Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Struktur (psychoanalytisch)

Strukturdimensionen nach OPD- Manual Verlag Hans Huber 2. Auflage 1998)
1. Die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung
Die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren (Selbstreflexion) und dadurch ein Selbstbild zu gewinnen (was voraussetzt, sicher zwischen Selbst und Objekten differenzieren zu können); die Fähigkeit, das Selbstbild hinsichtlich seiner psychosexuellen und sozialen Aspekte kohärent und über die Zeit konstant zu halten (Identität); die Fähigkeit, innerseelische Vorgänge, vor allem deren affektive Seite, differenzieren zu können (Introspektion).
2. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung
Die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren, so dass das Selbst als Urheber kompetenten Handelns erlebt werden kann; die Fähigkeit, mit seinen Bedürfnissen und Affekten steuernd und integrierend umzugehen, Belastungen auszuhalten und Gleichgewichte wiederherzustellen. Von besonderer Bedeutung ist die Fähigkeit, das Selbstwertgefühl auf realitätsgerechtem Niveau zu errichten und seine Schwankungen regulieren zu können.
3. Die Fähigkeit zur Abwehr
Die Fähigkeit, sich bestimmter Mitte («Abwehrmechanismen») zu bedienen, um das seelische Gleichgewicht in inneren und äußeren Belastungs- und Konfliktsituationen aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.
4. Die Fähigkeit zur Objektwahrnehmung
Die Fähigkeit, zwischen innerer und äußerer Realität zu unterscheiden und infolgedessen die äußeren Objekte als ganzheitliche Personen, mit eigenen Absichten und Rechten und mit ihren Widersprüchen wahrzunehmen und sich ihnen empathisch nähern zu können.
5. Die Fähigkeit zur Kommunikation
Die Fähigkeit, sich emotional auf andere auszurichten, sich ihnen anzunähern, sich ihnen mitzuteilen und die affektiven Signale der anderen zu verstehen.
6. Die Fähigkeit zur Bindung
Die Fähigkeit, innere Repräsentanzen des Gegenübers zu errichten (Objektinternalisierung) und längerfristig affektiv zu besetzen (Objektkonstanz); die Fähigkeit, zwischen Bindung und Lösung wechseln zu können (Fähigkeit zu Abschied und Trauer); die Fähigkeit zum Schutz der Bindung Regeln für die Interaktionen mit wichtigen Anderen zu entwickeln.

 

 

Strukturniveau

Gut integriert

Mäßig integriert

Gering integriert

Desintegriert

Allgemeine Charakteristik

Struktur des Selbst in Beziehung zum Anderen; Verfügbarkeit über intrapsychisch und interpersonell regulierende Funktionen zur Erhaltung von Autonomie und Beziehungsfähigkeit.

Weitgehend autonomes Selbst; regulierende Funktionen verfügbar; psychischer Binnenraum strukturiert (intrapsychische Konflikte möglich) Über- Ich  streng, aber integriert.

Verfügbarkeit über regulierende Funktionen herabgesetzt; intrapsychische Konflikte sind destruktiver, archaischer; Über- Ich streng, evtl. externalisiert; Ich- Ideal überzogen

Seelischer Binnenraum und psychische Substrukturen wenig entwickelt¸ regulierende Funktionen deutlich reduziert. Konflikte sind interpersonell, statt intrapsychisch.

Kein kohäsives Selbst ausgebildet, daher bei Belastung Gefahr der Desintegration oder Fragmentierung; dem psychotischen Zusammenbruch kann psychotische Restitution folgen.

Selbstwahrnehmung

Fähigkeit zur Selbstreflexion, zur Gewinnung von Selbstbild und Identität, zur Introspektion und Differenzierung eigener Affekte

Selbstreflektive Fähigkeiten und Identitätsgefühl grundsätzlich vorhanden, u.U. durch neurotische Konflikte eingeschränkt. Leitaffekte: Freude, angst, schuld, Scham, Trauer.

Schwierigkeit Selbstbild zu gewinnen; Affekte zu differenzieren; Identität unsicher.

