Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie

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Sexualität
Sexualität ist ein zentraler Aspekt des Menschseins während des gesamten Lebens. Sexualität beinhaltet Das Geschlecht, die Geschlechtsidentität, und die Geschlechtsrollen, die sexuelle Orientierung, Erotik, Spaß und... [Weiterlesen]


Seitensprung
Ergebnisse einer Online- Umfrage bei 3334 betrogenen Männer und Frauen (www.theratalk.de) durch Dipl. Psych Ragnar Beer, in einem Projekt am Institut für Psychologie der Universität Göttingen.Auf der entsprechenden Homepage sind die Ergebnisse der... [Weiterlesen]


SAE
subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie mit diffusen Marklagerveränderungen auch Binswanger-Erkrankung genannt. Im Extremfall findet sich eine subkortikale Demenz mit Abulie, Inkontinenz und Rigidität. Hauptrisikofaktor ist der... [Weiterlesen]


Sadomasochismus
Es werden sexuelle Aktivitäten mit Zufügung von Schmerzen, Erniedrigung oder Fesseln bevorzugt. Wenn die betroffene Person diese Art der Stimulation erleidet, handelt es sich um Masochismus; wenn sie sie jemand anderem zufügt, um Sadismus. Oft... [Weiterlesen]


saisonal abhängigen Depression (SAD)
Der immer wiederkehrende saisonale Rhythmus (Beginn des Auftretens der Befindlichkeitsstörung regelmäßig zwischen Anfang Oktober und Ende November und Abklingen der Beschwerden regelmäßig zwischen Mitte Februar und Mitte April) zusätzlich zur... [Weiterlesen]


Sarkoidose
wurde erstmals 1869 von Jonathan Hutchinson (als besondere Form der Gicht bei einem 58 jährigen) beschrieben, später auch von Ernest Besnier und Cæsar Peter Møller Boeck 1889 und 1899 als Hauterkrankung. Synonyme sind Morbus Boeck/Besnier-Schaumann,... [Weiterlesen]


Satoyoshi Syndrom
Seltene überwiegend bei Asiaten vorkommende Erkrankung, Beginn in der Kindheit und Jugend, vermutlich eine Autoimmunerkrankung. Schmerzhafte Muskelspasmen, Alopezie, Diarrhoe, Endokrinopathie mit Amenorrhoe und sekundären Knochenveränderungen. ... [Weiterlesen]


Skapula alata
bei Lähmung des N. thoracicus longus (C5-C7) der den M. Serratus innerviert kommt es zu einem Abstehen des Schulterblattes von der Brustwand. Prüfung durch Drücken mit den ausgestreckten Armen gegen eine Wand. Ursachen sind das Tragen schwerer... [Weiterlesen]


Scaffolding (stützende Sprache)
Das Wesentliche des als ,,scaffolding" bezeichneten stützenden Sprechstils liegt im Dialog zwischen Mutter und Kind, über den die Mutter eine gemeinsame Erfahrungswelt erzeugt: Die Mutter interpretiert das Verhalten des Säuglings und weist dessen... [Weiterlesen]


Schädelhirntrauma ( wann zum CCT ?)
Schädelhirntrauma meint eine kombinierte Verletzung des Schädels einschließlich Haut und Knochen und Gehirn. Für die Bezeichnung Schädelhirntraum ist neben einer Verletzung des Kopfes auch eine Schädigung des Gehirns maßgebend. Oft wird auch... [Weiterlesen]


Schädelbasis-Syndrome
  Schädelbasis-Syndrome Syndrom einseitige Hirn- nervenausfälle sonstige Ausfälle Foster Kennedy-Syndrom II... [Weiterlesen]


Scham
Scham signalisiert eine Diskrepanz zwischen Ich und Ich-Ideal. Dieses Ich-Ideal kann als die fantasierte Erwartung durch das „Auge des Anderen" interpretiert werden, das auf die eigene Person gerichtet ist. Beim Schamgefühl wird eine generelle,... [Weiterlesen]


Schamanen 
Das Wort "Schamane" stammt aus der Sprache der sibirischen Tungusen und kann mit "Weiser", "der, der weiß" oder "der, der Ekstase kennt", übersetzt werden. Schamanismus sieht sich als das älteste Wissen über die verborgenen Kräfte des Universums.... [Weiterlesen]


Scharlach
ist eine endotoxinvermittelte Erkrankung, die von A Beta-haemolytisierenden Streptokokken, besonders Streptokokkus pyogenes ausgelöst wird. Symptome sind meist Halsschmerzen, Fieber Bauchweh und ein makulopapulöser Ausschlag der oft zu schuppenden... [Weiterlesen]


Schellong-Test
Diagnostik der orthostatischen Hypotonie (Blutdruckdüsregulation mit Absinken des Blutdrucks beim Aufstehen aus liegender oder sitzender Position) durch Blutdruck- und Pulsmessung im Minutenabstand während der initialen Liegephase (3–5... [Weiterlesen]


Scheuermann Morbus
Der M. Scheuermann ist eine während des Wirbelsäulenwachstums auftretende Aufbaustörung an der mittleren und unteren BWS und zum Teil an der oberen LWS. Beginn zwischen dem 9. und 13. Lebensjahr. Zu dieser Zeit tritt Bandscheibengewebe auf Grund des... [Weiterlesen]


Schirmer-Test
prüft die Funktion der Tränensekretion (sekretorische Fasern des N. petrosus major). Dazu wird nach einer Anästhesie der Bindehäute der Augen für 5 Minuten ein schmaler Filterpapierstreifen in beide Unterlide gelegt. So lässt sich im Seitenvergleich... [Weiterlesen]


Schizoaffektive Störungen
Episodische Störungen, bei denen sowohl affektive als auch schizophrene Symptome auftreten, aber die weder die Kriterien für Schizophrenie noch für eine depressive oder manische Episode erfüllen. Parathyme psychotische Symptome bei affektiven... [Weiterlesen]


Schizophrenie
Die schizophrenen Störungen sind im allgemeinen durch grundlegende und charakteristische Störungen von Denken und Wahrnehmung sowie inadäquate oder verflachte Affekte gekennzeichnet. Die Bewusstseinsklarheit und intellektuellen Fähigkeiten sind in... [Weiterlesen]


Schizotype Störung
Eine Störung mit exzentrischem Verhalten und Anomalien des Denkens und der Stimmung, die schizophren wirken, obwohl nie eindeutige und charakteristische schizophrene Symptome aufgetreten sind. Es kommen vor: ein kalter Affekt, Anhedonie und... [Weiterlesen]


Schlaf-Apnoe-Syndrom
Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen, an denen im mittleren Alter 4% aller Männer und 2% aller Frauen leiden. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit beträchtlichem Übergewicht, sind... [Weiterlesen]


Schlafkrankheit
Nahezu unbemerkt hat sich die Schlafkrankheit in den letzten drei Jahrzehnten im Inneren des afrikanischen Kontinents epidemisch ausgebreitet. Obwohl in den 60er-Jahren fast besiegt, hat der Erreger heute nach Schätzungen der WHO wieder etwa... [Weiterlesen]


