers ist wesentliche Voraussetzung für das subjektive Wohlbefinden.  Ob man sich als gesund... [Weiterlesen]


Intrinsisch
Von innen heraus; aus eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache, Intrinsische Motivation = durch die von der Aufgabe ausgehenden Reize bedingten Motivation im Gegensatz zu extrinsisch Von außen her angeregt; nicht aus eigenem inneren Anlass... [Weiterlesen]


Introjektion
Introjektion = phantasierte Einverleibung eines primären Liebesobjektes, das nicht verfügbar ist, z.B. Daumenlutschen als Ersatz für verlorene Mutterbrust. Aufnahme von bestimmten Teilen des Verhaltens, spezifischen Merkmalen oder Anschauungen einer... [Weiterlesen]


Introspektion
Selbstbeobachtung, Erlebnisbeobachtung, bewußte Beobachtung des eigenen Erlebens (z.B. Gedanken, Gefühle) und Verhaltens.... [Weiterlesen]


Introversion
Persönlichkeitseigenschaft und gekennzeichnet durch ein zögerndes und abwartendes Wesen, das mehr beobachtet als handelt und sich leicht in die Defensive drängen lässt. Manchmal auch als auf die eigenen, inneren Vorgänge konzentriert verstanden. ... [Weiterlesen]


Insomnien
(siehe auch hier!) Insomnie ist ein Zustandsbild mit einer ungenügenden Dauer und Qualität des Schlafes, das über einen beträchtlichen Zeitraum besteht und Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und frühmorgendliches Erwachen einschließt.... [Weiterlesen]


Isolierung
Isolierung = ein verbotenes Bedürfnis wird in Gedanken oder durch eine symbolische Handlung teilbefriedigt. Diese Befriedigung wird jedoch isoliert, sie wird als fremd, nicht zur eigenen Person gehörig, erlebt. Derartige Handlungen treten... [Weiterlesen]


Iteration
Leere zwanghafte Wiederholung immer wieder derselben Worte, Sätze oder Bewegungen. In anderen Wissenschaften auch sinnvolle wiederholte Anwendung desselben Vorgangs zur Lösung eines Problems. ... [Weiterlesen]


Instanzenmodell
Das Instanzenmodell trennt das triebhafte, das moralische und das dazwischen vermittelnde, realitätsorientierte: Das Es ist ab der Geburt (wohl auch schon pränatal) vorhanden und funktioniert nach dem Lustprinzip, d.h. es verlangt nach... [Weiterlesen]


Insuffizienzgefühle
Das Gefühl, nichts wert zu sein, unfähig, untüchtig, unentschieden, ungeschickt, entschlussunfähig, dumm, verständnislos, häßlich etc. zu sein. Das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit ist verlorengegangen. Minderwertigkeitsgefühle. ... [Weiterlesen]


Interozeption (Begriff aus der verhaltenstherapeutischen Psychosomatik)
Die Wahrnehmung von Vorgängen aus dem Körperinnern wird als Interozeption bezeichnet, wobei unter diesem Begriff zwei verschiedene Wahrnehmungsformen zusammengefaßt werden, nämlich die Propriozeption und die Viszerozeption Körpersignale, welche im... [Weiterlesen]


Intoxikation
Ein Zustandsbild nach Aufnahme einer psychotropen Substanz mit Störungen von Bewußtseinslage, kognitiven Fähigkeiten, Wahrnehmung, Affekt und Verhalten oder anderer psychophysiologischer Funktionen und Reaktionen. Die Störungen stehen in einem... [Weiterlesen]


Intrusion
wörtlich engl. für Eindringen, in der Computer- und Wirtschaftssprache in das eindringende Handlungen mit dem Ziel die Integrität und Vertraulichkeit von Daten oder Betriebsmitteln zu untergraben. In der Psychologie sich ins Gedächtnis drängende... [Weiterlesen]


Inzidenz
Zahl der Neuerkrankungen/Zahl aller Beobachteten in einem bestimmten Beobachtungszeitraum. (engl. incidence), auch Zugang, ist neben der Prävalenz (Bestand) ein Hauptaspekt der Beschreibung und Analyse der Verbreitung von... [Weiterlesen]


Inzidentalome
Zufälliger Tumorbefund im bildgebenden Verfahren wie CT oder Kernspintomgraphie, ohne dass der Tumor für Symptome verantwortlich ist, dieser ist also meist klinisch stumm oder oligosymptomatisch. Gemeint sind meist Tumore der Nebenniere oder der... [Weiterlesen]


Ionenkanalkrankheiten (Channelopathies)
sind in der Forschung der letzten Jahre teilweise entschlüsselt worden, oft ist das entsprechende Gen, der Erbgang und der Defekt genau bekannt . Ionenkanäle sind membranständige Proteine, die selektive Poren für Na+-, K+-, Cl-- oder... [Weiterlesen]


Iridologie
Iridologie bei Quackwatch... [Weiterlesen]


Irritabler Darm,„irritable bowel syndrome" oder IBS
Mehr als drei Monate andauernd oder intermittierende abdominelle Mißempfindung oder Schmerzen, die  durch Defäkation gebessert werden und/oder • mit einer Änderung der Stuhlfrequenz oder  mit einer Änderung der Stuhlkonsistenz... [Weiterlesen]


ischiadicus, nervus
N. ischiadicus (L4-S3) kräftigster und längster periferer Nerv. Er zieht durch die infrapiriforme Abteilung des Foramen ischiadicum majus in die Gesäßgegend und weiter zwischen Sitzbeinhöcker und großem Rollhügel (Trochanter major) zur... [Weiterlesen]


Interpersonelle Psychotherapie
störungsspezifische Form der Kurzzeit-Psychotherapien, die vom amerikanischen Psychiater Gerald Klerman, seiner Frau Myrna Weissman in den 60er Jahren zur Behandlung rezidivierender depressiver Störungen entwickelt wurde. Schulenübergreifendes... [Weiterlesen]


Inter-Rater-Reliabilität
Die Zuverlässigkeit der Übereinstimmung bei Beurteilung eines Sachverhaltes durch zwei oder mehrerere Personen. z.B. die Zuverlässigkeit von psychiatrischen Diagnosen wenn eine bestimmte Diagnosemethode beim selben Kollektiv von verschiedenen... [Weiterlesen]


Interpersonaler Kreis
Die interpersonale Psychologie wurde von einer Vielzahl von nahmhaften Psychiatern und Psychologen beeinflusst. Timothy Leary der später sich mit seinen LSD Experimenten aus der wissenschaftlichen Forschung verabschiedete führte den... [Weiterlesen]


Ironie
Ironie drückt die Emotionen, Einschätzungen und Einstellungen eines Menschen in indirekter Form aus, meist in dem das Gegenteil von dem, was in der wörtlichen Rede ausgesagt ist, gemeint ist. Beispiel: Frau M. will morgens ihre Kinder in den... [Weiterlesen]


Innovationen
Neuerungen und neue Erfindungen in der Medizin. Wie sollte man damit umgehen? Die Geschichte der Medizin ist nicht nur eine Geschichte großer Erfolge, neuer Technik, neuer Operationsmethoden und neuer Medikamente. Die Geschichte der Medizin... [Weiterlesen]


Internet- oder Online- Sucht
Englisch auch "Internet Addiction", "Internet Addiction disorder", "Online Addiction", "Pathological Internet Use“ "Net Addiction", "Pathological Internet Use", "Cyberdisorder". Der Begriff der Internetsucht wurde 1995 zunächst als Scherz... [Weiterlesen]



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Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10Jahre. Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken.

 

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