Leitaffekte: Angst, Wut, Enttäuschung, Selbstentwertung, Ambivalenz.

Selbstreflexive Funktionen fehlen weitgehend, Identitätsdiffusion;

Leitaffekte: Chronische Angst, Wut, Depression, Leere, Entfremdung.

Selbstreflexive Fähigkeiten fehlend; weitgehend fehlende soziale und sexuelle Identität (Schizophrenie) oder Überidentifizierung mit sozialen Rollen (manisch depressive Psychosen)

Selbststeuerung

Fähigkeit mit eigenen Bedürfnissen, Affekten und Selbstwertgefühlen steuernd umzugehen; Toleranz für Ambivalenzen und negative Affekte

Steuerungsfähigkeit für Impulse, Affekte und Selbstwert grundsätzlich vorhanden, u.U. neurotisch eingeschränkt

Übersteuerung oder Impulsdurchbrüche; emotionale Flexibilität eingeschränkt; selbstentwertende, autoaggressive Tendenzen; Selbstwertregulierung schwierig, Kränkbarkeit

Impulsives Verhalten, selbstbestrafende Tendenzen, Intoleranz für negative Affekte, fragile Selbstwertregulation (große Kränkbarkeit, Größenvorstellungen)

Unzureichende Vorstellungen von der Urheberschaft eigenen Handelns, u.U. massive Störungen der Selbststeuerung (Triebdurchbrüche, bis zu psychotischer Erregung)

Abwehr

Fähigkeit, seelisches Gleichgewicht in inneren und äußeren Konflikten durch bestimmte Abwehrmechanismen zu erhalten oder wiederherzustellen. 

Abwehr stabil, effektiv; gegen Triebwünsche und Affekte gerichtet; Verdrängung, Rationalisierung, Verschiebung

Abwehr eingeschränkt flexibel, überschießend oder versagend; Verleugnung, Wendung gegen die eigene Person, Reaktionsbildung, Isolierung, Projektion

Abwehr erfolgt durch Veränderung von Selbst- und Objektrepresentanten; Spaltung, projektive Identifizierung, Objektidealisierung, Objektentwertung

Abwehr instabil, unflexibel, Objektbesetzung wird entzogen; psychotische Verleugnung, psychotische Projektion

Objektwahrnehmung

Fähigkeit zwischen innerer und äußerer Realität sicher zu unterscheiden, äußere Objekte ganzheitlich, koährent, mit eigenen Rechten und Absichten wahrzunehmen; Empathiefähigkeit

Das Bild des Gegenübers wird differenziert wahrgenommen; kann jedoch neurotisch konflikthaft gefärbt sein; Empathiefähigkeit vorhanden, objektbezogene Affekte sind möglich (sorge, Anteilnahme, Schuld, Trauer, Scham)

Wenig Empathiefähigkeit; konfliktgefärbte Wahrnehmung des Anderen; in Konflikten wirkt der Andere ängstigend oder droht verloren zu gehen.

Fehlende Empathiefähigkeit; dem Anderen keine eigenen Rechte oder Absichten zugestehen; der Andere als bedürfnisbefriedigendes Objekt oder verfolgendes Objekt; Teilobjektbeziehungen.

Psychotische Konfusion von Selbst- und Objektbildern; selektive Wahrnehmung; einzelne Eigenschaften des Objektes stehen für das ganze Objekt

Kommunikation

Fähigkeit sich auf andere auszurichten und sich ihnen mitzuteilen, affektive Signale des anderen zu vertstehen.

Kommunikationsbereitschaft grundsätzlich vorhanden; Kommunikationsbedürfnis  unter U. konflikthaft eingeschränkt oder gesteigert.

Kommunikationsfähigkeit störbar; Kommunikationsbereitschaft durch gekränkte, aggressive, bedürftige etc. Haltungen beeinträchtigt.

Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigt; Schwierigkeiten im verstehen affektiver Signale des Anderen, Kommunikationsabrisse; Verwirrung; Mißverständnisse,

Fehlinterpretatiton affektiver Signale;

Alles kann kommunikative Bedeutung erlangen

Bindung

Fähigkeit innere Repräsentanten des Anderen zu errichten und längerfristig affektiv zu besetzen (Objektinternalisierung, Objektkonstanz); variable Bindungen; Wechsel von Bindung und Lösung  ; Interaktionsregeln zum Schutz der Bindung entwickeln

 

„Gute innere Objekte“ vorhanden. Unterschiedliche innere Objekte erlauben grundsätzlich triadische Beziehungen; u.U. Schwierigkeit Bindungen zu verschiedenen Personen zu integrieren.  Zentrale Angst: Zuneigung des Objekts zu verlieren

Wenig gute innere Objekte, Objektbildung auf wenige Muster eingeschränkt; wunschgeleitete und dyadische Beziehungen vorherrschend. Zentrale Angst: Das wichtige Objekt zu verlieren.

Wenig gute Objekte internalisiert; innere Objekte strafend, entwertend; Abhängigkeit von äußeren Objekten. Zentrale Angst: das „böse“ Objekt bzw. der Verlust des „ guten“ Objekts zerstört das Selbst

Zum Schutz vor gefürchteter Verschmelzung werden Bindungen u.U. bis zur autistischen Isolation vermieden; auf regressivem Niveau können stabile Bindungen aufrechterhalten werden.

   

 

 

 

Strukturelle Dimension Strukturelle Themen

Selbstwahrnehmung

 

 

Selbstreflexion (Selbstwahrnehmung, Distanz zum Selbst, Nutzung der Selbstreflexion)

Selbstbild (Integriertes Selbstbild, --realitätsgerechtes Selbstbild, Korrekturfähigkeit des Selbstbildes)

Identität (Konstanz und Kohärenz de Selbstbildes, Korrekturfähigkeit des Selbstbildes)

Affektdifferenzierung (Introspektion bezügl. Affekt; eingeschränkte 

Selbststeuerung

 

Affektwahrnehmung, Affekte handlungsleitend, Affektqualitäten je nach Strukturniveau)

Affekttoleranz(Tolerieren anhedonischer Affekte)

Selbstwert (Aufrechterhalten, Wiedergewinnen von Selbstwert, Bedingungen der Kränkbarkeit)

Impulssteuerung (Triebwünsche integrieren, Umgang mit Aggression, Umgang mit Sexualität, Befriedigungsaufschub, Selbst als Urheber, Über- Ich- Struktur)

Antizipation (Innere und äußere Abstimmung, Reaktionen der Umwelt)

Abwehr

 

Gegenstand (Intrapsychisch versus interpersonell)

Erfolg (Befriedigung möglich, Objektbeziehungen erhalten, Wirksamkeit der Abwehr)

Stabilität (Verfügbarkeit)

Flexibilität

Form (Muster von Abwehrmechanismen

Objektwahrnehmung

 

Subjekt- Objekt- Differenzierung (Zuordnung von Affekten)

Empathie (Perspektivübernahme, Erfahrungen und Interessen anderer)

Ganzheitliche Objektwahrnehmung (Kohärenz des Objektbildes, Differenzierung, Lebendigkeit, Eigene Bedürfnisse und Rechte

Objektbezogene Affekte (Strukturspezifische Muster, der objektbezogenen Affekte, Interesse für Andere, basale Beziehung zu anderen)

Kommunikation

 

 

Kontakt (Kommunikation und Verständigung, Herstellung von Beziehung, Art der Kontaktaufnahme, Art der Kommunikation)

Verstehen fremder Affekte (Decodierfähigkeit)

Mitteilung eigener Affekte (Affektmitteilung, Interesse an Kommunikation, Inhalt der Kommunikation, Bereitschaft zur Kommunikation)

Reziprozität (Wir- Gefühl, Fähigkeit einzuschwingen, Adaptivität)

Bindung

Internalisierung (Stabilität der inneren Bilder, Emotionale Bedeutung der Anderen, Strukturspezifische Angst bei Objektverlust)

Loslösung (Toleranz für Trennungen, Trauerfähigkeit)

Variabilität der Bindungen (Unterschiedliche Bindungen, Triadische Beziehungskonstellattion)


 

 

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. 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