Schlaflähmung
Schlaflähmung ist durch eine beim Aufwachen auftretende Bewegungslosigkeit charakterisiert, die meistens direkt im Anschluss an einen Traum einsetzt. Das Gefühl der Lähmung erstreckt sich auf die gesamte Skelettmuskulatur mit Ausnahme der an Atmung... [Weiterlesen]


Schlafterror
Schlafterror ist eine extrem dramatisch verlaufende Aufwachstörung, die für die Familienangehörigen besonders belastend ist. Zu Beginn der Episoden fahren die Betroffenen häufig mit einem gellenden Schrei aus dem Schlaf und zeigen deutliche... [Weiterlesen]


Schlaftrunkenheit
Schlaftrunkenheit (Aufwachen im Verwirrtheitszustand) kommt am häufigsten bei Säuglingen und Kleinkindern, gelegentlich aber auch bei Erwachsenen vor. Die Episoden werden oft durch heftiges Schreien und wilde Bewegungen eingeleitet. Der Schlafende... [Weiterlesen]


Schlafwandeln Somnambulismus
Diese Aufwachstörung kommt vor allem bei älteren Kindern vor. Die Prävalenz bei 5 - 12-Jährigen wird mit 15 % angegeben, seltener finden sich Episoden nach dem 14. Lebensjahr. Nur selten beginnt Schalfwandeln erst im Erwachsenenalter.... [Weiterlesen]


Schlaganfall
auch als ischämische Insulte bezeichnet. Durch eine Durchbultungstörung von Teilen des Gehirns kommt es zum Absterben von Hirngewebe und damit auch zum Ausfall von Teilen der Hirnfunktion mit Lähmungen, Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Sprach... [Weiterlesen]


Schluckauf
= Singultus Schluckauf entsteht durch ein krampfartiges rhythmisches Zusammenziehen der Muskulatur die für das Einatmen verantwortlich ist, überwiegend der Zwerchfellmuskulatur mit fast gleichzeitigem Glottisschluss. In 80% ist nur eine... [Weiterlesen]


Schluckstörung
siehe unter Hypoglossus... [Weiterlesen]


Schmerz akuter
Die Funktion des Schmerzes ist, auf eine vorhandene oder drohende Gewebsschädigung oder auf eine potentielle gefährliche Reizsituation hinzuweisen. Dementsprechend erscheint beim chronischen, benignen Schmerz die Annahme einer ausschließlich... [Weiterlesen]


Schnüffeln
Schnüffeln von organischen Lösungsmitteln ist billig, die Substanzen sind überall verfügbar, es ist bedauerlicherweise eine häufige Form des Drogenmissbrauchs unter Kindern und jungen Erwachsenen weltweit. Euphorie, Farbwahrnehmungveränderungen, ... [Weiterlesen]


Schober-Zeichen
Vom Dornfortsatz S1 wird nach oben eine 10 cm abgemessen bei der Rumpfvorbeuge wird dann die Vergrößerung der Messstrecke bestimmt, Norm: 4 - 6 cm ... [Weiterlesen]


Schock
ist eine Minderdurchblutung lebenswichtiger Organsysteme, als Folge der schlechten Durchblutung kommt es dabei auch zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe (Hypoxie). Sauerstoff- und Glukoseangebot deckt den entsprechenden Bedarf des Gewebes nicht oder... [Weiterlesen]


Schreiben
- als Selbsttherapie. Dass es vielen Menschen hilft sich bei einem guten Freund oder einem Therapeuten den Frust von der Seele zu reden, ist bekannt. Studien haben erwiesen, dass es für manche Menschen einfacher ist ihre emotionalen Belastungen und... [Weiterlesen]


Schreibkrampf
aufgabenspezifische fokale Dystonie mit Verkrampfung der Muskulatur beim Schreiben, hierdurch wird das Schreiben mit der Hand erheblich beeinträchtigt. Behandlung mit Botulinumtoxin. Ein anderer Ansatz ist die mehrwöchige Immobilisation... [Weiterlesen]


Schütteltrauma
ist eine Häufige Form der Misshandlung bei Säuglingen. Symptome sind zerebrale Krampfanfälle, eingeschränktes Bewusstsein, vorgewölbte Fontanelle und pathologisches Atemmuster, meist in Form von Apnoen, Retina- und Glaskörperblutungen. Manchmal... [Weiterlesen]


Schuldgefühle
Schuldgefühle, Scham, Stolz, Soziale Angst und Peinlichkeit sind Emotionen, die weniger dem direkten Schutz des Selbst der Person dienen, als dass diese Emotionen den Sinn und Zweck darin haben, die soziale Integration und das soziale... [Weiterlesen]


Schuldunfähigkeit
§ 20 StGB: Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen: „Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tief greifenden Bewusstseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen... [Weiterlesen]


Schuldzuweisungen
Lässt man ein komplexes Geschehen von zwei unabhängigen Personen schildern, so ergeben sich Unterschiede in der jeweiligen Akzentsetzung und Interpretation. Besonders extrem fallen solche Unterschiede aus, wenn die Berichterstatter in... [Weiterlesen]


Schuldwahn
Der Kranke wähnt, er habe gegen Gott, die Gebote, eine höhere sittliche Instanz etc. gefehlt (Versündigungswahn) oder er habe gegen Gesetze verstoßen, Vertrauen missbraucht etc. Es kann sich dabei um wahnhafte Einbildung handeln oder um eine von... [Weiterlesen]


Schuleintrittsalter
Lernerfolg und psychiatrische Erkrankungen. Wer zu den jüngsten in der Klasse zählt wird vom Lehrer benachteiligt und hat ein höheres Risiko für schlechte Schulleistungen und psychische Probleme, die möglicherweise bis ins Erwachsenenalter andauern.... [Weiterlesen]


Schulmedizin
Medizin die sich auf wissenschaftlich überprüfte Fakten stützt. Eigentlich ein unsinniger Begriff, der leider auch von Hochschulmedizinern gerne in den Mund genommen wird: In Wahrheit geht es um die wissenschaftliche Medizin, die sich selber ständig... [Weiterlesen]


Schultersteife Schulterschmerz
siehe unter Periarthropathia humeroscapularis (PHS) ... [Weiterlesen]


Schulverweigerer Schulphobien
Schulphobien sind oft der Anfang einer langen Karriere anderer Phobien. Angstbedingte Verweigerung/Vermeidung des Schulbesuchs wurde früher als eigene Störung (Schulangst/Schulphobie) klassifiziert. Sie wird aktuell als Begleitproblematik anderen... [Weiterlesen]


Schulteramyotrophie
Schulteramyotrophie, neuralgische ... [Weiterlesen]


Schwäche
Unter Schwäche versteht man eine funktionelle Beeinträchtigung, die durch Training zumindest teilweise zu beheben ist. (Schaden ist eine strukturelle Beeinträchtigung). ... [Weiterlesen]


