Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Arbeitslosigkeit

Definition von Arbeitslosigkeit im Sozialgesetzbuch SGB III
§ 16: Arbeitslose sind Personen, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen (Beschäftigungslosigkeit) eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen (Verfügbarkeit) sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben

Arbeitslos ist, wer keine Arbeit hat, der Arbeitsvermittlung zur Verfügung steht und sich beim Arbeitsamt gemeldet hat. Personen, die während dieser Zeit Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe beziehen, sind versicherungspflichtig. Für sie sind Pflichtbeiträge von der Bundesanstalt für Arbeit zu zahlen.

Die fehlende Zeit-/Tagesstrukturierung führt bei vielen Betroffenen dazu, dass sie sich beispielweise auch weniger um ihre Kinder kümmern, obwohl per se mehr Zeit dafür vorhanden wäre. Finanzielle Probleme, Verschuldung schlechtes Wohnumfeld fördern die soziale Isolierung. Primär schon vorhandene psychische Störungen und familiäre Konflikte verstärken sich, es kommt häufiger zu häuslicher Gewalt, Partnerschafts-und Sexualitätsproblemen. Kranke Menschen werden häufiger arbeitslos, Arbeitslose sind häufiger krank. Die Wechselwirkungen sind vielfältig und Ursache und Wirkung lassen sich im Einzelfall nicht immer unterscheiden. Dennoch gibt es spezifische Krankmachende Faktoren bei Arbeitslosigkeit. Alleine die Selbsteinschätzung der eigenen Situation ist sehr bedeutsam. Je mehr Hoffnung Menschen haben, umso besser ist ihre subjektive Selbsteinschätzung. So schätzen auch Arbeitslose in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ihre gesundheitliche Situation schlechter ein, als in Zeiten niedriger Arbeitslosigkeit (Eur J Public Health. 2006 Jun;16(3):295-305. Epub 2005 Oct 31). Männer und Menschen mit niedrigem sozialem und beruflichem Status leiden stärker unter den Folgen von Arbeitslosigkeit. Langzeitarbeitslose sind stärker belastet als Menschen mit kurzer Dauer der Arbeitslosigkeit. Wesentlich ist auch das Empfinden des Betroffenen, wie seine Arbeitslosigkeit begründet ist. Je mehr sich der Betroffene als Opfer sieht und andere (meist den letzten Arbeitgeber) als ungerechte Verursacher sieht, unabhängig davon wie sehr dies zutrifft, umso negativer wirkt sich diese Opferhaltung auf die Gesundheit aus. Mangelnde körperliche Betätigung in Kombination mit fehlender Tagesstrukturierung und vermehrtem Suchtmittelkonsum vergrößern das Risiko körperlicher Erkrankungen. Untersuchungen bestätigen, dass Arbeitslosigkeit zu einer Erhöhung des Blutdrucks, gesteigerter Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Fettleibigkeit mit Folgekrankheiten wie periphere arterielle Verschlusskrankheit, Bronchialkarzinom die Zunahme von Herzinfarkten und Schlaganfällen, metabolisches Syndrom, Fettleber, Leberzirrhose, Diabetes mellitus Typ II, arterielle Hypertonie. Es kommt es zu einer Steigerung von Medikamentendosen, die Zunahme von Arztbesuchen, häufigeren und längeren Krankenhausaufenthalten, erhöhter Mortalität. Vor allem gastrointestinale (häufig psychosomatische) und psychische Beschwerden nehmen deutlich zu. Besonders die subjektive Beeinträchtigung der Lebensqualität steht im Vordergrund wird bereits bei drohendem Arbeitsplatzverlust deutlich. Auch die Kinder von Langzeitarbeitslosen Erwachsenen haben unabhängig von den finanziellen Mitteln zumindest subjektiv eine schlechte Gesundheit. (J Adolesc Health. 2006 May;38(5):527-35). Das Selbstvertrauen von Die Kinder Arbeitsloser verlieren oft auch an Selbstwertgefühl; manchmal auf Jahre hinaus. Kindern von Arbeitslosen kann deutlich leiden, oft trauen sie sich auch in der Schule weniger zu und streben niedrigere Bildungsabschlüsse an, was deren Risiken später arbeitslos zu werden wieder vergrößert. Eine beginnende Arbeitslosigkeit sollte besonders auch bei älteren Arbeitnehmern ein Grund sein prophlyaktisch auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen und ärztlich dem entgegen zu wirken. (siehe auch Occup Environ Med. 2006 Oct;63(10):683-7. Epub 2006 Jun 23). Auf Tagesstrukturierung, sportliche Betätigung, private Weiterbildung und sinnvolle alternative Beschäftigungen wird oft nur wenig geachtet. Auch ärztliche Beratung berücksichtigt meist zu wenig, die Aufgabe den arbeitslosen Patienten zu helfen aktiv zu bleiben, seine Schlafgewohnheiten an das normale gesellschaftliche Leben anzupassen, und der Gefahr eines vermehrter Konsum von Nikotin, Alkohol und Drogenkonsums zu begegnen. Auch Medien berücksichtigen in der Berichterstattung kaum, die Möglichkeiten des Betroffenen selbst seine Rolle in der Gesellschaft und seine Gesundheit aktiv zu erhalten. Das Angebot der Agentur für Arbeit nach einer niedriger bezahlten Stelle oder für Langzeitarbeitslose gar mit einem 1 Euro- Job oder Integrationsmaßnahmen wird oft einseitig ausschließlich als sozialer Abstieg und Stigmatisierung gesehen. Die Tatsache, dass ein 1 Euro- Job für eine Arbeitslosengeld 2 Empfänger real oft einem Gesamtleistungsbezug entspricht der mit dem Lohn von Menschen in den unteren Lohngruppen vergleichbar ist und gleichzeitig helfen kann das Selbstwertgefühl zu bessern, die Tagesstrukturierung aufrecht zu erhalten und langfristig die Integrationschancen verbessert wird oft nicht gesehen. Für die Gesundheit und die langfristige Integration der Betroffenen schädliche Krankschreibungen bei Angebot einer Integrationsmaßnahme sind oft die Folge. Dies wiederum verstärkt die negativen Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf Gesundheit und soziale Integration.

