Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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 Beispiele gängiger Neuroleptika Generelle Dosierungsempfehlungen sind  nicht möglich. Die Dosierung ist immer auch individuell. Vieles bezüglich der Dosierung wandelt sich. Überwiegend wurden die Dosisempfehlungen in den letzten Jahren nach unten korrigiert. Die Ausrichtung ist in der akuten Phase der Erkrankung einfacher als die Bestimmung der noch wirksamen Minimaldosis zur Prophylaxe. Je besser die Betreuung und die Kooperation um so niedriger kann sie sein. Eine zu früh vorgenommene Dosisreduktion kann zu einem Rückfall führen, zu lange zu hoch dosiert begünstigt Nebenwirkungen und damit über sinkende Motivation zu Kooperation ebenfalls zum Rückfall. Dies gilt für alte wie neue Antipsychotika.

Substanz

Markennamen (z.B.) übliche Dosis in mg

niedrigpotente Neuroleptika in niedriger bis mittlerer Dosierung geringe antipsychotische Wirkung bei deutlicher bis ausgeprägter Sedierung

Chlorprothixen

– Truxal

15 – 300

Levomepromazin

– Levomepromazin-neurax
–– Neurocil

10 – 200   besonders stark blutdrucksenkend

Melperon

– Eunerpan

10 – 150      niedrige Dosen in der Geriatrie

Pipamperon

– Dipiperon

20 – 360         niedrige Dosen in der Geriatrie

Promethazin

– Atosil
– Promethazin neuraxpharm

10 – 300         niedrige Dosen in der Geriatrie

Prothipendyl

– Dominal-forte

40 – 160          überwiegend schlafanstoßend

Thioridazin oder 1

– Melleril
– Thioridazin-neurax

25 – 250

Triflupromazin

– Psyquil

25 – 150

mittelpotente Neuroleptika gute antipsychotische Wirkung mit mäßiger Sedierung

Amisulprid

– Solian

50 – 500 selten bis 1200

Olanzapine

– Zyprexa

5 – 20 selten auch höher

Perazin

– Taxilan

-Perazin neuraxpharm

25 – 300

Zotepin

– Nipolept

55 – 300 selten bis 450

Zuclopenthixol

– Ciatyl-Z

20 – 80

Quetiapin Seroquel 300- 600 selten bis 800

hochpotente Neuroleptika    in niedriger bis mittlerer Dosierung gute antipsychotische Wirkung ohne Sedierung.

Benperidol

– Benperidol-neurax
– Glianimon

1 – 8

Bromperidol

– Impromen

1 – 8

Clopenthixol

– Ciatyl

10 – 150

Clozapin- nur zugelassen wenn andere Neuroleptika nicht in Frage kommen und unter Auflage einer regelmäßigen Blutbildkontrolle

– Leponex

-Elcrit

-Clozapin neuraxpharm

12,5 – 200 selten bis 800 mg,

niedrige Dosen in der Geriatrie auch beim Parkinsontremor und Nebenwirkungen der Parkinsonmedikamente (Psychosen).

Flupentixol

– Fluanxol

0,5 – 10

Fluphenazin

– Dapotum
– Fluphenazin neuraxpharm

2,5 – 15

Haloperidol oder 1

– HaldoI-Janssen
– Haloperidol-GRY
– Haloperidol-ratiopharm
– Haloperidol-Stada
– Sigaperidol

1 – 15

Perphenazin

– Decentan
– Perphenazin-neurax

1 – 16

Pimozid

– Orap (forte)

1 – 8

Risperidon

– Risperdal

0,5 – 10     niedrige Dosen in der Geriatrie

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Karl C. Mayer 

 

 

 

 

 

