Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Abschreckung als Methode gegen Jugendgewalt -und Jugendkriminalität. (Siehe auch unter Aggression), Abschreckung im Straßenverkehr

Abschreckungsprogramme für jugendliche Straftäter werden im Privatfernsehen immer wieder aufgewärmt. Die Programme werden auf englisch 'Scared Straight' oder 'Boot-Camp' genannt und sollen  ein Rezept gegen Jugendkriminalität sein. Gefährdete oder schon Kriminelle Jugendliche werden dabei im Rahmend der Scared Straight Programme in direkten Kontakt zu Häftlingen gebracht. Die ursprüngliche Dokumentation wurde 1978 veröffentlicht, inzwischen sind bis 1998 in 4 weiteren Dokumentationen gesendet. Die "Direkte Abschreckung" bestand hauptsächlich in einer aggressiven Darstellung des Gefängnislebens. Den jugendlichen Gefängnisbesuchern wurden nicht selten übertriebene Geschichten von Mord und Vergewaltigung im Gefängnis dargeboten. Die Fernsehdokumentation des Programms, die 1979 gesendet wurde zeigte damals, dass 16 der 17 jugendlichen Kriminellen 3 Monate nach Teilnahme am Programm gesetzestreu geblieben waren. Das Programm "Direkte Abschreckung" reklamierte eine Erfolgsrate von 94%. Daraufhin übernahmen 30 amerikanische Staaten das Programm und es wurde sogar eine Anhörung im Congress zum Programm und dem Fernsehfilm durchgeführt. 1999 wurde der Film 20 Jahre Direkte Abschreckung mit 12 neuen jugendlichen in den USA ausgestrahlt und gab wieder eine ähnlich hohe Erfolgsrate an, 10 der 12 Kids bleiben 3 Monate gesetzestreu. Hart durchgreifen, oder wie man in den USA sagt "getting tough," wurde und ist noch populär. Nicht alle Programme beschränkten sich darauf, brutale Abschreckung durch zur Übertreibung neigenden Häftlinge oder auch Anschreien durch geschulte Wärter zu betreiben. Programme mit höherem Anspruch beinhalteten neben der Abschreckung einen informativen und erzieherischen Anspruch mit geleiteten Diskussionen und differenzierter ausführlicher Darstellung der Lebensgeschichte der Häftlinge. Großer Vorteil solcher Programme ist, dass sie nicht nur dem Volksempfinden entgegen kommen, sondern auch sehr billig sind. Solche Programme wurden deshalb auch in Australien, Großbritannien, Kanada und auch in Deutschland (mit Neonazi und anderen Hassgruppen) übernommen.

Wissenschaftlich höchst umstritten: Methodisch bessere und wesentlich größere Untersuchungen kommen zu ganz anderen Ergebnissen als die Fernsehstudien. Die Cochrane Library veröffentlichte 2002 eine Übersicht über alle Daten die zu solchen Abschreckungsprogrammen in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht wurden. Die Autoren dieser Literaturübersicht kommen zu dem Schluss, dass die Programme nicht nur keinen Nutzen haben, sondern sogar zu einem Anstieg der Kriminalität bei den so behandelten Kindern und Jugendlichen beitragen. Immerhin um 7% stieg durch solche Programme im Durchschnitt die Rückfallhäufigkeit an. Was in den positiven Daten der Fernsehfilme und Kongressanhörung fehlte war die Vergleichsgruppe. Nur wenn man Jugendliche mit vergleichbaren Vergehen in 2 Gruppen mit vergleichbarer Alters- und Deliktstruktur per Zufall einteilt, ist der Effekt solcher Programme, im Vergleich zu ganz einfach nichts tun, beurteilbar. Mehrere auch größere Studien haben einen solchen Vergleich angestellt. Diese Studien aus 25 Jahren werteten die jeweils die Daten von 50 bis 180 Kindern und Jugendlichen teilweise über wesentlich längere Zeiträume aus. Vergleichskriterien für die Gruppen waren anschließende Verhaftungen, Verurteilungen, Kontakt mit der Polizei, oder selbst berichtete Straftaten. Dass diese Programme also letztlich eher zur Zunahme der Kriminalität führen, ist für die Betreiber wie für Politiker, die sie befürworten, bitter. Diese durch solche Programme zustande gekommene zusätzliche Kriminalität schadet nicht nur den gestrauchelten Kindern und Jugendlichen, sie führt auch unter den gesetzestreuen Bürgern zu mehr Verbrechensopfern und vermeidbaren Traumatisierungen. Als in Kalifornien die wissenschaftliche Begleitstudie zu einem solchen Programm negative Ergebnisse lieferte, wurde nicht das Programm, sondern die Begleitstudie seitens der dortigen Politiker eingestellt. Eine ausführliche Literaturübersicht über die -mangelnde- Effektivität solcher Programme findet sich auf der Seite der Campbell Collaboration.

