(siehe auch unter
Psychoanalyse )
Nach der griechischen Mythologie war Narziss der Sohn des Flussgottes Kephisos
und der Leiriope (eine Nymphe). Wegen seiner ungemeinen Schönheit war er sehr umworben, wies aber die
Liebe der Nymphe Echo zurück. Als Strafe dafür soll er von Aphrodite dazu
verdammt worden sein, sich in sein eigene Spiegelbild zu verlieben. An dieser
erotischen Liebe zu sich selbst ist Narziss nach der Mythologie auch gestorben.
Nach einer Version soll er die von Wellen erzeugten Verzerrungen seines
Spiegelbildes für Realität gehalten haben, da er die vermeintliche Hässlichkeit
nicht ertragen konnte, starb er. Nach einer anderen Version ertrinkt er beim
Versuch sich mit seinem Spiegelbild zu vereinen. In einer dritten Version soll
er nachdem er sein Spiegelbild gesehen hatte und dieses seiner Phantasie über
seine großartige Schönheit nicht genügte sich selbst erstochen haben. Eine
vierte Version geht davon aus, dass er in seine Zwillingsschwester verliebt war
und deren Tod nicht ertragen hat. Beim Anblick des Spiegelbildes im Wasser soll
er immer an sie erinnert worden sein, was er nicht ertragen habe und ihn in den
Selbstmord getrieben habe. Aus seinem Blut soll eine Blume gewachsen sein, die
man seit dem Narzisse nennt. Der Begriff der
Narzißtischen Persönlichkeitsstörung
im Sinne einer neurotischen Selbstverliebtheit bei gleichzeitig hoher
Empfindlichkeit ist in Anlehnung an diese
Mythologie entstanden.
Genaue
Angaben zur Häufigkeit der
Narzißtischen Persönlichkeitsstörung
in der Allgemeinbevölkerung gibt es
nicht, vermutlich sind aber weniger als 1% der Bevölkerung von dieser Störung
betroffen, Männer häufiger als Frauen. Die Narzißtischen
Persönlichkeitsstörungen gehören zum Cluster B, den
dramatisch emotionalen
Persönlichkeitsstörungen.
Das Empfinden der eigenen
Großartigkeit, gekoppelt mit Anspruchsdenken und dem ausgeprägten Verlangen nach
Bewunderung, bei unzureichend ausgeprägter Empathie macht den
zwischenmenschlichen Kontakt und die Gestaltung von dauerhaften Beziehungen für
Menschen die an Narzißtischen Persönlichkeitsstörungen leiden schwierig.
Menschen mit einer Narzißtischen Persönlichkeitsstörung reagieren besonders
empfindlich auf Kränkungen. Sie empfinden nicht selten Verachtung für Andere,
die ihren hohen Ansprüchen nicht genügen oder von denen sie sich nicht genügend
gewürdigt fühlen. Nicht selten kommt es dann zu Gegenangriffen die durch die
narzißtische Wut und oft unangemessen heftig ausfallen. Nach häufigen
Enttäuschungen und empfundenen Kränkungen ziehen sie sich nicht selten von der
Welt zurück. Die Gefühle der Großartigkeit und Überlegenheit scheinen bei diesen
Menschen die Gefühle der Nichtigkeit, der Abhängigkeit und des Neides zu
kompensieren. Selbstüberschätzung und Minderwertigkeitsgefühle, Idealisierung
und Entwertung, selbstgenügsame Autarkie und abhängige Nichtigkeit gehören
hier direkt zu einander und bedingen sich gegenseitig. Affektive Störungen
insbesondere auch schwere Depressionen, manchmal aber auch nur kurze aber
heftige narzißtische Krisen können die Folge sein. Suizidale Krisen und
auch chronische Suizidalität sind mögliche Komplikationen. Oft liegen gleichzeitig
andere psychische Störungen und insbesondere andere Persönlichkeitsstörungen
vor. Besonders häufig sind dies Histrionische, Borderline, Antisoziale und
Paranoide Persönlichkeitsstörungen. Kokainmissbrauch soll bei
Narzißtischen Persönlichkeitsstörungen häufiger sein. Positiv kann zum Erhalt
der Größenideen auch ein großer beruflicher Ergeiz an den Tag gelegt werden,
wegen der Kränkungsempfindlichkeit trägt dieser aber häufig keine adäquaten
Früchte. Nicht jeder der narzißtische Persönlichkeitszüge hat, leidet an einer
Narzißtischen Persönlichkeitsstörung. Von Narzißtischen
Persönlichkeitsstörungen spricht man nur, wenn die genannten Eigenschaften
unflexibel, unangepaßt und überdauernd sind und in bedeutsamer Weise
funktionelle Beeinträchtigungen oder subjektives Leiden verursachen.
