Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 


Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Pädophilie

Der Begriff wurde von Krafft-Ebing als pedophilia erotica geprägt. Oft wird inzwischen auch pädosexuell synonym zu pädophil verwendet. Es handelt sich um eine psychische Störung. Nicht jeder sexuelle Beziehung zu Minderjährigen ist pädophil motiviert, manchmal bilden Kinder einen "Ersatz für sonst fehlende Sexualpartner, dann liegt nicht unbedingt eine Pädophilie vor. Sexuelle Präferenz für Kinder, Jungen oder Mädchen oder Kinder beiderlei Geschlechts, die sich meist in der Vorpubertät oder in einem frühen Stadium der Pubertät befinden. Nach dem DSM IV spricht man davon nur, wenn dies über mindestens 6 Monate mit wiederkehrenden intensiven sexuell erregenden Fantasien, sexuellem Drang oder Verhalten das sexuelle Aktivität mit Kindern unter 13 Jahre oder Jünger der Fall ist. Die Person nach diesem sexuellen Drang oder diesen Fantasien gehandelt hat, oder die Fantasien erhebliche Bedrängnis oder zwischenmenschliche Schwierigkeiten verursacht haben. Die Person muss mindestens 16 Jahre alt sein und mindestens 5 Jahre älter als das oder die Kinder. Ein 17 jähriger der eine sexuelle Beziehung zu einer 12 oder 13 jährigen unterhält würde nicht unter diese Definition fallen. Dennoch beginnt padophiles Verhalten oft in der späten Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter.
Pädophilie liegt nach DSM-IV 302.2 vor wenn :
A. Über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten wiederkehrende intensive sexuell
erregende Phantasien, sexuell dranghafte Bedürfnisse oder Verhaltensweisen, die
sexuelle Handlungen mit einem präpubertären Kind oder Kindern (in der Regel 13
Jahre oder jünger) beinhalten.
B. Die Phantasien, sexuell dranghaften Bedürfnisse oder Verhaltensweisen verursachen in
klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen
oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.
C. Die Person ist mindestens 16 Jahre alt und mindestens 5 Jahre älter als das Kind oder
die Kinder nach Kriterium A.
Des weiteren soll das Opfergeschlecht bestimmt werden, ferner ob der Betreffende
ausschließlich auf Kinder orientiert ist (Ausschließlicher Typus oder Nicht Ausschließlicher
Typus) und ob eine Beschränkung auf Inzest vorliegt.
Auch 25% der heterosexuellen Männer soll präpubertäre Mädchen sexuell erregend empfinden ohne überwiegend pädophile Fantasien zu haben oder überwiegend pädophil ausgerichtet zu sein. Pädophile werden meist durch Kinder zwischen 4 und 14 Jahren sexuell erregt, dabei soll es 2 Gruppen mit einem Gipfel 5-6 jährigen und einem Gipfel bei den 11-12 jährigen geben. Pädophile bleiben dabei meist auf einen Alterabschnitt fixiert. Das Interesse erlischt oft mit der Pubertät der Kinder. Für viele Pädophile ist das Berühren des Kindes allein als erregend, ohne dass diese Berührungen im Genitalbereich stattfinden müssen. Bestraft werden nur eindeutig sexuelle Handlungen. Pädophilie ist nicht gleichbedeutend mit Kindesmissbrauch. Nicht jeder pädophile Mensch missbraucht Kinder, auch wenn er subjektiv unter seinen Fantasien leidet sind die diagnostischen Kriterien erfüllt.

Einzelfälle der späten Entwicklung einer Pädophilie als Folge eines Hirntumors der auf das Frontalhirn drückt sind bekannt. Archives of Neurology (2003; 60: 437-440) In einer Studie mit funktionellen Kernspintomografien blieb bei Pädophilen die normalerweise durch das Betrachten erotischer Bilder ausgelösten Reaktionen im Hypothalamus, in der periaquäduktalen grauen Substanz und im dorsolateralen präfrontalen Kortex aus oder war nur gering ausgeprägt. Das Ausbleiben einer Reaktion dieser für die Steuerung der vegetativen Komponenten der sexuellen Erregung wichtigen Zentren deuten die Forscher als fehlende normale sexuelle Reaktion auf Erwachsene. Pädoohilie ließe sich damit langfristig auch auf organischer Ebene darstellen, was forensisch von Bedeutung werden könnte. Biological Psychiatry (2007: 62: 698-701, doi:10.1016/j.biopsych.2006.10.018). Andere Forscher sahen strukturelle Defekte in den Gehirnen von Pädophilen in den rechten Amygdala, die möglicherweise in den kritischen Perioden der Prägung der sexuellen Präferenz die Störung begünstigen können. Arch Gen Psychiatry. (2007;64:737-746.) Eine Behandlung mit Medikamenten, die die sexuelle Lust vermindern (SSRI, Antiandrogene, bestimmte Neuroleptika..)kann in Einzelfällen hilfreich sein.