Schwangerschaft und Depression
Schwangerschaft und Depression... [Weiterlesen]


Schweigepflicht
Berufsordnung vom 10.09.1996 der Landesärztekammer Baden-Württemberg § 3 Schweigepflicht (1) Der Arzt hat über das, was ihm in seiner Eigenschaft als Arzt anvertraut oder bekannt geworden ist, zu schweigen. Dazu gehören auch schriftliche... [Weiterlesen]


Schweißbildung übermäßige
Hyperhidrosis... [Weiterlesen]


Schwindel
Ausführliches zu Schwindel Häufigkeiten verschiedener Schwindel-Syndrome Schwindel als erstes Symptom eines drohenden Schlaganfalles gutartiger ... [Weiterlesen]


Seekrankheit
der normale Bewegungsschwindel... [Weiterlesen]


Sehnervenentzündung
siehe unter Optikusneuritis... [Weiterlesen]


Sekretase
=Protease (= Protein (Eiweiß) schneidendes Enzym) das die Ausscheidung eines anderen Eiweißes aus einer Zelle moduliert. ... [Weiterlesen]


Sekten
Links zu Sekten http://www.sekten-sachsen.de  RELIGIO  Sphinx-suche.de/sekten.htm    AGPF Ingo Heinemann... [Weiterlesen]


Selbstbehauptungstraining
Selbstbehauptungstraining = Training der sozialen Kompetenz durch Rollenspiele, Modellernen und Verstärkung durch den Therapeuten („assertiveness training“). Die Vorgehensweise entspricht der systematischen Desensibilisierung. Allmählich werden... [Weiterlesen]


Selbstbeobachtung
Die Person begegnet emotionalen Konflikten oder Belastungsfaktoren, indem sie ihre eigenen Gedanken, Gefühle, Beweggründe und Verhaltensweisen reflektiert und angemessen reagiert. Die Person begegnet emotionalen Konflikten oder inneren oder äußeren... [Weiterlesen]


Selbstbeurteilungsskala nach WWK Zung
Einfacher Fragebogentest mit 20 Fragen zur Erleichterung der Diagnose einer Depression bei zur Mitarbeit motivierten Probanden. Der Fragebogen setzt sich aus 20 Aussageangeboten zusammen, bei denen der Patient angeben muss, wie oft die... [Weiterlesen]


Selbstbewusstsein
Selbstbewusstsein ist damit die höchste Ebene des Bewusstseins mit Erkennen des autobiographischen Charakters der persönlich erlebten Erlebnisse. Das Wort Selbstbewusstsein hat dabei zwei verschiedene Aspekte. Einerseits gilt es als ein Maß dafür,... [Weiterlesen]


Selbsteinschätzungen des Gesundheitszustandes
Selbsteinschätzungen des Gesundheitszustandes werden im Kontext chronischer Erkrankungen als wichtige Determinanten gesundheitsrelevanten Verhaltens und des langfristigen Erfolgs medizinischer oder rehabilitativer Interventionen angesehen. Ärztliche... [Weiterlesen]


Selbsterfüllende Prophezeiung
Selbsterfüllende Prophezeiungen bedeuten, dass Vorhersagen wahr werden oder sich erfüllen, weil daran geglaubt wird und die Vorhersage an sich zum eintreten der "Prophezeiung" führt.  "Eine sich selbst erfüllende... [Weiterlesen]


Selbstkonfrontation
Bezeichnung für Konfrontationsübungen (vgl. unter Konfrontation), die von den Patienten allein ausgeführt werden. Diese können bei Phobien als erster Therapieversuch sinnvoll sein. Weitere Einsatzgebiete sind die Unterstützung medikamentöser... [Weiterlesen]


Selbstkonzept
Das mentale Modell einer Person über ihre Fähigkeiten und Eigenschaften. ... [Weiterlesen]


Selbst-Monitoring Skala um das Ausmaß der Angst zu messen
Selbst-Monitoring Skala um das Ausmaß der Angst zu messen.... [Weiterlesen]


Selbstregulation,
Selbstregulation, aufgefasst als eine Form der Handlungsregulation, beruht auf dem reflektierten und gesteuerten Zusammenspiel kognitiver und motivational-emotionaler Ressourcen einer Person. In der Literatur werden die verschiedenen kognitiven... [Weiterlesen]


Selbstverletzungsverhalten
Auch Automutilation, man versteht darunter das Zufügen einer Verletzung am eigenen Körper, die mit Gewebeschädigung einhergeht, wobei keine bewusste suizidale Intention vorliegt. Oder: Eine Handlung mit nicht tödlichem Ausgang bei... [Weiterlesen]


Selbstverwirklichung
Streben einer Person nach der Realisierung ihres Potenzials und der Entwicklung vorhandener Talente und Möglichkeiten. ... [Weiterlesen]


Selbstwirksamkeit
Nach Bandura die Menge an Überzeugungen, dass man in einer bestimmten Situation sich angemessen verhalten und angemessene Leistungen erbringen kann. Situationen, die aus Erfahrung nicht gemeistert werden, werden gemieden. Dabei gehen auch... [Weiterlesen]


Seltene Erkrankungen
Lexikon seltener Erkrankungen http://www.hon.ch/HONselect/RareDiseases/index_de.html  NORD - National Organization for Rare Disorders, Inc.  Rare Disease Catalog Index Page  International Rare Disease Support... [Weiterlesen]


Semantik 
(griechisch semantikos: zum Zeichen gehörend, bezeichnend), die Lehre von der Bedeutung sprachlicher Zeichen. Untersuchungsgegenstand sind sprachliche Ausdrücke wie Wörter, Wortgruppen und Sätze. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Bedeutung... [Weiterlesen]


semantische Demenz  
Semantische Demenz ist ein erst vor wenigen Jahren definiertes Syndrom mit einer non-Alzheimer degenerativen Pathologie, wobei eine Blässe des inferolateralen temporalen Neocortex unter relativer Aussparung des Hippocampuskomplexes auffällt. Die... [Weiterlesen]


Semiologie
Derjenige Zweig der Linguistik, der sich mit Befunden und Symptomen beschäftigt.... [Weiterlesen]


Sensibilitätsstörungen
(Gefühlsstörungen, Taubheitsgefühle) Sensibilitätsstörungen ... [Weiterlesen]


Sensitivität und Spezifität
sind Gütekriterien eines diagnostischen Tests/Verfahrens, das aussagt wie hoch der Anteil richtig klassifizierter Befunde ist. Unter Sensitivität versteht man den Prozentsatz richtiger, positiver Ergebnisse eines Untersuchungs-/Testverfahrens... [Weiterlesen]


Sepsis
der medizinische Begriff meint das was Laien unter "Blutvergiftung" verstehen. Die Inzidenz einer  schweren Sepsis und des septischen Schocks wird mit 1,1/1000 Einwohner im Jahr oder 76000  Patienten in Deutschland angegeben. Häufige Symptome... [Weiterlesen]