Narzißtische Persönlichkeitsstörung dar.
Definition nach dem ICD 10
- Tiefgreifendes Muster von Großartigkeit (in
Phantasien oder Verhalten), Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an
Empathie
- Die Betreffenden haben ein grandioses Gefühl
der eigenen Wichtigkeit, glauben von sich, "besonders" und einzigartig zu
sein und legen ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. übertriebene
Erwartungen an eine besonders bevorzugte Behandlung oder automatisches
Eingehen auf die eigenen Erwartungen.
- In zwischenmenschlichen Beziehungen sind die
Betreffenden ausbeutend, zeigen einen Mangel an Empathie sowie arrogante,
überhebliche Verhaltensweisen oder Haltungen.
Definition nach dem DSM IV:
- Kriterium 1. Das
Hauptmerkmal der Narzißtischen Persönlichkeitsstörung ist ein tiefgreifendes
Muster von Großartigkeit, dem Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an
Einfühlungsvermögen. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter, und die
Störung zeigt sich in verschiedenen Situationen. Personen
mit dieser Störung nehmen sich in übertriebenem Maße selbst wichtig
- Kriterium 2.Sie
überschätzen regelmäßig ihre Fähigkeiten und übertreiben ihre Leistungen,
wodurch sie häufig prahlerisch und großspurig erscheinen. Sie können
ungeniert annehmen, daß andere ihren Bemühungen den gleichen Wert
zuschreiben und sind dann möglicherweise überrascht, wenn das erwartete und
ihrer Meinung nach verdiente Lob ausbleibt. Häufig impliziert die
übertriebene Einschätzung ihrer eigenen Leistungen eine Unterschätzung
(Abwertung) der Beiträge anderer. Oft sind sie stark eingenommen von
Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Glanz, Schönheit oder idealer Liebe
- Kriterium 3.Es kann
geschehen, daß sie über "schon seit langem fällige" Bewunderung und Ehre
nachsinnen und sich in vorteilhafter Weise mit berühmten oder privilegierten
Menschen vergleichen. Personen
mit Narzißtischer Persönlichkeitsstörung glauben, daß sie überlegen,
besonders oder einzigartig sind und erwarten von anderen, sie so anzusehen
- Kriterium 4.
Möglicherweise glauben sie, daß sie nur von solchen Menschen verstanden
werden und auch nur mit solchen verkehren sollten, die besonders oder von
hohem Ansehen sind, und schreiben denjenigen, mit denen sie verkehren, die
Eigenschaften "einzigartig", "perfekt" oder "begabt" zu. Individuen mit
dieser Störung glauben, daß ihre Bedürfnisse außergewöhnlich sind und sich
der Kenntnis gewöhnlicher Menschen entziehen. Ihr eigenes Selbstwertgefühl
wird durch den idealisierten Wert, den sie denjenigen zumessen, mit denen
sie verkehren, erhöht (d.h. "gespiegelt"). Es liegt nahe, daß sie darauf
bestehen, nur von "Top"-Personen (Arzt, Anwalt, Friseur, Ausbilder)
behandelt zu werden oder nur den "besten" Institutionen angegliedert zu
werden, werten aber den Ruf derer ab, von denen sie enttäuscht wurden. Betroffene
mit dieser Störung verlangen im allgemeinen nach übermäßiger Bewunderung
- Kriterium 5.Ihr
Selbstwertgefühl ist fast immer sehr brüchig. Sie sind meist sehr darum
besorgt, wie gut sie funktionieren und wie positiv andere von ihnen denken.
Dies nimmt häufig die Form eines Bedürfnisses nach ständiger Aufmerksamkeit
und Bewunderung an. Sie können erwarten, daß ihre Ankunft mit großem Hallo
begrüßt wird, und sind erstaunt, wenn andere ihnen ihren Besitz nicht
neiden. Sie können, häufig mit viel Charme, ständig auf Komplimente aus
sein. Das Anspruchsdenken der betroffenen Personen wird deutlich in ihrer
übertriebenen Erwartung an eine besonders bevorzugte Behandlung
- Kriterium 6. Sie
erwarten, daß man ihnen entgegenkommt, und sind erstaunt oder wütend, wenn
dies nicht geschieht. Diese Anspruchshaltung kann in
Verbindung mit einem Mangel an Sensibilität gegenüber den Wünschen und
Bedürfnissen anderer Menschen zu deren bewußter oder unabsichtlicher
Ausnutzung führen
- Kriterium 7. Sie
erwarten, alles zu bekommen, was sie sich wünschen oder zu brauchen meinen,
ungeachtet dessen, was dieses für andere bedeutet. Die betroffenen
Individuen können zum Beispiel große Zuneigung von anderen erwarten und
können sie überbeanspruchen ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf deren
Leben. Sie neigen dazu, Freundschaften oder Partnerschaften nur dann
einzugehen, wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, daß die andere Person ihren
Absichten dient oder aber ihr Selbstwertgefühl stärkt. Häufig reißen sie
besondere Privilegien und Mittel an sich, die sie aufgrund ihrer
Besonderheit zu verdienen glauben. Menschen
mit Narzißtischer Persönlichkeitsstörung haben im allgemeinen einen Mangel
an Empathie und haben Schwierigkeiten, die Wünsche, subjektiven Erfahrungen
und Gefühle anderer zu erkennen
- Kriterium 8 Sie
können annehmen, daß andere sich ganz und gar um ihr Wohl sorgen. Sie
neigen dazu, ihre eigenen Angelegenheiten unangemessen detailliert zu
besprechen, während es ihnen nicht gelingt zu erkennen, daß andere auch
Gefühle und Bedürfnisse haben. Häufig sind sie verächtlich und ungeduldig
gegenüber anderen, die über ihre eigenen Probleme und Angelegenheiten
sprechen. Die betroffenen Individuen werden sich möglicherweise der
Kränkung, die sie mit ihren Bemerkungen verursachen, nicht bewußt .
