Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Schlafwandeln Somnambulismus

Diese Aufwachstörung kommt vor allem bei älteren Kindern vor. Die Prävalenz bei 5 - 12-Jährigen wird mit 15 % angegeben, seltener finden sich Episoden nach dem 14. Lebensjahr. Nur selten beginnt Schalfwandeln erst im Erwachsenenalter. Schlafwandeln betrifft noch 2,5- 4% der Erwachsenen. Es gibt eine Veranlagung zum Schlafwandeln. Es gilt als Hauptursache für im Schlaf auftretende Selbstverletzungen und auch Gewalt gegen Mitbewohner im Schlaf.  Schlafwandelepisoden entstehen aus einem gestörten Erwachen aus dem Schlafstadium 3 oder 4, selten aus  einem gestörten Erwachen aus dem Schlafstadium 2. Es kommt zu einer motorischen Aktivität gepaart mit Verkennungen der Situation, Fehlbeurteilungen und Missinterpretationen der Situation, vermindertem Reagieren auf die vorhandenen Umweltreize und einer unterschiedlich ausgeprägten retrograden Amnesie.

 Die Ausdrucksformen reichen von einfachen Handlungen, wie das Verlassen des Bettes und Umherwandeln im Schlafzimmer, bis zu komplexen Handlungsabläufen, bei denen die Betroffenen in der Wohnung umhergehen oder sogar ins Freie laufen. Manche Schlafwandler sprechen zudem im Schlaf, wenn auch in sehr unverständlicher Weise. Es kommt auch vor, dass Schlafwandler äußerst komplizierte Handlungen ausführen, die zweck- und zielgerichtet erscheinen, aber ohne bestimmte Absicht erfolgen. Während des Schlafwandelns stellen sie z. B Möbel um.

Differenzialdiagnose: Schalfwandel muss vor allem von nächtlichen epileptischen Anfällen unterschieden werden. Hier kommen insbesondere nächtliche Frontallappenanfälle in Betracht. Unterschieden werden muss Schlafwandeln auch von den nächtlichen REM - Parasomnien die in der Regel bei älteren Menschen beginnen und bei denen Fremdaggressivität eine wesentlich größere Rolle spielt. Darüber hinaus können REM - Parasomnien ein Hinweis auf neurologische oder psychiatrische Krankheiten sein. Unterschieden werden sollte das Schalfwandeln auch von Alpträumen auch wenn beides sich gegenseitig begünstigen kann. Auch der Pavor nocturnus, der auch als Schlafterror der Kinder bezeichnet wird muss vom Schlafwandeln abgegrenzt werden. Der Pavor nocturnus  beginnt mit einem Panikschrei während des ersten Drittels des Nachtschlafes und führt dann auch zum Schlafwandeln, betrifft aber überwiegend jüngere Kinder.

Behandlung: Obwohl sich Schlafwandler in der Regel nicht verletzen, sollten zur Vorbeugung bestimmte Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. In den meisten Fällen liegen weder körperliche noch psychiatrische Störungen vor, so dass kein eigentlicher Behandlungsbedarf besteht. Gewöhnlich lässt das Schlafwandeln mit zunehmenden Alter nach und klingt schließlich ganz ab.  Die Aufklärung der Eltern sollte deutlich machen, das die Vermeidung von schweren Verletzungen durch die Gestaltung des Schlafraumes (abschließbare Fenster und Türen, keine Glasgegenstände im Raum) im Vordergrund steht.

Schlafwandeln wird ganz wesentlich wahrscheinlicher, wenn ein Schlafdefizit besteht. Das Schlafdefizit führt zu einem Nachholen von Tiefschlaf, was die Episoden begünstigt. Regelmäßiges Ausschlafen und Schlafhygiene sind also vorbeugend. Auch Medikamente, die die Tiefschlafphasen intensivieren können Schlafwandeln begünstigen, dies gilt besonders für Neuroleptika. Unruhiger Schlaf begünstigt ebenfalls Schlafwandeln, dies gilt für Stress, und nächtliche Störfaktoren wie Geräusche, Lichter etc.. Auch hier sind schlafhygienische Maßnahmen angebracht. Eine erfolgreiche Medikamentöse Behandlung des Schlafwandelns gibt es bisher nicht. Bei vorhandenem Schlafapnoe- Syndrom sollte dieses behandelt werden, dann bestehen gute Aussichten, dass sich auch das Schlafwandeln bessert. In den Fällen, in denen gleichzeitig eine psychiatrische Störung mit Alpträumen vorliegt, sollte die psychische Störung behandelt werden. Unabhängig davon ob sich die psychische Störung durch Psychotherapie oder durch Antidepressiva bessert, bessern sich dann auch Alpträume und das Schlafwandeln.
 