Die Diskussion ob es sinnvoll ist Pädophilie als eine psychische Störung anzusehen ist weiter aktuell. Man schätzt, dass es in der Bundesrepublik Deutschland 50.000 bis 200.000 pädophile Menschen gibt. 80% der Pädophilen scheinen auf Jungen fixiert zu sein. 1999 in Deutschland insgesamt 19.436 Kinder als Opfer sexuellen Missbrauchs erfasst.2001 wurden 1.432 Erwachsene und 222 Jugendliche wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern mit Körperkontakt verurteilt. Weitere 458 Erwachsene und 41 „Unter- 21-Jährige“ wurden wegen sexuellen Missbrauchs ohne Körperkontakt verurteilt. Nur 30 der insgesamt 2.152 Verurteilten waren Frauen. 12% aller Männer geben sexuelle Berührungen durch Erwachsenen im Kindesalter an, 5,3 % der befragten Männer berichteten, dass sie als Kind unfreiwillige Sexualkontakte mit einem Mann gehabt hätten, der beträchtlich älter war als sie. 7,7 % sprachen von freiwilligen Kontakten zu den Männern, bei den Frauen sind es 17%. 29% missbrauchter Kinder werden nach amerikanischen Daten von den Eltern missbraucht, 25% von anderen Eltern, andere Bezugspersonen (Erzieher, Verwandte..) machen 46% der Täter aus. 5% der Täter sind Fremde, Bekannte und Verwandte stellte 53% und Familienmitglieder stellen 42% der Täter. 89% der Kinder wurden von Männern missbraucht 12% von Frauen. Sexueller Missbrauch geht nur zu einem geringen Teil auf das Konto pädophiler Täter, sie sollen nur für 2-10% des sexuellen Missbrauchs verantwortlich sein. Wegen der Häufigkeit und da missbrauchte Kinder häufig Verhaltensstörungen, Drogenmissbrauch, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Suizidgedanken entwickeln ist Pädophilie in diesem Bereich dennoch ein gravierendes Problem. Die Verjährung von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ruht bis das Opfer 18 Jahre alt ist und beträgt dann 10 Jahre bei Vergewaltigung 20 Jahre. Das bedeutet, dass junge Frauen und Männer eine Tat, die ihnen in der Kindheit oder Jugend passiert ist, auch noch mit 18 Jahren zur Anzeige bringen können (§ 78b StGB). Auch Straftaten im Ausland werden inzwischen verfolgt. Die von der Norm abweichende pädosexuelle Orientierung ist das Hauptunterscheidungsmerkmal pädoseueller oder pädophiler Menschen. Sie sind nicht triebhafter als andere Menschen und haben auch nicht mehr unbeherrschbaren sexuellen Handlungsdruck als homosexuelle oder normal an Gleichaltrigen interessierte heterosexuelle Menschen. Wie bei allen anderen Menschen können sie ihre sexuellen Begierden normalerweise unter Kontrolle behalten. Da Sexualität mit Kindern generell verboten ist, wird ihnen ein größere aber leistbarer Verzicht abverlangt. Seit den über 20 Jahren ist es in der Forschung eindeutig, dass Pädophilie nicht an sich heilbar ist. Die Betroffenen fühlen sich in der Regel lebenslang zu Kindern sexuell hingezogen. Behandlungsziel ist, dass die Betroffenen den Missbrauch einstellen und ihr Verhalten kontrollieren lernen. Verhaltenstherapeutische Gruppenbehandlungen in Kombination mit den Testosteronspiegel senkenden Medikamenten halbieren in etwa die Rückfallrate der Täter. Pädophile sollen besonders häufig in pädagogischen Berufen (Jugenderzieher, Lehrer, Priester,...) anzutreffen sein. Dass sexueller Missbrauch von Kindern das Risiko psychischer Störungen massiv erhöht, ist unzweifelhaft. Eine große prospektive Untersuchung, die 1612 Kinder davon 1327 Mädchen mit nachgewiesenem sexuellem Missbrauch (ein hoher Prozentsatz mit nachgewiesener Pentration) als junge Erwachsene nachuntersuchte fand eindeutige Hinweise auf psychische Störungen als Folge des Missbrauchs bei den jungen Erwachsenen. 12.4% der sexuell missbrauchten Kinder waren als junge Erwachsene in psychiatrischer Betreuung im Vergleich zu nur 3.6% der Kontrollpersonen, bei den männlichen Opfern waren die Folgen in dieser Studie sogar gravierender hier waren 22.8% als junge Erwachsene in psychiatrischer Betreuung im Vergleich zu nur 10.2% der Kontrollpersonen. Verhaltensstörungen und Persönlichkeitsstörungen waren die häufigsten Folgen. siehe auch unter Paraphilie und unter Kindesmissbrauch
 