Wenn die Bedürfnisse, Wünsche oder Gefühle anderer erkannt werden, werden
sie gern als Zeichen von Schwäche oder Verletzlichkeit abgetan. Diejenigen,
die in Beziehung zu Individuen mit Narzißtischer Persönlichkeitsstörung
stehen, stellen typischerweise eine emotionale Kälte und einen Mangel an
gegenseitigem Interesse fest. Die
Betroffenen sind oft neidisch auf andere oder glauben, andere seien neidisch
auf sie
- Kriterium 9. Es kommt
vor, daß sie anderen ihre Erfolge oder ihren Besitz nicht gönnen, weil sie
meinen, selbst diese Leistungen, Bewunderung oder Privilegien eher zu
verdienen. Sie können die Beiträge anderer barsch abwerten, insbesondere
dann, wenn jene Anerkennung oder Lob für ihre Leistungen erhalten haben.
Arrogante, überhebliche Verhaltensweisen charakterisieren diese Personen.
Häufig legen sie eine snobistische, verächtliche oder herablassende Haltung
an den Tag
Analytische Theorien: Kohut sieht die Ursache der
narzißtischen Störung in einer pathologischen Fixierung an das ,,archaische
Größenselbst" und an die archaische ,,idealisierte Eltern-Imago".Im Laufe seiner
frühen Entwicklung erfährt das Kind - und dies stellt eine große Frustration und
Verunsicherung für es dar -, daß die Mutter ein von ihm unabhängiges Wesen ist,
das nicht seiner magischen Kontrolle unterliegt. Um die dadurch hervorgerufene
Verunsicherung zu kompensieren, kann es seine illusionären Omnipotenzgefühle
entweder dem eigenen Selbst oder den elterlichen Objektrepräsentanzen
zuschreiben. Kohut schreibt: ,,Das Gleichgewicht des primären Narzißmus wird
durch die unvermeidlichen Begrenzungen mütterlicher Fürsorge gestört, aber das
Kind ersetzt die vorherige Vollkommenheit a) durch den Aufbau eines grandiosen
und exhibitionistischen Bildes des Selbst: das Größen-Selbst; und b) indem es
die vorherige Vollkommenheit einem bewunderten, allmächtigen (Übergangs-)Selbst-Objekt
zuweist: der idealisierten Eltern-Imago". Bei der Fixierung an das archaische
Größen-Selbst kommt es nach Kohut zu einer ,,Persönlichkeitsspaltung", die den
Patienten zwischen Größenideen und Minderwertigkeitsgefühlen, häufig verbunden
mit depressiven Verstimmungen und hypochondrischen Befürchtungen, hin- und
herschwanken läßt. Bei der Fixierung an die archaische Eltern-Imago mißlingt den
Patienten die natürliche Entidealisierung der Eltern und der Aufbau eines
soliden Selbstwertgefühles. Sie bleiben zeitlebens abhängig, sei es von
Autoritätspersonen oder aber von Stoffen, an die sie suchtartig gebunden sind.