Hyperprolaktinaemie durch Neuroleptika ein unterschätztes Problem

Prolaktinserumspiegelerhöhungen spielen als Nebenwirkung vor allem auch neuerer atypischer Antipsychotika eine wichtige Rolle bei den Nebenwirkungen. Die Prolaktin-Spiegelerhöhung kann dabei auch bei sehr niedrigen Dosen entstehen.   Clozapin, Quetiapin, und Olanzapin, haben keinen oder nur einen geringen Effekt auf das Serumprolaktin, wahrscheinlich spielt dabei die Affinität zu hypophysären D2 Rezeptoren und möglicherweise die regionale Selektivität eine Rolle. Der Prolaktinspiegel kann dabei bis zu 3 Wochen nach Beendigung der Einnahme hoch bleiben, bei Depotneuroleptika sind Zeiträume bis zu einem halben Jahr beschrieben.  Galactorrhoe (Milchfluss) und Amenorrhoe (Ausbleiben der Regel)  oder Oligomenorrhoe, werden bei bis zu 50% der Frauen unter Behandlung mit bestimmten Atypika angegeben.  Galaktorrhoe dabei in einem Prozentsatz bis zu 14-19% (Windgassen K, Wesselmann U, Schulze Monking H.,Galactorrhea and hyperprolactinemia in schizophrenic patients on neuroleptics: frequency and etiology. Neuropsychobiology 1996;33(3):142-6) . Daneben kommen trockene Vagina, vaginale Atrophie, Infertilität, Hirsutismus, und Akne vor. Brustveränderungen als Folge der Hyperprolaktinaemie kommen bei Männern selten vor. Die Praevalenz (30-60% der Patienten (nach Sullivan G, Lukoff D.)) sexueller Dysfunktionen ( Erektions- und Ejakulationsstörungen, Verminderung der Libido, und Priapismus bei Männern und verminderte Libido, Orgasmusstörungen bei Frauen) bei Männern und Frauen ist aber hoch, kann aber im Einzelfall auch auf die Grunderkrankung zurückgehen. Insgesamt scheinen  sexuelle Funktionsstörungen bei Männern deutlich häufiger zu sein, bei Frauen sind am häufigsten Menstruationsstörungen zu finden.  Langfristig negative kognitive und kardiovaskuläre Folgeerscheinungen sind wahrscheinlich. Der aus der Prolaktinserumspiegelerhöhung entstehende  Oestrogenmangel vor und nach der  Menopause ist auch ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Osteoporose, dies ist auch von  Hypophysenadenomen mit Prolaktinsekretion bekannt. Dabei entsteht die Osteoporose durch die Gonadendysfunktion und nicht durch das Prolaktin direkt, ist also behandelbar und unter Hormonbehandlung reversibel. Allerdings beinhaltet eine Hormongabe ein Thromboembolierisiko. Verschlimmert wird das Knochenproblem durch den häufigen sekundären Alkohol und Nikotinmissbrauch.
 

  1. Michelson, D., Stratakis, C., Hill, L., Reynolds, J., Galliven, E., Chrousos, G., Gold, P. (1996). Bone Mineral Density in Women with Depression. N Engl J Med 335: 1176-1181 [Abstract] [Full Text]  
  2. Herran, A., et al. (2000). Increased Bone Remodeling in First-Episode Major Depressive Disorder. Psychosom Med 62: 779-782 [Abstract] [Full Text]  
  3. Halbreich, U., Kahn, L. S. (2001). Are Women With Premenstrual Dysphoric Disorder Prone to Osteoporosis?. Psychosom Med 63: 361-364 [Abstract] [Full Text]  
  4. Wieck, A., Haddad, P. (2002). Hyperprolactinaemia caused by antipsychotic drugs. BMJ 324: 250-252 [Full Text]  
  5. Ott, S. M., Scholes, D., LaCroix, A. Z., Ichikawa, L. E., Yoshida, C. K., Barlow, W. E. (2001). Effects of Contraceptive Use on Bone Biochemical Markers in Young Women. J Clin Endocrinol Metab 86: 179-185 [Abstract] [Full Text]  
  6. Pfeilschifter, J., Diel, I. J. (2000). Osteoporosis Due to Cancer Treatment: Pathogenesis and Management. J Clin Oncol 18: 1570-1593 [Abstract] [Full Text]  
  7. Zipfel, S., et al. (2001). Osteoporosis in Eating Disorders: A Follow-Up Study of Patients with Anorexia and Bulimia Nervosa. J Clin Endocrinol Metab 86: 5227-5233 [Abstract] [Full Text]  
  8. Wieck, A., Haddad, P. (2002). Hyperprolactinaemia caused by antipsychotic drugs. BMJ 324: 250-252 [Full Text]  

 

 

 

Absetzsymptome bei Psychopharmaka- Warum man fast alle ausschleichen und nicht einfach absetzen sollte 