Serotonin 
Neurotransmitter der aus der Aminosäure Tryptophan im Körper synthetisiert wird. Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure (wird also nicht vom menschlichen Körper produziert). Bei normaler Ernährung ist die Aufnahme mit der Nahrung deutlich höher... [Weiterlesen]


Sexualstraftäter Rückfallgefahr
Näherungswerte  für Rückfälligkeit: Delikte mit Rezidivraten über 50 v. H.: Straßenverkehrsdelikte, Drogendelinquenz, Sexualdelikte bei homosexueller Pädophilie,... [Weiterlesen]


Shaping
Shaping (engl. formen). Ein komplexes Verhalten wird nach und nach geformt, indem einzelne, vom Therapeuten geplante, Teilschritte belohnt werden. Über kleine Schritte soll eine allmähliche Annäherungen an ein erwünschtes Verhalten erfolgen, bei... [Weiterlesen]


Sialorrhoe
Abnormer Speichelfluss, man spricht von Sialorrhoe wenn der Speichel über den Rand der Lippe läuft. Bei Säuglingen bis zum Alter von 18 Monaten gilt dies als normal. Spätestens ab dem Alter von 4 Jahren gilt eine Sialorrhoe als krankhaft. ... [Weiterlesen]


Sicca Symptome
trockene Schleimhäute, insbesondere trockener Mund und trockene Augen. Für das primäre Sjögrensyndrom gilt ein trockener Mund und trockene Augen als hinweisend. Ein trockener Mund und trockene Augen können auch Nebenwirkungen von... [Weiterlesen]


Sick Building Syndrom (SBS)
In den Massenmedien immer wieder interessant, weiterhin aber sehr umstritten in seiner Existenz. Am wahrscheinlichsten handelt es sich um induzierte Somatoforme   Funktionsstörungen.  Der Begriff Sick Building Syndrom (SBS) geht davon aus, dass... [Weiterlesen]


Siderose des Gehirns
Durch Hämosiderinablagerung unter den weichen Hirnhäuten kommt es bevorzugt nach chronischen Subarachnoidalblutungen (SAB) aber auch nach jeder anderen Blutung zu zunehmender Schwerhörigkeit, zerebellärer Ataxie, Myelopathie (Rückenmarksschädigung),... [Weiterlesen]


Signifikanzprüfung und relatives und absolutes Risiko  
Signifikant kann mit 'interpretationswürdig' übersetzt werden und ist eine Eigenschaft des Ergebnisses von statistischen Tests. Diese Tests stellen quasi fest, ob ein Ergebnis/ein Unterschied von statistisch ermittelten Werten von oder zwischen... [Weiterlesen]


Sildenafil (Viagra®)
als Potenzmittel gut bekannt, möglicherweise bald auch zur Behandlung pulmonaler Hypertonien eingesetzt verursacht verschiedene neurologische und psychiatrische Nebenwirkungen. Am häufigsten sind Kopfschmerzen und Sehstörungen. Beschrieben ist aber... [Weiterlesen]


Simulation
hmen, Falsifizieren nicht immer in böser Absicht, oft auch sinnvoll zum guten Zweck. Auch in der Medizin wird Simulation zur Bezeichnung von Experimenten an einem Modell der Realität benutzt. Ziel ist dann meist mit geringerem Aufwand... [Weiterlesen]


Singultus
=Schluckauf ... [Weiterlesen]


Sinn
Hat das Leben einen Sinn? Diese Frage stellt sich für die meisten Menschen erst in einer existenziellen Krisensituation und könnte fast als ein Symptom einer Krise aufgefasst werden. Indogermanisch: sent = gehen, reisen, fahren, eine Richtung... [Weiterlesen]


Sinus-cavernosus-Syndrom
Unilateriale Okulomotorius- und Aduzensparesen in Kombination mit Sensibilitätsstörungen im 1. Trigeminusast (N. ophthalmicus) weisen auf eine Erkrankung des Sinus cavernosus (Tumor/Metastase, großes Aneurysma der A. carotis interna, Sinusthrombose,... [Weiterlesen]


Sinusthrombose  
Im Gegensatz zu Schlaganfällen erkranken an der Sinusvenenthrombose meist junge Erwachsene oder sogar Kinder. Symptome und Verlauf sind sehr unterschiedlich. Es müssen keine Symptome auftreten, es kann aber auch zu akut lebensbedrohlichen Zuständen... [Weiterlesen]


Sjögren- Syndrom
Das Sjögren- Syndrom (SS) wurde als eine langsam progressive entzündliche autoimmune Erkrankung definiert, die überwiegend die exokrinen Drüsen betrifft. Die Erkrankung kommt als alleinige rheumatische Erkrankung oder sekundär zu anderen... [Weiterlesen]


Sneddon-Syndrom
Vom britischen Hautarzt Sneddon erstmals 1965 beschriebenes Syndrom mit Hautveränderungen und Schlaganfällen bei jungen Patienten. Sneddon Syndrom meint eine Kombination von Schlaganfällen und Durchblutungsstörungen der Haut, ohne dass eine... [Weiterlesen]


Somatoforme autonome Funktionsstörung
Die Symptome werden vom Patienten so geschildert, als beruhten sie auf der körperlichen Krankheit eines Systems oder eines Organs, das weitgehend oder vollständig vegetativ innerviert und kontrolliert wird, so etwa des kardiovaskulären, des... [Weiterlesen]


Somatisierung
Der Begriff "Somatisierung" hat seine Wurzeln in psychoanalytischen Konzeptionen, wo er als ein Abwehrvorgang aufgefasst wird, bei dem seelische Konflikte in Form körperlicher Symptome zum Ausdruck gebracht werden. Der Begriff "Somatisierung" wird ... [Weiterlesen]


Somatoforme Störungen Somatisierungsstörung
Somatoforme Störungen sind dadurch gekennzeichnet, dass die betroffenen Personen über einzelne oder mehrere (multiple) körperliche Symptome oder Beschwerden klagen, für die sich jedoch trotz adäquater medizinischer Diagnostik keine eindeutigen... [Weiterlesen]


Somatoforme Schmerzstörung
Bei Patienten mit einer Somatoformen Schmerzstörung stehen länger anhaltende Schmerzsymptome (chronischer Schmerz) im Vordergrund, welche durch einen physiologischen Prozess oder eine körperliche Störung nicht hinreichend erklärt werden können. Die... [Weiterlesen]


Somatosensorische Verstärkung
Mit diesem Begriff wird ein Phänomen beschrieben, das zunächst bei hypochondrischen Patienten beobachtet wurde und durch ein Fokussieren der Aufmerksamkeit auf körperliche Vorgänge und Empfindungen gekennzeichnet ist, wobei eine ausgeprägte Tendenz... [Weiterlesen]


Somnambulismus
= Schlafwandeln ... [Weiterlesen]


Somnolenz
leichteste Form der Bewusstseinsminderung. Patient schläft immer wieder ein, ist aber durch optische, akustische oder sensible Reize erweckbar, mit teilweiser Erinnerung an das Erlebte. Auch als beginnendes Stadium hypnotischer Trance. Manchmal... [Weiterlesen]