In einer spanischen Studie wurde bei arbeitslosen Männer eine etwa 3-fach höhere bei Frauen eine 1,5fach erhöhte Morbidität an psychischen Störungen angegeben. (Am J Public Health. 2004 Jan;94(1):82-8). Arbeit strukturiert den Tagesablauf, führt zu sozialen Kontakten außerhalb der Familie, versorgt den Menschen mit Zielen, die über seine individuellen Ziele hinausgehen. Arbeit definiert den Status und die Identität des Menschen und zwingt zu Aktivität. Diese Defizite lassen sich oft von Frauen besser kompensieren. Frauen haben es meist einfacher mit der Arbeitslosigkeit zurecht zu kommen, dies liegt nicht überwiegend an der Rollenerwartung, sondern an der besseren Akzeptanz andere strukturierende Beschäftigungen wie Hausarbeit etc. intensiver zu betreiben. In Zeiten des Mangels, in denen die soziale Umverteilung der Ressourcen an Grenzen stößt, ist die Frage der Arbeitsfähigkeit und Arbeitswilligkeit der Arbeitlosen besonders häufig der Gegenstand gerade psychiatrischer Gutachten. Psychiater haben hierbei oft eine Funktion, der sie nicht gerecht werden können. Arbeitslosigkeit an sich macht die meisten Menschen nicht psychisch krank, wenn sie es tut, oder als wesentlichster Faktor dazu beiträgt, kann dies für sich alleine kein Grund für eine Berentung sein. Die Verschiebung der Verpflichtung zur Versicherungsleistung vom Arbeitsamt zum Rentenversicherer würde gerade in diesen Fällen das Problem vollends zementieren. Andererseits führt jede Entlassung, und jede Absage bei eine Bewerbung zu einem Knick im Selbstwerterleben. Wer sich dann klein und ängstlich um eine neue Stelle bewirbt, hat dann entsprechend dem Eindruck den er dadurch vermittelt weniger Chancen genommen zu werden. In besonderem Maße scheint Arbeitslosigkeit bei älteren Arbeitnehmern mit knappen finanziellen Ressourcen kurz vor dem Rentenalter depressive Verstimmungen auszulösen (J Gerontol B Psychol Sci Soc Sci. 2006 Jul;61(4):S221-8). Die alleinige Diskussion um die Verteilungsgerechtigkeit hilft nicht den negativen Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die psychische Gesundheit entgegen zu wirken. Die Förderung angemessener Beschäftigung wäre in den meisten Fällen die für das Selbstwerterleben und die psychische wie körperliche Gesundheit effektivere Methode. Weiterbildungsmöglichkeiten wie Beschäftigungsprogramme müssen dafür den Ruf nur Arbeitslosigkeit zu verstecken und die Zahlen zu schönen verlieren und auch in ihren Möglichkeiten von den Betroffenen gesehen werden. Die Tatsache, dass lang dauernde Arbeitsunfähigkeitsmeldungen in Deutschland eine (entgegen der derzeitigen Gesetzeslage) allgemein bei Ärzten wie Betroffenen akzeptierte Möglichkeit sind, die Bezugsdauer von Versicherungsleistungen erheblich zu verlängern, erschwert die Unterscheidung zwischen Menschen die aus einer solchen Situation heraus arbeitsunfähig depressiv geworden sind und Arbeitslosen, die durch den Besuch beim Arzt primär ihre soziale Situation absichern wollen. Diese Strategie ist verständlich, gesundheitlich wirkt sie sich allerdings oft negativ aus. Krankschreibung kann in solchen Fällen auch krank machen. Berufstätigkeit hilft den Tag zu strukturieren, Menschen müssen nicht nur ihren Körper sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten trainieren. Die Bedeutung von Kontakten am Arbeitsplatz wird oft unterschätzt. Die Fähigkeit seinen Tag zu strukturieren, ist den meisten Menschen nicht selbstverständlich. Notwendige Aufgaben im Haushalt und privaten Bereicht werden entgegen der Erwartungen von den meisten Menschen neben einer Berufstätigkeit besser bewältigt als bei lang dauernder Arbeitslosigkeit, in der auch kleine Aufgaben immer anstrengender werden können.