Syndrom

Symptome

Zeitpunkt des Auftretens/Verlauf

nach Absetzen von

SSRI Absetzsymptome Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit Kopfschmerzen, Leeregefühl im Kopf, Gangstörungen und Schlafstörungen, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, Ängstlichkeit, Dystonien innerhalb der ersten Tage kurz wirkenden SSRI am häufigsten bei Paroxetin
Anticholinerger Rebound Krankheitsgefühl, Magen- Darm- Symptome, Angst, Unruhe  innerhalb der ersten Tage niedrig- oder mittelpotente Neuroleptika und Clozapin,         trizyklische Antidepressiva oder Anticholinergika (abruptes Absetzen)
Rebound Akathisie typische Akathisie (nicht ruhig sitzen können), manchmal nur schwer von psychotischen Symptomen oder Angst zu unterscheiden. innerhalb der ersten Tage/ bildet sich allmählich zurück Neuroleptika oder Anticholinergika,  trizyklische Antidepressiva 
Rebound Parkinsonismus typische Parkinson- Symptome erste Woche Hochpotentes Neuroleptikum und Anticholinergikum zur gleichen Zeit
Absetzdyskinesie choreoathetoide Bewegungen, von Spätdyskinesien nicht zu unterscheiden nach 1-4 Wochen/ vorübergehend/ bei Dauer länger als 3 Monate Diagnose Spätdyskinesie Langzeitmedikation mit hochpotenten Neuroleptika
Entzugsymptome bei Benzodiazepinen (Beruhigungsmitteln). Im Gegensatz zu den oben genannten Absetzsymptomen liegt hier eine Abhängigkeit zugrunde.  Meistens vermehrte Angst und innere Unruhe, Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Herzrasen und Schweißausbrüche. Bei schwereren Entzugsymptomen in  20 Prozent der Patienten, Krampfanfälle, Verwirrtheitszustände, Zittern, verzerrter Wahrnehmung, gesteigerter Empfindlichkeit auf Licht, Geräusche, Gerüche und Berührungen, Gefühle der Unwirklichkeit und der Selbstentfremdung, psychoseartigen Zuständen mit Depressionen, ängstlichen Gefühlen und Halluzinationen. Je nach Kumulation und Halbwertszeit nach Stunden bis 2 Wochen Alle Benzodiazepine auch Muskelrelaxantien wie Tetrazepam bei regelmäßiger Einnahme länger als 3 Wochen

 

Links

 

 

Bei psychiatrischen Patienten, die mit Neuroleptika behandelt wurden, beträgt die Prävalenz tardiver Dyskinesien im Durchschnitt 24 %, die jährliche Inzidenz bei jüngeren Erwachsenen 4–5%, bei älteren Erwachsenen 30%. Sichere Ausnahme: Clozapin. Clozapin beeinflusst sogar einen Teil der Dyskinesien positiv. Unwahrscheinlicher aber nicht ausgeschlossen sind Dyskinesien unter den anderen Atypika

 

Dopamin-Rezeptorblocker (DRB)-induzierte Bewegungsstörungen

Akute dystone Reaktionen:
okulogyre Krisen (tonische konjugierte Blickwendung nach oben),   Blepharospasmus,  linguale Dystonie (Zungenprotrusionen) , phayrngeale/laryngeale Dystonie („Schlundkrämpfe"),  oromandibuläre Dystonie (Kieferöffnungs-, Schließungstyp)  zervikale Dystonie: Mischbilder aus Retro- (am häufigsten), Torti-, Antero- Laterocollis  axiale Dystonie, Pisa-Syndrom (axiale Dystonie mit Neigung zu einer Seite), Tortipelvis,  Opisthotonus (extreme dorsalkonkave Rumpfbeugung nach hinten),  generalisierte Dystonie mit bizarrren Extremitätenhaltungen
Akathisie: („Unfähigkeit zu sitzen"), akut, subakut, chronisch, tardiv
„marching in place"-Syndrom,  Pseudoakathisie (motorische Unruhe ohne innerliche Unruhe),
Medikamentöses Parkinson-Syndrom:
„Rabbit-Syndrom" („Mümmeln", Variante des medikamentösen Parkinson-Syndroms, Ruhetremor im Mund-, Kinn-, Kieferbereich),
Tardive Syndrome (persistierend):
tardive Dyskinesie (klassische Form, orobukkolingual betont), oft mit „fly catchers tongue" (schwere Form mit Zungenprotrusionen), Klavierspielphänomen (Extensions-, Flexionsbewegungen der Finger), Beteiligung der Atmung (respiratorische Dyskinesie) und mit rhythmisch, wippenden Beckenbewegungen (kopulatorische Dyskinesie), tardive Dystonie (fokal, segemental, generalisiert), typisch jüngere Männer mit Retrocollis,  tardive Akathisie,  weitere tardive Syndrome: tardive Tics, okulogyre Krisen, Myoklonus, Tremor, Tourette, tardiver Parkinson
Andres O.Ceballos-Bauman Tardive Dyskinesien und medikamentöses Parkinson-Syndrom NeuroTransmitter 9 -2000