Sopor
weitgehend kontinuierlicher schlafähnlicher Zustand, aus dem der Patient nur durch starke Reize unvollständig erweckbar ist. Er reagiert mit diffusen oder gezielten Abwehrbewegungen oder motorischen Unmutsäußerungen. Eine geordnete verbale... [Weiterlesen]


SORCK-Schema
Verhalten beruht auf der simplen Tatsache, dass Menschen - genau wie alle anderen lernfähigen Lebewesen - Verhaltensweisen immer öfter zeigen, wenn die Verhaltensweisen entweder eine positive Konsequenz haben oder zum Wegfall einer negativen... [Weiterlesen]


Sotos- Syndrom
Sotos et al. beschrieben 1964 fünf Kinder mit von Geburt an beschleunigtem Körperwachstum, charakteristischen craniofazialen Besonderheiten, einem gegenüber dem Lebensalter fortgeschrittenem Knochenalter und einer deutlichen Verlangsamung der... [Weiterlesen]


soziale Defizite
"Lebenslange Schwierigkeiten im Knüpfen und Aufrechterhalten sozialer Kontakte trotz des Wunsches danach und ein Lebensstil, der so organisiert wurde, die Bedrohung der eigenen Person zu reduzieren mit dem Ergebnis des sozialen Rückzugs und starker... [Weiterlesen]


soziale Kompetenz - Training 
Viele Menschen mit psychischen Störungen leiden unter einer mangelnden sozialen Kompetenz (typisch bei Sozialphobikern, aber häufig auch bei anderen Störungen, z.B. Depressionen, Schizophrenien). Die in sozialen Situationen notwendigen Fertigkeiten... [Weiterlesen]


Soziale Phobie
Ausgeprägte, anhaltende Angst (> 6 Monate) vor einer/mehreren sozialen oder Leistungssituationen. (Betroffene fürchten Verhalten zu zeigen, das demütigend oder peinlich sein könnte) Betroffene erkennt, dass ihr Verhalten... [Weiterlesen]


Sozialer Rückzug
Verminderung der Sozialkontakte. Wird beurteilt nach der Zugänglichkeit des Kranken im Gespräch und nach der Gemeinschaftsfähigkeit zu Menschen. Sozialer Rückzug ist ein häufiges Symptom vieler unterschiedlicher psychischer Störungen. Neben... [Weiterlesen]


Soziale Umtriebigkeit
Vermehrung der Sozialkontakte im Vergleich zu früher. Patient wendet sich an viele Menschen, zum Teil distanzlos, klebrig, haftend, oberflächlich, umtriebig, anklammernd, querulatorisch etc.. Z.B.: bei Manien. ... [Weiterlesen]


Soziale Unterstützung
Helfende und sozial unterstützende Menschen sind beliebter als andere. Schon Säuglinge zwischen 6 und 10 Monaten lernen nach modernen Studien Menschen danach zu unterscheiden, ob sie anderen helfen, diese behindern oder... [Weiterlesen]


Sozialgesetzbuch(SGB)
Online- Version ... [Weiterlesen]


Sozialgeheimnis
(1) Jeder hat Anspruch darauf, dass die ihn betreffenden Sozialdaten (§ 67 Abs. 1 Zehntes Buch) von den Leistungsträgern nicht unbefugt erhoben, verarbeitet oder genutzt werden (Sozialgeheimnis). Die Wahrung des Sozialgeheimnisses umfasst die... [Weiterlesen]


Sozialisation
Übernahme von sozialen Normen und Werte, Anpassung an Rollen und gesellschaftliche Erwartungen durch ein Individuum. Sozialisation ist nicht zielgerichtet, dauert das ganze Leben. primäre Sozialisation geschieht primär in der Familie, sekundäre... [Weiterlesen]


Spaltlampenprüfung
Bei der Spaltlampenprüfung wird ein Spalt parallelstrahligen Lichtes in das Auge des Patienten gestrahlt, damit lassen sich auch kleine Defekte der Hornhaut und der Linse darstellen.... [Weiterlesen]


Spannungskopfschmerzen
Chronischer Kopfschmerz vom Spannungstyp (Kriterien der International Headache Society)   Fast alle Patienten klagen über einen täglichen Kopfschmerz. In den meisten Fällen bestand ursprünglich... [Weiterlesen]


Spastik
ist ein gesteigerter, geschwindigkeitsabhängiger Dehnungswiderstand der Skelettmuskulatur, der als Folge einer Schädigung der absteigenden motorischen Bahnen auftritt und in der Regel mit anderen Symptomen wie Muskellähmung, Verlangsamung des... [Weiterlesen]


Spastische Paraplegien (Hereditäre) oder Spastische Spinalparalyse
Klinisch handelt es sich zunächst um eine  Ausschlussdiagnose, der genetische Nachweis ist inzwischen aber in vielen Fällen möglich. Hereditäre spastische Paraplegien (HSP) sind eine syndromatische Zuordnung, die mehr als 30 verschiedene... [Weiterlesen]


SPECT
= single photon emission computed tomography). Die Strahlenbelastung ist gering. Man braucht für diese Untersuchung jedoch Geduld: Das radioaktive "Kontrastmittel" muss jedesmal neu a hergestellt werden. Es ist dann nur für einige Stunden... [Weiterlesen]


Speichelfluss
Speichelfluss, abnormer siehe Sialorrhoe ... [Weiterlesen]


Spielen / Spielsucht
In den USA geht man davon aus, dass knapp 2% der Bevölkerung spielsüchtig sind. (Can J Public Health/Rev Can Sante Publ 2001;92:168–172.) Die Anerkennung des „Pathologischen Glücksspiels" als eigenständiges Störungsbild begann 1980 mit der Aufnahme... [Weiterlesen]


Spina bifida
Dysraphie, Neuralrohrdefekt im Bereich der lumbosakralen Wirbelsäule mit unvollständigem Verschluss des Neuralkanals. Es wird zwischen eine offenen (apperten) und geschlossenen (occulten) Form unterschieden. Occulte Formen sind häufig (bis zu... [Weiterlesen]


Spondylose
Knöcherne Ausziehungen an den Wirbelkörpern, häufig „traction spur” des Längsbandes als segmentales Hypermobilitätszeichen, gelegentlich auch spondylotische Spangenbildung mit Überbrückung eines Segmentes. ... [Weiterlesen]


Spondylarthrose
Spondylose und arthrotische Veränderungen der kleinen Wirbelgelenke. Spondylose= Knöcherne Ausziehungen an den Wirbelkörpern, häufig „traction spur” des Längsbandes als segmentales Hypermobilitätszeichen, gelegentlich auch spondylotische... [Weiterlesen]


Spondylolisthesis
Verlängerung oder Unterbrechung der Interartikularportion der Lumbalwirbel (in 80 % LWK 5), mit Stufenbildung, meist symptomlos; wenn klinisch manifest, dann Kreuzschmerzen, v.a. nach längerem Sitzen oder Tragen von Lasten, beidseitige Ischialgien... [Weiterlesen]