Die Bedeutung der medizinischen Versorgung für die sozialen Unterschiede in der Langlebigkeit und Gesundheit wird für deutsche Verhältnisse in der Regel völlig überschätzt. Die Häufigkeit von Vorsorgeuntersuchungen hängt hauptsächlich vom Geschlecht (f>m) ab, nicht von der sozialen Herkunft. Die ärztliche Versorgung ist in unserem Land nicht wesentlich von Einkommen oder Versicherungsstatus abhängig. Privatpatienten haben durch ihre Bevorzugung vor allem an Unikliniken und bei bestimmten Operateuren auch gravierende Nachteile. Sie haben ein besonders hohes Risiko unnötig zu den Risiken von bestimmten Behandlungen überredet zu werden. Die Gesundheit und Langlebigkeit hängt hingegen mehr an den Lebensgewohnheiten, wenig Bewegung, falsche Ernährung und Suchtmittel sind die entscheidenden Faktoren, die die Lebenserwartung von unteren sozialen Schichten negativ beeinflussen. Geprägt werden diese Verhaltensmuster meist im Kindesalter in den Familien. Laut WHO sind 70-80% aller Todesfälle in den Industrienationen lebensstilbedingt.

Erwerbstätigkeit hilft bei der persönlichen Selbstentfaltung. Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume am Arbeitsplatz machen auch aktiver in der Gestaltung des persönlichen Umfelds. Zur Vorbeugung von negativen Auswirkungen der Arbeitslosigkeit gilt es vor allem den Gefühlen der Nutzlosigkeit und Resignation entgegen zu wirken. Dabei sollte sich die Arbeitslose nicht nur auf die Unterstützung der Behörden verlassen, sondern vor allem selbst aktiv bleiben. Ein regelmäßiger Tagesrhythmus, körperliches Training, regelmäßige Kontakte, sinnvolle tägliche körperliche und geistige Aktivität helfen gerade Arbeitslosen körperlich und geistig gesund zu bleiben. Ehrenamtliche Tätigkeiten können das Selbstwertgefühl stärken. Untätigkeit führt besonders bei längerer Arbeitslosigkeit zur Resignation und zum Glauben an die Unkontrollierbarkeit der eigenen Lebensumstände. Ein normaler Tagesrhythmus bessert/erhält auch die Beziehungen in der Familie. Fernsehen oder im Internet surfen bis in die frühen Morgenstunden, während der arbeitende Partner zeitig zu Bett geht, schadet jeder Partnerschaft. Nicht selten ist der Medienkonsum von schädlichem Suchtmittelgebrauch begleitet, der die Autorität in der Familie mindert. Nicht zuletzt leidet die Sexualität in der Partnerschaft auch durch die neuen unterschiedlichen Zeiten. Übermäßiger Medienkonsum macht auch tagsüber passiv, die Zeit wird totgeschlagen, bei allem Gefühl der Wichtigkeit von Dokumentationssendungen, Serien etc. gefördert wird dadurch überwiegend die Passivität. Die Autorität auch von Männern in der Familie wird eher gestärkt, wenn am Rhythmus der Familie teilhaben und in der freien Zeit andere z.B. durch Übernahme von Hausarbeit, Besorgungen etc. entlasten. Die meisten Menschen wissen, dass Arbeitslosigkeit alle treffen kann. Die Vorurteile der Mitmenschen sind deshalb meist geringer als erwartet, und rechtfertigen keinen Rückzug. Die Arbeitslosigkeit vor Freunden oder gar der Familie zu verheimlichen verschlimmert das Problem. Es ist sinnvoll von Anfang an zu der Situation zu stehen, Freunde können nicht selten auch Tipps geben, wo es neue Stellen gibt. Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben, wie z.B. ehemalige Arbeitskollegen können bei den Behördenwegen helfen. Weiterbildungsmaßnahmen verbessern nicht nur die Chance auf eine neue Stelle, sie strukturieren den Tag und helfen Kontakte zu knüpfen. Bei vorhandenem Substanzmissbrauch kann der Besuch von Selbsthilfegruppen helfen der Ausweitung entgegen zu wirken, und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Arbeitslose, die gezielt daran arbeiten, ihre psychische Verfassung zu bessern, finden eher wieder eine Stelle.

