Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Nebenwirkung

nicht beabsichtigte und oft nicht erwünschten Wirkung eines Arzneimittels. Allerdings können Nebenwirkungen auch positiv sein. Z.B. kann bei der Behandlung einer Depression die Müdigkeit als Nebenwirkung bei Schlafstörungen, Gewichtszunahme bei starkem Appetitmangel mit Gewichtsabnahme oder die anticholinerge Wirkung bei Durchfall erwünscht sein. Nebenwirkungen spielen bei der Auswahl eines Medikamentes eine wesentliche Rolle. Nebenwirkungen sind Wirkungen eines Medikamentes oder einer sonstigen medizinischen oder psychologischen Behandlung, die nicht zu den beabsichtigten Hauptwirkungen eines Medikamentes oder einer sonstigen medizinischen oder psychologischen Behandlung gehören.

Durchschnittlich nimmt zurzeit jeder Bundesbürger jeden Tag 1,6 definierte Tagesdosen eines Arzneimittels ein, da viele Menschen keine Medikamente einnehmen, bedeutet dies umgekehrt, dass viele Menschen eine Vielzahl an Medikamenten gleichzeitig einnimmt, was die Wechselwirkungen und Nebenwirkungen im Einzelfall oft schwer durchschaubar macht. Nebenwirkungen von Arzneimitteln werden als die sechsthäufigste Todesursache angesehen. Die Häufigkeit von mit Arzneimitteln assoziierten Todesfällen im Krankenhaus wird nach mehreren kontrollierten Studien auf 0,9–9/1000 Hospitalisierungen geschätzt; oder bis zu 1% der Krankenhausaufenthalte enden durch Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln tödlich. Besonders gefährdet sind Patienten, die körperlich krank sind mit Herz-, Leber oder Nierenschaden, oder auch verwirrte oder minderbegabte Patienten. Der Schweregrad von Nebenwirkungen hängt vom Medikament ab. Bei manchen Medikamenten verursachen auch starke Überdosierung häufig keine ernsthaften Gesundheitsprobleme, dies gilt beispielsweise für Penicillin oder Diazepam. Während bei den alten trizyklischen Antidepressiva bereits eine Verdoppelung einer üblichen Tagesdosis zu schweren Problemen führen kann, sind beispielsweise die neueren SSRI- Antidepressiva bei Überdosierungen relativ sicher. Häufig unterschätzt wird das Risiko frei verkäuflicher Medikamente wie Paracetamol, dass bereits in leichten Überdosierungen schwerste Leberschäden verursachen kann. Eine besonders geringe therapeutische Breite und damit ein sehr hohes Risiko bei Überdosierungen haben Insulin, Heparin, Marcumar, Digitalisglykoside, und Theophyllin. Kein Arzt kennt jedes Medikament genau. Die meisten Ärzte setzen eine überschaubare Auswahl bei ihren Verordnungen ein. Patienten, die aus Krankenhäusern entlassen werden, sind aber oft auf Medikamente eingestellt, mit denen der Arzt weniger Erfahrung hat. das Risiko von Nebenwirkungen steigt so. Verwechslungen ganz unterschiedlicher, aber ähnlich klingender Präparate sind ein weiterer Grund für schwere Nebenwirkungen.

Nicht alle Nebenwirkungen sind bei Zulassung eines neuen Medikamentes bekannt. Nebenwirkungen werden oft erst nach Jahren der Anwendung eines Medikamentes bekannt. Das Antibiotikum Erythromycin, verursacht nach einer großen Studie bei einem von 1000 Behandeten einen plötzlichen Herztod. Dies kann einem einzelnen Arzt nicht auffallen, selbst wenn er das Antibiotikum häufig verordnet hätte. Hier hilft nur die zentrale Erfassung von Nebenwirkungen. Ärzte können Nebenwirkungen an die Bundesoberbehörden, in diesem Fall das BfArM, melden.(Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) UAW-Meldebogen. Das BfArM nimmt in der Regel Berichte über beobachtete UAW nur von Angehörigen der Heilberufe entgegen, da wir zur Bewertung möglichst detaillierte medizinische Angaben benötigt werden. Patienten werden deshalb gebeten, den Meldebogen von einem Arzt des Vertrauens ausfüllen zu lassen. Leider werden nach Schätzungen weniger als 10% der Nebenwirkungen gemeldet.

Manche Nebenwirkungen leiten sich (auch logisch nachvollziehbar) aus der Hauptwirkung ab, andere sind völlig unabhängig davon. Alle Medikamente, die wirken können, können auch Nebenwirkungen oder unerwünschte Wirkungen haben. Auch Medikamente, die nicht die versprochene Wirkung haben, oder gar nicht haben können, können trotzdem - auch gefährliche- Nebenwirkungen haben. Selbst Plazebos haben Nebenwirkungen, man nennt diese eine Nozebowirkung. Nur ein Teil der Nebenwirkungen ist bei Berücksichtigung aller relevanten Faktoren berechenbar und vermeidbar. Manche Nebenwirkungen sind für die bestimmte Behandlung typisch, manche hängen eher von den individuellen Faktoren des Patienten ab. Seltene Nebenwirkungen sind besonders oft nicht berechenbar.

Risikofaktoren, die die Häufigkeit von Nebenwirkungen erhöhen

  • Medikamente mit hohen Risiken, und geringer therapeutischer Breite (geringer Spielraum zwischen therapeutischer und toxischer Dosis).,
  • Herz-, Leber oder Nierenschaden
  • Verordnung eines weiteren Medikamentes ohne die Wechselwirkungen mit der bisherigen Medikation zu bedenken
  • Verschreiber kennt die Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen unzureichend
  • Inadäquate Überwachung durch den Arzt oder bei kognitiv eingeschränkten Patienten durch Pflegepersonal oder Angehörige
  • Kombinationsmedikamente
  • Viele unterschiedliche Medikamente
  • Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder Phytopharmaka ohne Wissen des Arztes.
  • viele verschiedene Verschreiber
  • verschiedene Apotheken
  • Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Alter, männliches Geschlecht
  • Nicht einhalten der Dosierungsvorschriften
  • dem Verschreiber nicht bekannte Grunderkrankungen auf anderen Fachgebieten
  • Hinzutreten einer neuen Erkrankung

Siehe auch unter Adhärenz Aufklärung  Beers Kriterien  Behandlungsfehler Diagnose Hautreaktionen auf Psychopharmaka Hyponatriämie  Hypokaliämie


 

Quellen / Literatur:

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. 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Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. 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