Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie

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orphan disease
Nach US- amerikanischer Definition sind orphan diseases seltene Krankheiten, die weniger als  einen von  200,000 Menschen betreffen. (wörtlich bedeutet der aus dem griechischen kommende Begriff  Krankheits- Waisen) Unter dieser Definition gibt... [Weiterlesen]


Objektivität
Idealvorstellung, Bezeichnung für die Tendenz, die Wirklichkeit sachlich und unvoreingenommen zu beurteilen oder wiederzuspiegeln und sich an vorhandenen Daten oder Fakten zu orientieren. Im Gegensatz zu Subjektivität, die sich... [Weiterlesen]


obturatorius, Nervus (L2-L4)
Versorgt die Adduktorenmuskeln am Oberschenkel, die teilweise auch and der Außenrollung beteiligt sind. Der M. adduktor magnus wird teilweise aus dem M. ischiadicus mitversorgt, der M. adduktor longus aus dem N. femoralis. Sensibel ein... [Weiterlesen]


Odds-Ratio
Verhältnis der Erfolgschancen/ Krankheitsrisiken in der Experimentalgruppe relativ zur Kontrollgruppe. Anstelle der absoluten Risiken kann man die Erfolgs-Misserfolgsquoten miteinander in Beziehung setzen; das sich ergebende... [Weiterlesen]


Ödipussage
"König Ödipus" ( von Sophokles auf gegriffen wird auch früheren Autoren zugeschrieben und in verschiedenen Versionen überliefert) wurde um 425 v. Chr. uraufgeführt, und ist eines der bekanntesten antiken Dramen, es gilt als Prototyp der analytischen... [Weiterlesen]


Ödipus-Komplex (in der aktuellen analytischen Theorie)
Ödipus-Komplex (psychoanalyt.) Komplex, der infolge fehlender od. unvollständiger Lösung der Bindung des Sohnes an die Mutter entsteht; die duale Beziehung zur Mutter wird mit 3-6 Jahren durch eine Dreiecksstruktur abgelöst: der Vater spielt jetzt... [Weiterlesen]


Off-Label-Use
Ein Arzneimittel kann auch dann, wenn es zum Verkehr zugelassen ist, grundsätzlich nicht zu Lasten der Krankenversicherung in einem Anwendungsgebiet verordnet werden, auf das sich die Zulassung nicht erstreckt. Es handelt sich sonst um eine... [Weiterlesen]


Ohnmacht, Angst vor
Häufige Befürchtung von Patienten mit  Panikanfallen. Hier muss zunächst durch detaillierte Exploration geklärt werden, ob die Patienten überhaupt schon einmal ohnmächtig geworden sind (wesentlich ist die  somatische... [Weiterlesen]


Ohrkerzen
werden angepriesen, zur Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen, Schnupfen, Ohrenentzündung, Ohrensausen, Hörschwächen, Kopfdruck, Stress, Migräne oder auch nur zur Reinigung des Gehörgangs. Der Patient... [Weiterlesen]


okuläre Myositis
Es handelt sich um eine idiopathische (ohne bekannte Ursache auftretende) Entzündung der Augenhöhle (meist die Augenmuskeln betreffend), die früher auch als Pseudotumour orbitae bezeichnet wurde. Es handelt sich um... [Weiterlesen]


Okzipitalisneuralgie
(Siehe auch hier!) Anfallsweiser stechenden Schmerz mit Gefühlsstörung und Missempfindungen sowie einer Berührungsüberempfindlichkeit im Versorgungsgebiet des N. occipitalis major oder minor, der durch eine lokale Infiltrationsanästhesie... [Weiterlesen]


Olfaktorisch
von Geruch, siehe unter Hirnnerven I, oder unangenehme Geruchswahrnehmung bei Epilepsie. ... [Weiterlesen]


Oligodendrogliom
Dies sind Tumore des stützenden Hirngewebes. Sie treten am häufigsten bei Erwachsenen mittleren Alters auf. Der häufigste Auftrittsort ist die zerebrale Hemisphäre. Dieser Tumor repräsentiert mindestens 4 % aller primären Hirntumore.... [Weiterlesen]


Oligophrenie
(siehe auch unter Intelligenzminderung!) älterer Begriff, der eigentlich nicht mehr verwendet werden sollte. Synonym für Schwachsinn.  Er bezeichnet eine angeborene oder frühzeitig... [Weiterlesen]


Omnipotenz
Die Person begegnet emotionalen Konflikten oder inneren oder äußeren Belastungsfaktoren, indem sie sich fühlt oder verhalt, als besäße sie besondere Kräfte oder Fähigkeiten und als sei sie anderen überlegen.... [Weiterlesen]


Operative medizinische Verfahren
Operative Eingriffe werden oft mystisch in ihrer Wirkung überhöht. Nicht selten bestimmen Ängste der Patienten im Zusammenwirken mit mangelnder Aufklärung, dass die Wirkung von operativen Eingriffen... [Weiterlesen]