Spinalkanalstenose lumbal cervikal
Spinalkanalstenose lumbal mit Claudicatio intermittens der Cauda equina oder Claudicatio spinalis,    mit zervikaler Myelopathie,... [Weiterlesen]


Spinalis anterior Syndrom
oder Arteria spinalis anterior Syndrom bzw. Vorderes Rückenmarksyndrom selten vorkommende Minderdurchblutung des Rückenmarkes im vorderen Bereich und damit im Versorgungsgebiet der Arteria spinalis anterior. Kann bei Systemerkrankungen mit... [Weiterlesen]


Sport und Depression
Sport und Depression... [Weiterlesen]


Sprache
Neuopsychologisch gesehen ist Sprache das Produkt komplexer und koordinierter nervaler Aktivitäten in mehreren spezialisierten Regionen des Gehirns bei jedem Gesprächspartner. Man kann die Sprache von neurologischer, linguistischer und... [Weiterlesen]


Sprue
= Zöliakie Die Nahrungsrationierungen während des 2. Weltkrieges führten einen holländischen Kinderarzt zu der Beobachtung dass der Mangel Weizenbestandteils Gliadin die Symptome der von Sprue betroffenen Kinder besserte. Die Zöliakie ist eine im... [Weiterlesen]


Stalking
Der Begriff des Stalking stammt aus der englischen Jägersprache. To stalk bedeutet, sich heranpirschen, heranschleichen an das Wild. The Stalker wird übersetzt mit der Pirschjäger. Stalking nennt man eine Kombination von Verhaltensweisen, die... [Weiterlesen]


Stammzellen und Gentechnik
Stammzellen und Gentechnik in der Neurologie... [Weiterlesen]


Stand der medizinischen Erkenntnisse
Juristisch aus BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 16.6.1999, B 1 KR 4/98 R: Dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entspricht eine Behandlungsmethode nur dann, wenn sie nicht nur von einzelnen Ärzten, sondern von der großen... [Weiterlesen]


Stauungspapille
Ursache: jede Hirndrucksteigerung wie z. B.:Hirntumor, subdurales Hämatom, Hydrocephalus internus, Befund:· gestaute, geschlängelte Venen, Papille vergrößert, prominent Skotom von außen nach innen zunehmd, im Gegensatz zur ähnlich aussehenden... [Weiterlesen]


Statine
Die derzeit wirkungsvollsten Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels (LDL-Cholesterin-Senkung) heißen Statine. Inzwischen gibt es hier eine Vielzahl eingesetzter Substanzen (Atorvastatin, Cerivastatin (Lipobay), Fluvastatin, Lovastatin,... [Weiterlesen]


Statistik
 in Studien wichtige Begriffe der evidence based Medicine Signifikanzprüfung Zur Signifikanzprüfung von Häufigkeiten dient der Chi-Quadrat-An-passungstest für Alternativdaten (oder ähnliche Tests). Aber auch hier sagt das... [Weiterlesen]


Stereotypien
Die anhaltenden und unangemessenen Wiederholungen von Handlungen, Körperhaltungen und Redemustern, ohne erkennbare Ziele oder Zwecke. Diese sind bei schweren intellektuellen Behinderungen und autistischen Störungen zu beobachten und können... [Weiterlesen]


Stereotypes selbstbeschädigendes Verhalten
Unter der Bezeichnung stereotypes selbstbeschädigendes Verhalten werden folgende Verhaltensweisen eingeschlossen: Wiederholtes Kopfschlagen, Ins-Gesicht-schlagen, In-die-Augen-bohren, Beißen in Hände, Lippen oder andere Körperpartien. Diese Formen... [Weiterlesen]


Stereotyp
Formelhafte Erstarrung einzelner Verhaltensweisen (Gesten, Formulierungen, Bewegungen), die entweder dauernd beibehalten werden oder ohne erkennbaren Sinn ständig wiedeholt werden. ... [Weiterlesen]


Steuerungsfähigkeit i.S. des § 21 StGB
Psychopathologische Hinweise für die Annahme einer toxisch bedingten erheblichen Beeinträchtigung der Steuerungsfähigkeit i.S. des § 21 StGB P. Winckler, der pathologische Rausch,Nervenarzt, 1999 ·... [Weiterlesen]


Stiff-man Syndrom
oder Stiff-Person Syndrom Das Stiff-man Syndrom ist eine sehr seltene Krankheit mit schwerwiegender zunehmender Muskelverhärtung vor allem der Wirbelsäulenmuskulatur und der Muskulatur der unteren Gliedmaßen mit von externen Reizen (Geräusche... [Weiterlesen]


Stimmenhören
(Phoneme) Besondere Form der akustischen Halluzination. Man kann verschiedene Deutlichkeits-, Leibhaftigkeitsgrade der Stimmen erfassen, ferner, ob die Stimmen den Kranken direkt ansprechen oder ob sie als Rede und Gegenrede von Drittpersonen... [Weiterlesen]


Stimmstörungen
Lebenszeitprävalenz für Stimmstörungen war nach einer großen Studie 29.9%, 6.6% gaben an, gegenwärtig eine Stimmstörung zu haben. Frauen zwischen 40–59 Jahren sind am häufigsten betroffen, der häufige Gebrauch der Stimme, ösophagealer Reflux,... [Weiterlesen]


Stimmung
Eine tiefgehende und anhaltende Emotion, die die Wahrnehmung der Umwelt färbt. Typische Beispiele für Stimmungen sind Traurigkeit, Gehobenheit, Ärger und Angst. Im Gegensatz zu Affekt als eher fluktuierende Änderungen im emotionalen... [Weiterlesen]


Stimmungstagebuch
Stimmungstagebuch als pdf ... [Weiterlesen]


Stigmatisierung
Der soziologische Begriff der Stigmatisierung wird von der Rollentheorie, der Theorie des symbolischen Interaktionismus und der Ethnomethodologie als eine entehrende und vom gesellschaftlichen Leben ausschließende Bewertung von auffälligem Verhalten... [Weiterlesen]


Stimme
Stimmgeräusche entstehen im Kehlkopf (Larynx), wenn ausströmende Luft die Stimmbänder in Schwingung versetzt. Die Stimme ist in Höhe (Stimmlage), Klangfarbe und Lautstärke sehr variabel. Die zum Sprechen am besten geeignete Stimmlage ist bei jedem... [Weiterlesen]


Stimulanzien
Stimulierend, anregende Drogen wie, Kokain, Amphetamine, Ecstasy, Koffein.  Unter jungen Erwachsenen in Großstädten ist die Lebenszeitprävalenzen für Kokaingebrauch in den letzten Jahren auf bis zu 10%... [Weiterlesen]


Störung des Sozialverhaltens
Störungen des Sozialverhaltens sind durch ein sich wiederholendes und anhaltendes Muster dissozialen, aggressiven und aufsässigen Verhaltens charakterisiert. Dieses Verhalten übersteigt mit seinen gröberen Verletzungen die altersentsprechenden... [Weiterlesen]