Nach Kernberg läßt sich die Entwicklung des pathologischen Narzißmus nicht von
der libidinösen und aggressiven Triebentwicklung trennen. Nach Kernberg stellt
das Größen-Selbst ein pathologisches Verschmelzungsprodukt von Anteilen des
Real-Selbst, des Ideal-Selbst und der Ideal-Objekte dar. Das Real-Selbst
beinhaltet nach Kernberg die Vorstellung ,,jemand besonderes zu sein"; das
Ideal-Selbst umfaßt Größenphantasien und die Ideal-Objekte beinhalten Phantasien
von grenzenlos liebenden und spendenden Elternfiguren. Kernberg (1978) hat auch
den Versuch unternommen, die Borderline-Persönlichkeitsstörungen eindeutig
einerseits von den Neurosen und andererseits von den Psychosen abzugrenzen. Der
Unterschied zwischen den narzißtischen und den
Borderline-Persönlichkeits-Störungen besteht darin, daß die narzißtischen
Persönlichkeitsstörungen über ein relativ kohärentes Selbst verfügen, während
die Kohärenz des Selbst der Borderline- Patienten so mangelhaft ist, daß sie
große Schwierigkeiten haben, zwischen Selbst- und Objektrepräsentanzen zu
differenzieren, was dann entweder zu massiven Desintegrationsängsten oder aber
infolge permanenter Vulnerabilität der ,,individuellen Wirklichkeit" des
Patienten zu psychosomatischen Störungen führen kann. Kohut faßt narzißtische
Störungen als Störungen des Narzissmus ;,, der Regelung der Binnenverhältnisse
des Selbst. Kohut versteht unter Narzissmus wertfrei die Eigenliebe als Pendant
der Liebe zu anderen.Der primäre Narzißmus - Erleben eines vollkommenen
Gleichgewichts vermittels der mütterl. Fürsorge- wird nach Kohut durch
unvermeidl. Begrenzungen der Eltern gestört, aber vom Kind ersetzt durch a.) den
Aufbau eines grandiosen und exhibitionistischen Bildes des Selbst, das
Grössen-Selbst - einer Struktur innerhalb des Selbst, die grandiose und
übersteigerte Vorstellungen von der eige nen Person beinhaltet b.) die Zuweisung
der Vollkommenheit an ein idealisiertes, bewundertes, allmächtiges
Selbst-Objekt; (Elternfigur, die "narzißtisch besetzt" wird, noch als Teil des
Selbst im Sinne von Teil der Selbstregulation, der Regulation der eigenen
Befindlichkeit erlebt wird). Aufgabe der gesunden Entwicklung ist dann, die
ebenfalls unvermeidlichen Frustrationen zu verarbeiten, die mit dem Erleben der
Realität und der Relativierung von a.) und b.) verbunden sind. Hilfreich sind
dazu empa thische Eltern, die die Relativierung und "Zähmung" des Grössen-Selbst
wie auch das Erkennen ihrer eigenen Begrenzungen behutsam begleiten. Es entsteht
dann gesunder Exhibitionismus, Bereitschaft , sich zu exponieren, Erfolg zu
haben, sich Ziele zu setzen, eine gesunde Idealisierung von Über-Ich-Inhalten
(Werten, Zielen). Eine narzisstische Störung entsteht nach Kohut, wenn diese
Integration nicht glückt. Bei schweren Traumen (das Kind wird beschämt,
verhöhnt, verlacht, dauernd benachteiligt oder vernachlässigt; Eltern entziehen
sich der Idealisierung oder sind nicht mehr verfügbar; Eltern sind psychisch
schwer gestört) wird das Grössen-Selbst abgespalten und nicht integriert, so daß
es als archaische Struktur fortexistiert. Nach Kohut kann das Grössen-Selbst
sowohl vertikal - als auch horizontal abgespalten sein. Wenn ein vertikal
abgespaltener Teil existiert, gibt es einen sichtbaren, lärmenden Narzißmus,
wenn dieser Teil nicht existiert, nur einen verheimlichten N., der mit
Schüchternheit, sozialen Ängsten, Schamneigung einhergeht. Die horiz. Spaltung
sieht Kohut bei narzißt. Störungen stets als gegeben an. Daraus resultieren
grandiose Erwartungen und unrealistische Forderungen und vor allem die Formen
der auf spezifische Weise symbiotischen Beziehungsgestaltung:- Idealisierung der
Therapeuten: Sie sind super! Ich habe wirklich einen so hervorragenden
Therapeuten verdient!- Zwillingsübertragung: Wir beide sind uns schon einig, wie
wir zu den anderen stehen! (Aktivierung des Größenselbst: "Ich und Sie, das kann
vielleicht was werden") - Extreme Formen der Idealisierung : Schwärmerei -
Aktivierung eines archaischen Größenselbst mit besonderer Arroganz, Herablassung
und Unnahbarkeit.
Wie Wilhelm Busch die
Selbstkritik empfiehlt
Die Selbstkritik
hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus
Die Behandlung der
Narzißtischen
Persönlichkeitsstörungen erfolgt in der Regel durch ambulante Psychotherapie, am
ehesten in analytischer Psychotherapie. Bei akuter oder
chronischer Suizidalität kann aber auch eine
stationäre Behandlung sinnvoll sein. |