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Liebowitz- Skala |
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Name: ________________________
Datum _________________
zur Einschätzung des Schweregrades der Sozialen Phobie
Anleitung: Bitte bewerten Sie alle Fragen. Den Bezugsrahmen bildet die
vorangegangene Woche einschließlich des heutigen Tages. Sollte eine der
genannten Situationen in der letzten Woche nicht aufgetreten sein, bewerten Sie
den Punkt anhand der Selbsteinschätzung des Patienten. Fragen Sie den Patienten,
wie er reagiert hätte, wenn die genannte Situation aufgetreten wäre. Bewerten
Sie für jede Situation sowohl das Ausmaß an Angst oder Furcht, das der Patient
empfunden hat, als auch die Häufigkeit, mit welcher der Patient die gefürchtete
Situation vermieden hat (55-65 Punkte Mäßige Soziale Phobie, 65-80 Punkte
deutliche Soziale Phobie
80-95 Punkte schwere Soziale Phobie, über 95 - sehr schwere Soziale Phobie )
| Liebowitz-
Skala |
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Angst /Furcht |
Vermeidungsverhalten |
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keine =0 |
gering =1 |
mäßig =2 |
stark =3 |
nie =0 |
selten =1 (bis33%) |
häufig =2 (bis66%) |
fast immer = 3 |
| 1. In der
Öffentlichkeit Telefonieren |
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| 2. Teilnahme an einer
Aktivität in einer kleinen Gruppe |
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| 3. In der
Öffentlichkeit essen |
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| 4. In der
Öffentlichkeit trinken |
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| 5. Mit einem
Vorgesetzten oder einer Autoritätsperson sprechen |
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| 6. Vor Publikum
auftreten, handeln oder sprechen |
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| 7. Zu einem Fest,
einer Party gehen |
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| 8. Bei der Arbeit
beobachtet zu werden |
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| 9. Beim Schreiben
beobachtet zu werden |
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| 10. Mit jemandem
telefonieren, den man kaum kennt |
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| 11. Mit jemandem
sprechen, den man kaum kennt |
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| 12. Mit Fremden
zusammentreffen |
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| 13. Besuchen einer
öffentlichen Toilette |
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| 14. Einen Raum
betreten. in dem andere bereits sitzen |
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| 15. Im Mittelpunkt
der Aufmerksamkeit stehen |
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| 16. Ohne Vorbereitung
auf einer Veranstaltung sprechen |
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| 17. An einem Test
teilnehmen |
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| 18. Gegenüber
jemandem, den man kaum kennt, seine fehlende |
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| Zustimmung oder
Anerkennung äußern |
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| 19. Jemandem, den man
wenig kennt, direkt in die Augen schauen |
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| 20. Vor einer Gruppe
einen vorbereiteten mündlichen Bericht geben |
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| 21. Eine Liebes- oder
Intimbeziehung aufnehmen |
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| 22. Waren in einem
Geschäft umtauschen |
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| 23. Ein Fest, eine
Party geben |
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| 24. Dem hohen Druck
eines Verkäufers widerstehen |
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- Liebowitz MR. Social
Phobia. Mod Probl Pharmacopsychiatry 1987;22:141-173
-
Liebowitz MR et al. The social anxiety spectrum. Psychiatr Clin
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- Fresco, D.M et al. The Liebowitz Social
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Psychological Medicine, 2001, 31, 1025±1035.
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dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der
Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der
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dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und
Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem
einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der
letzten 10Jahre.Nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate sind kenntlich
gemacht. Verständlicherweise konnte durch Verwendung
verschiedener Quellen eine Mischung aus den unterschiedlichen
Zitaten nicht immer vermieden werden. Soweit möglich
wird dies angezeigt. Nicht alles ist auf Anhieb
laienverständlich, da ich die Zusammenstellung auch für
mich selbst nutze, musste hier ein Kompromiss zwischen
Verständlichkeit und medizinischer und psychologischer
Exaktheit gefunden werden. Falls sich jemand falsch oder in zu
großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail
schicken. KM 19.4.2000 Siehe auch die ergänzenden Hinweise
unten auf dieser Seite. Selbstverständlich wird das Glossar regelmäßig
aktualisiert werden. Bitte beachten Sie, diese Webseite ersetzt
keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier
versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der
medizinischen Forschung auch für interessierte Laien zu
geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht
möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der
medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.
Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch
als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen
inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie
bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei
Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen
auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher
Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen
Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können
nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung wo
dies nicht der Fall ist bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer
Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die
hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren
individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für
einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen
schaden. Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen
unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier
dargestellt woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen
mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung
geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu
halten).. Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei
zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche
Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der
Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder
internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen
der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall
möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien,
zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche
Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer
Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.
Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut.
Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht
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Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten
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