Stottern
Allgemein gesagt, ist Stottern eine Störung des Redeflusses. Es tritt in der Regel erstmalig im Alter von 3 - 5 Jahren auf und kann sich in verschiedenen Formen zeigen: von lockeren Wiederholungen von Konsonanten am Anfang eines Wortes oder... [Weiterlesen]


Stuhlinkontinenz
Unfähigkeit, den Stuhl- und/oder Windabgang willkürlich zu kontrollieren. Man kann prinzipiell zwischen einer Grob- (Unfähigkeit festen Stuhl zu halten) und einer Feininkontinenz (Unfähigkeit breiig-flüssigen Stuhl zu halten)... [Weiterlesen]


Störung psychische 
der Begriff psychische Störung ist ein Kompromiss der Psychiater bei der Einigung auf eine allgmein international gültige Definition von eben Störungen, die das Gemüt, die Seele, den Intellekt, die Persönlichkeit und den Geist betreffen. Der Begriff... [Weiterlesen]


Störung psychische - unterschwellig 
Unterschwellige psychische Störungen sind leicht ausgeprägte, symptomarme, maskierte, atypische oder auch intensivere, dann jedoch nur kurz dauernde psychopathologische Syndrome unterhalb der Schwelle operationalisierter Diagnosen. Es handelt sich... [Weiterlesen]


Strabismus
Strabismus concommitans Begleitschielen oft bei hyperopen Kindern meistens Strabismus convergens, Behandlung sollte schon im Kleinkindesalter beginnen Abdeckprobe: · Das fixierende Auge wird mit der Hand abgedeckt · beim Strabismus... [Weiterlesen]


Stress
Ausführliches zuStress... [Weiterlesen]


Stroop Paradigma
gelb blau rot grün rosa schwarz grün rot rosa ... [Weiterlesen]


Struktur (psychoanalytisch)
Strukturdimensionen nach OPD- Manual Verlag Hans Huber 2. Auflage 1998) 1. Die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung Die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren... [Weiterlesen]


Stupor dissoziativer
Dissoziativer Stupor wird aufgrund einer beträchtlichen Verringerung oder des Fehlens von willkürlichen Bewegungen und normalen Reaktionen auf äußere Reize wie Licht, Geräusche oder Berührung diagnostiziert. Dabei lassen Befragung und Untersuchung... [Weiterlesen]


Stupor
krankhafte Starre bei wachem Bewusstsein ohne Reaktion auf Ansprache. Je nach Ursache Amimie, erhöhter Muskeltonus, Entgleisungen des vegetativen Nervensystems, auffälliger Körperhaltung. Z.B. bei Enzephalitis, Delir, malignem neuroleptischen... [Weiterlesen]


Sturge-Weber Syndrom
neurokutanes Syndrom mit fazialen Naevi, ipsilateralen Gefässanomalien und in 90% intrakranialen Kalzifikationen, kontralateraler Hemiparese, Hemianopie und Anfallsleiden, Heterochromie der Iris, kongenitales oder erworbenes Glaukom (25-50%). Im CCT... [Weiterlesen]


Styloidsyndrom
Ursächlich wird ein verlängerter Styloidfortsatz oder eine Verkalkung des Ligamentum stylohyoideum angesehen. Symptomatisch zervikale Schmerzen, Globusgefühl, und Schluckprobleme. Die operative Behandlung scheint nicht ungefährlich immerhin sind... [Weiterlesen]


Subarachnoidalblutung (SAB)
Die Inzidenz von Subarachnoidalblutungen wird in den meisten Ländern mit 6–7/100000 Personenjahre angegeben, in Finnland und Japan ist sie mit 20/100000 Personenjahre deutlich höher. Die Inzidenz nimmt mit dem Alter zu, aber die Hälfte der Patienten... [Weiterlesen]


Suchtkriterien
Craving (Verlangen oder Drang die Droge zu nehmen), verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich Beginn, Beendigung und Menge der Droge, Suchtmittelgebrauch gegen Entzugssymptome, körperliche Entzugssymptome, Toleranz, eingeengte Verhaltensmuster im... [Weiterlesen]


subdurales Hämatom
chronisches durch  Verletzung von cortikalen Venen, Brückenvenen, Sinus, tritt besonders bei alten Menschen, Alkoholismus, Gerinnungstörung, Einnahme von Antikoagulanzien und die Einnahme von  Thrombozytenaggregationshemmern... [Weiterlesen]


Sublimierung
auch Sublimation = Es-Impulse werden von einem - vom Über-Ich nicht akzeptierten - Ziel auf ein sozial akzeptiertes (Kunst, Caritas) umgelenkt - Grundlage für die Entwicklung jeglicher Kultur nach Freud: aus primitiven Formen der Triebbefriedigung... [Weiterlesen]


Substanz P
ist im Liquor von Patienten mit Schmerzsyndromen wie rheumatoider Arthritis, Fibromyalgie, Polyneuropathien nachgewiesen worden, sie spielt aber auch bei Asthma bronchiale, entzündlichen Darmerkrankungen und Psoriasis eine Rolle. Substanz P wurde in... [Weiterlesen]


Substanzmißbrauch
DSM-IV-Kriterien „Substanzmißbrauch"A. Ein unangepaßtes Muster von Substanzgebrauch führt in klinisch bedeutsamer Weise zu Beeinträchtigungen oder Leiden, wobei sich mindestens eines der folgenden Kriterien innerhalb desselben... [Weiterlesen]


Sudecksche Dystrophie
siehe Kausalgie... [Weiterlesen]


Suggestion
ist ein ich-fremder Einfluß, der bei positiver emotioneller Wechselbeziehung angenommen und autosuggestiv verarbeitet wird." Umgangssprachlich drückt Suggestion einen Gegensatz zu rationalem Überzeugen aus. Suggestive Elementespielen in fast jeder... [Weiterlesen]


Suizid
Unter Suizid (Selbstmord und -beschädigung) versteht man nach neueren Definitionen eine Handlung mit Todesfolge, die mit bewusster Absicht durchgeführt wird. Da sich die Erfahrung der Unausweichlichkeit und Endgültigkeit des Todes erst in der... [Weiterlesen]


SUNCT-Syndrom
Definition: einseitige um das Auge herum lokalisierte Schmerzattacken von 10-120sec Dauer mit stechendem Charakter die bis zu 30x/Std. auftreten können. Es handelt sich um einen neuralgiformen Kopf- und Gesichtsschmerz. ... [Weiterlesen]


Supportive Therapie
Stützende Gespräche und andere Interventionen zur direkten Unterstützung des Patienten. Weitgehend unspezifische Intervention, z.T. unterhalb der Schwelle eigentlicher psychotherapeutischer Maßnahmen.... [Weiterlesen]


suprascapularis Nervus
Lähmung der äußeren Schulterblattmuskeln (Mm. supraspinatus et infraspinatus) und damit der Außenrotation, weniger auch der Abduktion aus der Vertikalen im Schultergelenk. Ursache sind die Kompression in der Incisura scapulae bei starker Belastung... [Weiterlesen]