Operationalisierung
Festlegung von Kriterien zur empirischen Erfassung eines theoretischen Konstrukts.... [Weiterlesen]


Ophtalmoplegie
Ophtalmoplegia totalis: · alle drei Augenmuskelnerven sind gelähmt, meistens durch ein Sinus-cavernosus-Syndrom Ophtalmoplegia externa: · die für die äußeren Augenmuskeln zuständigen Anteile des N. oculomotorius sind gelähmt, der sphincter... [Weiterlesen]


Opiate
Siehe unter Heroin und unter Schmerzbehandlung!... [Weiterlesen]


Opsoklonus–Myoklonus- Syndrom
tritt oft als paraneoplastische Syndrom, nach Infekten aber auch ohne erkennbaren Grund auf. Der Entstehungsmechanismus ist ein Autoimmunprozess. Dabei treten Sakkaden der Augäpfel (Opsoklonus) auf, die chaotisch in alle Richtungen gehen... [Weiterlesen]


Optikusneuropathie, anteriore, ischämische (AION)
plötzliche, schmerzlose Sehverschlechterung mit Papillenödem und Gesichtsfeldausfall im Nervenfaserverlauf.  z. B.: bei Arteriitis temporalis aber auch durch allgemeine kardiovaskuläre Risikofaktoren. Wenn... [Weiterlesen]


Optikusneuritis
Sehnervenentzündung: Häufigkeit 1-5/100 000, bei Frauen häufiger meist zwischen dem 20-49 Lebensjahr, meist einseitig beginnend.. Typische Symptome einer Sehnervenentzündung: Manchmal den Sehstörungen... [Weiterlesen]


Optimismus
ist meist eine Persönlichkeitseigenschaft der in den meisten Lebenssituationen zu der Erwartung führt, dass „schon alles gut werden wird“ (auch ohne eigenes Zutun). Optimismus führt zu Zuversicht und eine positive Erwartung an die eigene... [Weiterlesen]


Orale Phase
Orale Phase im 1. Lebensjahr = der Mund vermittelt die höchste Lustbefriedigung, vor allem das Saugen an der Brust oder am eigenen Daumen vermitteln Lust. In dieser Phase wird das Urvertrauen aufgebaut. Unterschieden werden die oral-erotische... [Weiterlesen]


Orbita
= Augenhöhle Näheres zum Auge unter Hirnnerven. Siehe auch unter Orbitopathie   Zu Tumoren und anderen Raumforderungen der Orbita siehe Übersichtsartikel im deutschen Ärzteblatt. ... [Weiterlesen]


Orbitopathie
Endokrine Orbitopathie: beim M. Basedow einer Autoimmunerkrankung, die hauptsächlich die Schilddrüse betrifft, es bestehen Antikörper gegen den TSH-Rezeptor und das Enzym Schilddrüsenperoxidase, es kommt zu einer lymphozytären entzündlichen Reaktion... [Weiterlesen]


Organisation
Einhaltung interpersoneller Rollen und Subsystemgrenzen; hierarchisches Funktionieren; Koalitionen und Verteilung von Macht, Kontrolle und Verantwortung ... [Weiterlesen]


Orgasmuskopfschmerzen
Ätiologie: Mehrere Subtypen werden diskutiert: · beidseitige, vom Nacken ausgehende, drückende Kopfschmerzen, die mit zunehmender sexueller Erregung ansteigen und vermutlich durch starke muskuläre Anspannung und hohen Blutdruckanstieg verursacht... [Weiterlesen]


Orientierungsstörungen
Orientierung meint das Bescheidwissen und Sichzurechtfinden in den zeitlichen und räumlichen Situationen und persönlichen gegenwärtigen Gegebenheiten. Zeitliche Orientierungsstörung: Der zeitlich Desorientierte weiß das Datum, den Tag, den Monat,... [Weiterlesen]


Oromandibuläre Dysfunktion
Gelenkgeräusche bei Kieferbewegungen, eingeschränkte oder ruckartige Kieferbewegungen, Schmerz bei Kieferbewegungen, Sperre beim Kieferöffnen, Zusammenpressen oder Knirschen der Zähne, orale Fehlfunktionen wie Beißen oder Pressen im Bereich von... [Weiterlesen]


Orthesen
(Stützkorsette) An der Lendenwirbelsäule werden Flexionsorthesen in der Vorstellung eingesetzt, dass sie durch intraabdominelle (im Bauchraum) Druckerhöhung das Bewegungssegment entlasten und die Lordose (Krümmung) der... [Weiterlesen]


orthostatische Hypotonie
Auch den meisten gesunden Menschen ist es schon einmal passiert, dass nachdem sie lange in der Sonne gelegen haben, nach der ersten Zigarette, wenn sie übermüdet waren oder gerade von einer mehr oder weniger langen... [Weiterlesen]


Osteoarthrose
Oft auch als Arthrose bezeichnet, meint einen Abbau des Gelenksknorpels ohne entzündliche Ursache. Es kommt hierdurch zu einem Umbau des gelenksnahen Knochengewebes. Neben Abbauvorgängen, die überwiegend den Knorpel bis zum Verlust betreffen können,... [Weiterlesen]