Obwohl die jetzige umfassende Literaturübersicht nicht die Erste ist, die solchen Programmen mehr Schaden als Nutzen attestiert, werden sie weiter propagiert. Eine englische Stadt soll sogar soweit gegangen sein, dass sie ehemalige Gefängniswärter in den Schulen anstellt, um gewöhnliche Schulkinder abzuschrecken. Gerade in den englischen Rechtstradition sollte eigentlich bekannt sein, dass reine Abschreckung nicht funktioniert. Der erste diesbezüglich eindeutige Hinweis stammt aus der Zeit, als man in England Taschendiebe zur Abschreckung hängte. Im Gedränge dieser "Volksbelustigung" gab es mehr Taschendiebstähle als bei jeder anderen Gelegenheit. 

Fazit: Die Annahme, dass solcherart Abschreckung zumindest nicht schadet, kann als widerlegt angesehen werden. So verständlich und populär das Bedürfnis nach hartem Durchgreifen auch sein mag, wenn es zu mehr Tätern und damit auch mehr Opfern führt, heizt es auch die Spirale der Kriminalität und Gewalt an. Vom Ansatz her sinnvoller, wenn auch noch nicht unbedingt ausgereift scheinen Programme wie "Faustlos" oder das Schweizer Programm Triple P ein verhaltensorientiertes Elterntraining Abschreckung ist dennoch grundsätzlich eine sinnvolle Methode um Straftaten zu verhindern. Zunächst ist dabei aber zu beachten, dass Abschreckung bei dissozialen Persönlichkeiten per se schlecht funktioniert. Per Definition ist bei solchen Persönlichkeiten das Verhalten durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten, eine Neigung, andere zu beschuldigen oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das der betreffende Mensch in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist.  Kriminelles Denken beinhalten meist eine Selbstrechfertigung, im Kontakt werden soziale Schlüsselreize fehl interpretiert. Die Schuld wird den Anderen gegeben, Dominanz steht oft vor anderen Werten. Durch solche Denk- und Verhaltensstörungen werden von Kriminellen oder Gewalttätern oft schon harmlose Situationen fehl gedeutet. Harmlose Bemerkungen werden als absichtliche Kränkung empfunden, Wünsche werden mit Ansprüchen verwechselt, bei verminderter Frustrationstoleranz wird auf sofortiger Bedürfnisbefriedigung bestanden. Sie sehen sich als Opfer der Umgebung oder der Gesellschaft, unfair behandelt an. Nur selten vermögen sie wirklich einzusehen, dass ihr antisoziales Verhalten für ihre Probleme verantwortlich ist.  In der entsprechenden Clique kann solches Denken und Handel sozial angepasst sein. Dort gilt dann meist, - wenn du den Eindruck hast, jemand hat dir etwas angetan, dann schlage sofort zurück sonst wirst du nicht mehr respektiert.  Eben diese Denkweise wird möglicherweise durch die genannten "Abschreckungsprogramme" verstärkt. Zumindest aus meiner Sicht eine Erklärung, warum diese Programme nicht funktionieren. Abschreckung wirkt primär bei zuvor schon moralischen Personen mit normaler Frustrationstoleranz und sozialer Einbindung. 
 