ICD 10: Schlafwandeln (F51.3)

  • aus dem Tiefschlaf heraus auftretendes Umhergehen während des Schlafs
  • meist starre Mimik, wenig Reagibilität auf Außenreize, erschwerte Erweckbarkeit
  • bei Verlassen des Schlafraumes (oder des Hauses) beträchtliches Verletzungsrisiko
  • extrem selten auch fremdaggressive Handlungen
  • Triggerung durch z.B. fiebrige Erkrankungen, psychischen Stress, Alkohol, Lärm
  • wenige Minuten nach Erwachen von der Episode keine psychische Beeinträchtigung mehr nach gelegentlicher kurzfristiger Desorientierheit
  • Amnesie nach dem Aufwachen (direkt nach der Episode oder am Morgen)
  • Auftreten meist im ersten Drittel des Nachtschlafs

Die Frontal Lobe Epilepsy and Parasomnias (FLEP) Scale kann helfen eine Parasomnie von einer Epilepsie zu unterscheiden. Nächtliche Frontallappenanfälle (NFLE) treten sporadisch oder als erbliche Form (autosomal dominante NFLE [ADNFLE]) auf. (ADNFLE = autosomal dominant nocturnal frontal lobe epilepsy, NFLE = nocturnal frontal lobe epilepsy) Mutationen von 2 Genes die die [alpha]4 und [beta]2 Untereinheiten des neuronalen nicotinischen Acetylcholinrezeptors (CHRNA4 und CHRNB2) enkodieren sind vermutlich verantwortlich für die ADNFLE. Bei der NFLE können bizarre klinische Symptome mit Rufen, komplexen Automatismen, und Aufstehen auftreten. Das EEG und die Kernspintomographie zeigen meist keine Auffälligkeiten. Die führt häufig zu Fehldiagnosen, die Ereignise werden oft als psychogene Pseudoanfälle oder Parasomnie fehlgedeutet, teilweise wurden sie früher auch als “paroxysmale nächtliche Dystonien bezeichnet. Da einige Parasomnien sehr lebhafte Handlungen beinhalten, kann es leicht zu Verwechslungen mit der NFLE kommen, mit der Folge einer inadäquaten Behandlung. Carbamazepin führt bei jedem 5. Patienten zum völligen sistieren der Anfälle, und führt bei weiteren 50% zu einer mindestens 50%igen Verminderung der Anfallsfrequenz. 

Frontal Lobe Epilepsy and Parasomnias (FLEP) Scale

Alter bei Beginn    
In welchem Alter hatte der Betroffene das erste Ereignis <55 Jahre

>55 Jahre

0

-1

Dauer des typischen Ereignisses <2min

2-10min

>10min

+1

0

-2

Cluster

was ist die typische Anzahl der Ereignisse in einer Nacht

1 oder 2

3-5

>5

0

+1

+2

Timing - Zu welcher Nachtzeit treten die Ereignisse meistens auf Innerhalb der ersten 30 min nach dem Einschlafen

andere Zeiten, oder ohne zeitliches Muster

+1

0

Symptome    
mit typischer Aura Ja

Nein

+2

0

wandert der Patient während der Ereignisse außerhalb des Schlafzimmers Ja

Nein

-2

0

macht der Patient zielgerichtete Handlungen wie Anziehen oder Gegenstände aufheben während der Ereignisse Ja

Nein

-2

0

Gibt es eine eindeutige Vorgeschichte mit dystonen Bewegungen des Rumpfes, tonischem Strecken der Gliedmaßen oder Krämpfe bei den Ereignissen Ja

Nein

+1

0

Stereotypie    
Sind die Ereignisse jeweils in hohem Maße identisch oder sehr variabel in hohem Maße identisch

etwas variabel/ unklar

sehr unterschiedlich

+1

0

-1

Erinnerung- erinnert der Patient die Ereignisse ja sehr klare Erinnerung

nein, oder vage Erinnerung

+1

0

Lautäußerungen    
Spricht der Patient während der Ereignisse und wenn ja erinnert er sich daran Nein

Ja, Töne oder einzelne Silben oder Wörter

ja ganze zusammenhängende Sätze mit wenig oder gar keiner Erinnerung

ja ganze zusammenhängende Sätze mit voller Erinnerung

0

0

-2

+2

  Gesamtpunkte  
+1 oder größer weist auf die Diagnose einer Epilepsie hin, 0 oder kleiner auf eine Parasomnie.
Nach Derry et al. Distinguishing Sleep Disorders From Seizures: Diagnosing Bumps in the Night;  Arch Neurol, Volume 63(5).May 2006.705–709 ABSTRACT

 

Quellen / Literatur:

Siehe unterSchlafstörungen

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  3. S. Miano, A. Pelliccia, M. Evangelisti, J. Pagani, and M. P. Villa Role of Continuous Positive Airway Pressure Therapy on the Pathogenesis of Sleep-Related Frontal Lobe Epilepsy in a Child With Obstructive Sleep Apnea Syndrome J Child Neurol, January 1, 2008; 23(1): 124 - 128. [Abstract]
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  7. R. Cartwright (2004) Sleepwalking Violence: A Sleep Disorder, a Legal Dilemma, and a Psychological Challenge. Am J Psychiatry 161, 1149-1158 Abstract » | Full Text » | PDF
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