Mit Schwarzarbeit sollen 2007 in Deutschland (laut FAZ) 348 Milliarden Euro erwirtschaftet worden sein. Man geht beispielsweise von mindestens 60.000 osteuropäischen Pflegekräften in deutschen Privathaushalten aus. Schwarzarbeit gibt es überall dort, wo personalintensive Arbeiten anfallen. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln auf Basis einer TNS Emnid Umfrage 2007 haben Wähler der Grünen zu 33,3%, der FDP zu 26,7%, der SPD zu 22 % der Linken zu 17,9% und der CDU/CSU zu 13,6% im vergangen Jahr schwarz gearbeitet. 38,1 % der Wähler der SPD, 37,5% der Wähler der Grünen, 34,7% der FPD-Wähler, 29,2% der der CDU/CSU Wähler und 25,6% Wähler der Linken haben Schwarzarbeit im letzten Jahr in Auftrag gegeben. (Wirtschaftswoche

Die Ausgaben für Arbeitslosengeld sollen 2003 25,2 Milliarden Euro betragen haben, für Arbeitslosenhilfe 14,9 Milliarden Euro, Mindereinnahmen der Sozialversicherungen, des Fiskus und Sozialhilfe mitgerechnet, kommt das Institut für Arbeits- und Berufsforschung auf Kosten von 82,7 Milliarden Euro für 2003, bzw. 85,7 Milliarden Euro 2004. Für 2004 werden dabei die Kosten pro Arbeitslosem mit 19.600 Euro angegeben. Damit kostet die Arbeitslosigkeit insgesamt rund ein Viertel des Umsatzes der Schattenwirtschaft pro Jahr. Die Gesamtausgaben der Bundesagentur für Arbeit und des Bundes für Arbeitsmarktpolitik werden 2006 mit 75 Milliarden Euro angegeben. Sozialpolitik-Tabellen_Arbeitsmarkt Arbeit ist also in unserem Land durchaus vorhanden , dabei auch in einem Volumen, das ausreichen würde, alle die es wollen, zu beschäftigen. Geld diese Arbeit zu bezahlen scheint ebenfalls vorhanden zu sein. Ökonomen rechnen jeweils vor, wieviel Veränderung des Volumens an Schwarzarbeit eine bestimmte Verteuerung der Lohnarbeit auslöst. Dass die Politik es nicht schafft, hier zu einer sinnvolleren und gerechteren Verteilung von Arbeit zu finden kann man als Steuerzahlender Laie manchmal schwer verstehen. Die Abwanderung von Arbeitsplätzen ins billige Ausland, scheint jedenfalls nicht der einzige Auslöser für Arbeitslosigkeit in Zeiten der Globalisierung zu sein.


 

Quellen / Literatur:

  1. Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzunsicherheit und Lebenszufriedenheit: Ergebnisse einer Studie bei jungen Erwachsenen in den neuen Bundesländern, Soz.-Präventivmed. 50 (2005) 1–9 PDF
  2. Weber, Andreas; Hörmann, Georg; Heipertz, Walther, Arbeitslosigkeit und Gesundheit aus sozialmedizinischer Sicht. Dtsch Arztebl 2007; 104(43): A 2957–62 HTML
  3. Heipertz, Walther; Hörmann, Georg; Weber, Andreas Arbeitslosigkeit und Krankheit: Zusammenwirken mit Arbeitsagentur sollte verbessert werden Dtsch Arztebl 2007; 104(43): A 2925–8 HTML
  4. Ueli Mäder, Armut und Gesundheit Folgen der Arbeitslosigkeit, Schweiz Med Forum 2007;7:930–933
  5. Einkommen – Verteilung, Angleichung, Armut und Dynamik Statistisches Bundesamt (Hrsg.) 2006

 

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