 

 

Serumspiegelbestimmungen nach Therapeutisches Drug Monitoring von Psychopharmaka C Hiemke H Weigmann S Härtter K MannNeuroTransmitter 11 -2000
Antipsychotika Halbwertszeit [h]   Serumspiegel bei Anwendung wirksamen Dosen*   als Routineuntersuchung**
Amisulprid    15–20    150–400 ng/ml    ungeklärt, ob sinnvoll
Chlorpromazin    23–37    30–100 ng/ml    sinnvoll
Clozapin    12–16    350–600 ng/ml    sinnvoll
Flupentixol    20–40    über 2 ng/ml    wahrscheinlich sinnvoll
Haloperidol    12–36    5–15 ng/ml    sinnvoll
Levomepromazin    24   15–60 ng/ml    wahrscheinlich sinnvoll
Olanzapin    27–39    10–45 ng/ml    wahrscheinlich sinnvoll
Perazin    35   100–230 ng/ml   
Perphenazin    8–12    0,6 –2,4 ng/ml   sinnvoll
Quetiapin    7   300–460 ng/ml    ungeklärt, ob sinnvoll
Risperidon    3±1   20–60 ng/ml**    ungeklärt, ob sinnvoll
Sulpirid    8   200–1000 ng/ml   ungeklärt, ob sinnvoll
Zotepin 14-16   12-120 ng/ml    ungeklärt, ob sinnvoll

 

Jugendliche Schizophrenie und Lebensqualität: nach einer Studie die auf dem DGPPN Kongress 2000 Aachen, 20. - 23.9.2000-von   B. Röpcke, Ch. Eggers(Essen, D) vorgestellt wurde
Thema: Objektive psychosoziale Lebensbedingungen und subjektive Lebenszufriedenheit jugendlicher Schizophrenien 15 Jahre nach Erkrankungsbeginn. Methode: Katamnestische Untersuchung von 44 Patienten, die in den Jahren 1979 bis 1988 in der  Essener Klinik mit der Diagnose "Schizophrene Psychose" konsekutiv aufgenommen und stationär behandelt worden sind. Ergebnisse: 1. 35/44 (79,5 %) sind von öffentlicher oder familiärer Förderung abhängig, 29/44 (65,9 %) leben ohne feste Partnerschaft, 38/44 (86,3 %) sind kinderlos, 29/44 (65,9 %) werden medikamentös behandelt. Die sozialen Lebensbedingungen sind signifikant schlechter als in gesunder Kontrollgruppe. 2. Subjektive Lebenszufriedenheit weist in 5 von 8 Bereichen keine signifikanten Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Kontrollen auf. Patienten sind unzufriedener mit sozialen Kontakten und psychischer Gesundheit, Kontrollen sind unzufriedener mit Finanzen. Diskussion: Die Unterschiede in der subjektiven Zufriedenheit sind geringer, als es die objektiven Unterschiede erwarten lassen. Vor allem in den Bereichen Gesundheit, Finanzen und Freizeit bestehen zwischen Patienten und Kontrollgruppe objektiv gravierende Unterschiede, die subjektiv nicht als Zufriedenheitswerte ausgedrückt werden. Es ist zu vermuten, daß die Patienten ein eigenes Bezugssystem heranziehen und sich nicht unbedingt mit der gesunden Altersgruppe vergleichen. Außerdem entstand bei der Befragung der Eindruck, daß einige der schwer beeinträchtigten Patienten aus einer gewissen Indifferenz heraus eine überraschend hohe Zufriedenheit formulierten.  

 

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