Quellen / Literatur:

siehe unter Paraphilie The British Journal of Psychiatry (2004) 184: 416-421  Finkelhor D,et al 1990. Finkelhor D 1994. Gorey KM, Leslie DR1997. Margolin L. Cappelleri JC, etal 1993 P. J. Fagan, et al, Pedophilia JAMA,288(19): 2458 - 2465. [Abstract] [Full Text] [PDF]  Swanston et al PEDIATRICS Vol. 100 No. 4 October 1997, pp. 600-608      Jugendschutzgesetz (JuSchG) (.pdf, 881 kB), JuSchG - Stand 01.04.04 - (.pdf, 1.145 kB), www.kinderschutz-zentren.org Zentrale Zugangsseite der Kinderschutz-Zentren www.youngavenue.de Kinderschutz-Zentren Seite für Kinder Informationen, Kommunikationsräume und Hilfen, www.zartbitter.de Kölner Informations- und Kontaktstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, www.zissg.de Zentrale Informationsstelle zu sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt, www.jugendschutz.net Gemeinsame Seite der Jugendministerinnen und Jugendminister der Länder, www.frauen-maedchen-beratung.de  www.bmfsfj.de Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, www.dggkv.de Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung www.dji.de/ikk  Deutsches Jugendinstitut e.V. München, www.bundesverein.de Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V.  Meldestellen Kinderpornografie: Baden-Württemberg: flz@lka.polizei-bw.de Bayern: blka@polizei.bayern.de mailto:ppmuc@polizei.bayern.de , Berlin: lka@polizei.berlin.de Hamburg: lka-hinweise-rechts@hamburg.de Mecklenburg-Vorpommern: www.isinet-mv.de/pages/ Nordrhein-Westfalen: www.lka.nrw.de/formular/kontakt2.asp Rheinland-Pfalz: landeskriminalamt.fahndung@polizei.rlp.de Saarland: lka211@slpol.de Sachsen: www.lka.sachsen.de/FrFeedback.htm Sachsen-Anhalt: Anzeigen.Hinweise@lka.pol.lsa-net.de Thüringen: cybercop-tlka@knuut.de

 

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Äußerungen auf diesen Seiten erfolgen unter Ausschluss jeglicher Haftung für möglicherweise unzutreffende Angaben tatsächlicher oder rechtlicher Art. Ansprüche irgendwelcher Art können aus eventuell unzutreffenden Angaben nicht hergeleitet werden. Selbstverständlich erheben die Aussagen keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, es wird daneben eine Vielzahl vollkommen anderer Erfahrungen und Auffassungen geben. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der Webseiten und Internetressourcen, auf die ich mit meinen Links verweise. Die Haftung für Inhalte der verlinkten Seiten wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte lesen sie auch den Beipackzettel der Homepage, dieser beinhaltet das Impressum, weiteres auch im Vorwort. Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. Jeder Nutzer ist für die Verwendung der hier gewonnenen Informationen selbst verantwortlich, es handelt sich definitiv um keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Es wird keinerlei Haftung weder für die hier angebotenen Informationen noch für die in den Links angebotenen Informationen übernommen. Sollten Sie Links finden, die nicht (oder nicht mehr) seriös sind, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich diese löschen kann. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Veränderungen erfolgen dabei ständig in Anpassung an neue Literatur oder weil sich meine Auffassung zu einem Thema aus anderen Gründen geändert hat.  Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.  Sollte sich jemand durch die Homepage in irgendeiner Form beleidigt, benachteiligt oder in sonst einer Form geschädigt fühlen, bitte ich um eine persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail  oder telefonisch bzw. per Post. Bitte nennen Sie bei Mitteilungen Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse. Bei Mitteilungen von Kollegen bitte auch Tatsache, dass sie Kollege sind, sowie die Fachbezeichnung. Anonyme Mitteilungen sind in der Regel nicht willkommen. Karl C. Mayer