Osteochondrose
Bandscheibenverschmälerung wie bei Chondrose mit Sklerose der angrenzenden Deckplatten der Wirbelkörper ... [Weiterlesen]


Osteoporose
Die Osteoporose ist eine Krankheit des Gesamtskeletts, die sich durch eine niedrige Knochenmasse und eine Beeinträchtigung der Mikroarchitektur des Knochengewebes auszeichnet und zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit führt. (WHO 1994) Eine... [Weiterlesen]


Osmolalität
Hyperosmolalität führt zu metabolischer Enzephalopathie, zerebrale und subarachnoidale Blutungen): Delir, Bewusstseinstrübung, Myoklonien, Koma, Pyramidenzeichen, Spastizität (bei akuter und schwerer Hyperosmolalität >340 mmol/kg) Durst (außer bei... [Weiterlesen]


OTC
= "over the counter“, und bedeutet bei Medikamenten im englischen Sprachraum rezeptfrei, - wird auch bei uns als Abkürzung verwendet. OTC steht auch für den Gegensatz zu rezeptpflichtigen Medikamenten. Verschreibungspflicht sind Arzneimittel (AMG §... [Weiterlesen]


Ott-Zeichen
Ab dem Dornfortsatz C7 wird 30 cm nach unten gemessen, bei Rumpfvorbeugung wird dann die Vergrößerung der Messstrecke bestimmt, Norm: 2 - 6 cm. ... [Weiterlesen]


Otosklerose  
vererbte Mittelohrschwerhörigkeit mit abnormen Verknöcherungen im Mittelohr. Dabei kann der Steigbügel unbeweglich werden und damit die Schallwellen nicht mehr an das Innenohr weitergeben. Behandlung ist in der Regel eine Entfernung des Steigbügels... [Weiterlesen]


Overinclusion
Unfähigkeit, den eigenen, sachbezogenen Denkablauf nach den Gesichtspunkten „wesentlich - unwesentlich“, „sachlich relevant - irrelevant“ zu disziplinieren. Strukturierungsschwäche dahingehend, dass irrelevante Elemente einbezogen werden bzw.... [Weiterlesen]


Oneiroid
"traumartiger Verwirrtheitszustand" im Sinne eines desorientiert- verworrenen Zustandes, mit leichter Bewusstseinstrübung. Meist mit lebhaften und inhaltlich fantastischen Sinnestäuschungen, Gefühl der Irrealität oder Inszenierung der Erlebnisse,... [Weiterlesen]


Ostrazismus
Sozialpsychologischer Begriff nach dem altgriechischen Scherbengericht (die Namen wurden bei der Abstimmung auf Tonscherben geschrieben) benannt. Es handelte sich dabei um ein Volksgericht bei welchem Männer, die ein die Freiheit des Staats... [Weiterlesen]


Oxytocin
Das wehenauslösende Neuropeptid wird im Nucleus paraventricularis, des Hypothalamus gebildet und über Axone zum Hinterlappen der Hypophyse transportiert. Von dort wird es bei Bedarf in die Blutbahn und das Gehirn ausgeschüttet. Neuerdings ist die... [Weiterlesen]


Orthostatischer Kopfschmerz ohne Liquorleck
seltenes Syndrom mit ähnlichen Kopfschmerzen wie beim Liquorunterdruckkopfschmerz. Diffuser und/oder dumpfer Kopfschmerz, der sich innerhalb von weniger als 15 min nach Aufsetzen oder Aufstehen verstärkt. Evtl mit  Nackensteifigkeit. Tinnitus,... [Weiterlesen]


Ophthalmoplegische Migräne
Die Ophthalmoplegische Migräne (ICD 10:  G43.80) ist eine sehr seltene Form primärer Kopfschmerzen, eine Ausschlussdiagnose. Diagnostische Kriterien nach der internationale Kopfschmerzklassifikation: A) Wenigsten 2 Kopfschmerzattacken, die... [Weiterlesen]


orthostatischer Myoklonus
phänomenologisch verwandt mit dem orthostatischen Tremor, tritt bei diesen Patienten ein Tremor der der Beine im Stehen auf, der die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts gefährdet. Es handelt sich um eine möglicherweise bisher zu selten... [Weiterlesen]


Orthostatischer Tremor
Zittern der Beine beim Stehen) Die Frequenz von 16 -18 Hz ist typisch und wurde bisher bei keiner anderen Tremorform beschrieben. Nadel-EMGs zeigen aber auch Frequenzen von 6 bis 8 Hz. Er tritt meist im mittleren oder... [Weiterlesen]


Oszillopsie
Oszillopsie meint ein Phänomen bei dem Patienten während sie selbst in Bewegung sind, -beispielsweise beim Gehen oder beim Autofahren,- ein Zittern, Wackeln oder Verschwimmen der Gegenstände wahrnehmen, die sie fixieren. Es handelt sich also... [Weiterlesen]



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Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10Jahre. Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken.

 

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