Abschreckung im Straßenverkehr, besser als ihr Ruf Alle Autofahrer machen Fehler, die meisten durchaus auch bewusst. Die wenigsten machen sich Gedanken, ob sie durch ihre Geschwindigkeitsüberschreitung das Leben anderer gefährden. Im Gegensatz zur Krebsvorsorge hat die Unfallvorsorge durch Polizeikontrollen kein besonders gutes Image. Polizeikontrollen sind unbeliebt und werden nicht selten als sinnlose Repression oder Geldmacherei angesehen. Verkehrsunfälle verursachen in den USA jährliche Kosten von 200 Milliarden US- Dollar. Für das Jahr 2002 wurde in der Bundesrepublik von  6 842 Verkehrstoten und 476 413 Verletzten im Straßenverkehr ausgegangen. 2 289 474 Verkehrsunfälle wurden polizeilich erfasst. Bei 362 054 Unfällen kam es zu Personenschaden. Nicht angepasste Geschwindigkeit ist mit über 12% das häufigste zu Unfällen führende Fehlverhalten der Unfallfahrer, gefolgt von ungenügendem Abstand und Nichtbeachten der Vorfahrt. (Quelle statistisches Bundesamt) Weltweit werden täglich 3000 Menschen durch Verkehrsunfälle getötet und 30 000 schwer verletzt. Nicht zu Unrecht wird deshalb von einem Krieg auf den Straßen gesprochen. Kanadische Forscher gingen der Frage nach in welchem Umfang durch vermehrte Polizeipräsenz und Kontrolle von Verkehrsverstößen die Unfallzahlen sinken. Die Daten der Verkehrsünderkartei von 8975 Fahrern die einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hatten wurden dabei analysiert. 21 501 Verkehrverstöße oder je einer in 5 Jahren waren von diesen Fahrern vor den entsprechenden tödlichen Unfällen verursacht worden. Das Risiko eines tödlichen Verkehrsunfalls war im Monat nach der Bestrafung beim Durchschnitt der Fahrer um 35% gegenüber anderen Monaten vermindert, auch im 2. Monat war noch eine Verminderung vorhanden, nach 3 und 4 Monaten ließ sich kein Effekt mehr nachweisen. Strafpunkte hatten den deutlichsten Effekt. Die Autoren der Studie kommen zum Schluss, dass pro 80 000 verfolgten Verkehrsverstößen etwa ein tödlicher Unfall verhindert wird. Pro 1300 verfolgten Verkehrsverstößen soll eine medizinische Notfallbehandlung verhindert werden, pro 13 verfolgten Verkehrsverstößen wird ein gesellschaftlicher Schaden von 1000 Dollar verhindert. Dabei gehen die Autoren davon aus, dass ihre Schätzungen konservativ sind. Insgesamt scheint also die Polizeikontrolle eine vergleichsweise hohe Effizienz in der Vorbeugung Unfällen und damit auch schweren Verletzungen und Todesfällen zu haben und dazu noch kosteneffektiv zu sein. Es ist dennoch erstaunlich wie kurz die Halbwertszeit der abschreckenden Wirkung von Strafpunkten ist. Die Opfer von Unfällen sind häufig auch unbeteiligte andere Verkehrsteilnehmer und Kinder. Die Folgen von Unfällen belasten den Geldbeutel aller, nicht nur den der direkt betroffenen. Über Versicherungsprämien und Steuern wird der größte Teil der Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt. Polizeikontrollen sollte man nach den gegebenen Zahlen genauso bewerten wie eine Vorsorgeuntersuchung beim Arzt. Die Effektivität der Polizeikontrollen dürfte sogar höher sein.
 

Quellen / Literatur:

Petrosino A , Turpin-Petrosino C, Buehler J "Scared Straight" and other juvenile awareness programs for preventing juvenile delinquency (Cochrane Review). In: The Cochrane Library, Issue 2, 2002. Oxford: Update Software. Donald A Redelmeier, Robert J Tibshirani, Leonard Evans Traffic-law enforcement and risk of death from motor-vehicle crashes: case-crossover study  Lancet 2003; 361: 2177-82, [Full Text] [PDF]  Anthony Petrosino et al., Scared Straight and Other Juvenile Awareness Programs for Preventing Juvenile Delinquency: A Systematic Review of the Randomized Experimental Evidence The ANNALS of the American Academy of Political and Social Science, Vol. 589, No. 1, 41-62 (2003)
DOI: 10.1177/0002716203254693

Petrosino A , Turpin-Petrosino C, Scared Straight and other prison tour programs for preventing
juvenile delinquency Protocol

 

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