Susac Syndrom
Meist spontan ausheilendes Syndrom, vermutlich eine Autoimmunerkrankung. Diagnostisch ist die Triade von Enzephalopathie, retinalem Arterienverschluss, und Hörsturz (Innenohrschwerhörigkeit beiderseits). Es sind überwiegend jüngere Frauen betroffen,... [Weiterlesen]


Symphysensyndrom
Ausstrahlende Schmerzen in die Beckenbodenmuskulatur und in die Adduktorengruppe. Beschreibende Diagnose unterschiedliche Ursachen. ... [Weiterlesen]


Symptom
ein Zeichen oder Hinweis im Sinne einer subjektiv empfundenen (in der Regel vom Patienten wahrgenommenen) Unregelmäßigkeit im Körper, Veränderung des Körperzustandes, einer Beschwerde, oder Veränderung des normalen seelischen Empfindens bzw. der... [Weiterlesen]


Synapse
die Verbindungsstelle zwischen 2 Nervenzellen, Nervenzellen und Muskelzellen oder Nervenzellen und Sinnenszellen.... [Weiterlesen]


Synaptische Vesikelproteine
Nervenzellen haben verschiedene Arten von Speicherorganellen für Neurotransmitter, (kleine synaptische Vesikel und große Vesikel mit elektronendichtem Kern). Synaptische Vesikelproteine spielen vermutlich eine... [Weiterlesen]


Synästhesie
Ein Erstklässler kommt aus der Schule nach hause und berichtet seiner Mutter, dass es komisch ist, dass der Lehrer Braun heißt, obwohl sein Name grün ist.  Dieser auf den ersten Blick unsinnigen Wahrnehmung könnte eine Synästhesie... [Weiterlesen]


Syndrom
Eine Zusammenfassung, die auf dem häufigen gemeinsamen Auftreten von Zeichen und Symptomen beruht, die Gemeinsamkeiten hinsichtlich der zugrundeliegenden Pathogenese, des Verlaufes, des familiären Musters oder der Wahl der Behandlung aufweisen.... [Weiterlesen]


Syringomyelie
oder auch Hydromyelie, Hydrosyringomyelie wird oft als eine Zyste im Rückenmark beschrieben. Bei dieser Zyste handelt es sich um einen länglichen Hohlraum im Inneren des Rückenmarks, der mit Nervenwasser (Liquor) gefüllt ist. Am häufigsten ist das... [Weiterlesen]


Synkope
=Ohnmacht. Ausführliches zuSynkopen siehe auch unter orthostatische Hypotonie... [Weiterlesen]


synthym
stimmungskongruent (mit der gegenwärtigen Stimmung übereinstimmend), z.B. Inhalte, eines Wahns z B.: bei einer Depression Verschuldung, Verarmung, Versündigung, Nihilismus, Überzeugung, (körperlich) unheilbar krank zu sein. Die Übereinstimmung mit... [Weiterlesen]


Systemische Therapie  
Anhand der Ergebnisse der Kommunikationsforschung, die zwischenmenschliche Interaktionsformen untersucht, entstand die systemische Therapie. Die Grundannahme beruht darin, dass komplexe Systeme nicht durch linear-kausale Zusammenhänge erklärbar... [Weiterlesen]


Simpson-Paradox
Eine Untergruppenauswertung kann durch eine weitere, unbekannte Variable beeinflusst werden, die – falls berücksichtigt – erneut das Ergebnis ins Gegenteil verkehren würde ... [Weiterlesen]


Spiegelschrift
Nach einer australischen Zeitungsumfrage ist möglicherweise einer von 6500 ein Spiegelschreiber. Der Begriff Spiegelschrift wurde 1878 von Buchwald geprägt, das Phänomen war aber schon Jahrhunderte vorher bekannt. Am bekanntesten sind dabei einzelne... [Weiterlesen]


Schmidt-Syndrom
periphere einseitige Läsion aller vier kaudalen Hirnnerven (Nn. glossopharyngeus, vagus, accessorius und hypoglossus) in Form einer unilateralen Gaumensegel- und Rachenhinterwandparese, einer Stimmbandlähmung, einer atrophischen Zungenlähmung sowie... [Weiterlesen]


Soziometertheorie
Geht davon aus, dass das Selbstbewusstsein Teil eines internen Messsystems ist, das den Wert von Menschen in Relation zu anderen Menschen misst. Die soziale Umgebung wird dauernd auf Hinweise abgesucht, die Auskunft über den relativen Wert der... [Weiterlesen]


Smith-Magenis- Syndrom
Komplexe Behinderung mit Schädigung am Chromosome 17p11.2 (einschließlich RAI1 Gen) oder Mutation im RAI1 Gen. Häufigkeit mindestens 1:25000 weltweit. Brachyzephalie, leichte interne Atrophie im Hirn mit verbreiterten Ventrikeln, ... [Weiterlesen]


Schwingungsfähigkeit, emotionale
Auch als affektive Schwingungsfähigkeit bezeichnet. Emotionale Schwingungsfähigkeit drückt eine adäquate Modulationsfähigkeit der Stimmung aus. Dies bedeutet, dass die vom Betroffenen oder Beobachter wahrnehmbaren Emotionen  sich... [Weiterlesen]


Smith-Lemli-Opitz Syndrom
Das Smith-Lemli-Opitz Syndrom (MIM 270400)  (4) ist eine autosomal recessive Störung- damit bei Jungen und Mädchen gleich häufig. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geschwisterkind betroffen ist liegt vom Erbgang her bei 25%. Es gibt durch... [Weiterlesen]


Span-of- Apprehension-Test
Mit Karten oder am PC durchführbarer Test. Ein Buchstabenfeld, das den Zielreiz „T im Wechsel mit F“ sowie eine unterschiedlich Zahl anderer Buchstaben (Distraktorreize) enthält, wird für eine kurze Zeitspanne (< 100 msec) präsentiert. Der... [Weiterlesen]


Substitution
Ersetzen eines Medikamentes durch ein anderes Medikament, z. B. in der Suchtbehandlung hauptsächlich der Ersatz von Heroin durch unter speziellen Bedingungen legale Drogen wie Methadon.... [Weiterlesen]


Stigmatisierte
66-300 meist historische Fälle in der Literatur beschrieben.  Meist Frauen (bekannte männliche Beispiele Franz von Assisi und Pater Pio) mit oberflächlichen  nichtentzündliche Hautdefekten an ikonographisch bedeutsamen... [Weiterlesen]


Serotoninsyndrom
Das Serotoninsyndrom ist eine oft verkannte aber seltene Nebenwirkung der Antidepessivabehandlung die nicht mit Symptomen der Erkrankung verwechselt werden darf. Durch eine Erhöhung des Neurotransmitters Serotonin im ZNS  kann es zu zum... [Weiterlesen]



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Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10Jahre. Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken.

 

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