Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Tennisellbogen

(" Epicondylitis humeri radialis, Epicondylitis ") und andere "Überbeanspruchungen der Sehnenansätze" es handelt sich um sehr häufige orthopädische Krankheitsbilder, möglicherweise ist aber psychosozialer Stress ein ganz entscheidendes auslösendes Element jedenfalls wird auch in der neueren orthopädischen Literatur dies so gesehen. Manchmal führt eine ungewohnte manuelle Tätigkeit zu diesen schmerzhaften Störungen nicht selten sind sie aber ohne fassbare äußerliche Ursache . Die Tatsache, das sehr viele Patienten mit Fibromyalgie und somatoformen Schmerzstörungen darunter leiden weist ebenfalls in diese Richtung. Da offensichtlich eine große Diskrepanz zwischen Behandlungsrealität und wissenschaftlichem Stand besteht, hier eine kurze Erklärung. Diagnostiziert wird anhand der Inspektion, die meist unauffällig ist, es folgt dann die Beurteilung druckschmerzhafter Punkte und die Beurteilung des Bewegungsschmerzes, einschließlich Provokationstests (Pronation und Handgelenkstreckung gegen Widerstand). Falls andere Ursachen der Schmerzen ausgeschlossen sind steht damit die Diagnose. Verwandt und ähnlich gelagert sind die korrespondierenden Erkrankungen an den Achillessehnen, den Patellarsehnen und der Rotatorenmanschette. In 9 von 10 Fällen werden immer noch Schmerzmittel gegeben, letzteres wird immer noch in den meisten Lehrbüchern empfohlen. Meist liegt dem ganzen histologisch eine schmerzhafter Umbauprozess der Sehenansätze zugrunde, eigentliche Entzündungen werden meist nicht gesehen. In Studien scheinen Schmerzmittel (nichtsteroidale Entzündungshemmer) unwirksam auch physikalische Therapie zeigt bisher keine eindeutigen Erfolge, dennoch werden sie auch noch in den deutschen orthopädischen Leitlinien (einzige Literaturangabe dort bei Besuch am 16.3.2002 stammt aus 1989) empfohlen. Stoßwellenbehandlung ist nach einer Cochranereview 2005 unwirksam. Einzig eine Kortisoninjektion kann zu Beginn lindern, auch dieser Effekt wurde nicht in allen Studien bestätigt. Kälte - Eis im akuten Stadium, und Wärme im chronischen Stadium scheinen hilfreich und können im häuslichen Milieu appliziert werden. Elektrotherapie und Ultraschall zeigen ebenfalls in kontrollierten Studien keinen eindeutigen Nutzen. Es handelt sich allerdings um eine Prozess der meist Monate bis zu einem Jahr dauert, dann aber meist abheilt und zu Beschwerdefreiheit führt. Andere Behandlungen basieren auf einem fortlaufend kontrollierten Bewegungsprogramm. Hauptbestandteile dieses Bewegungsprogramms sind exzentrische Belastungen und Dehnübungen. Zu Beginn benötigt das Programm eine exakte Überwachung, da die richtige Dosierung schwer fällt. Die Langzeitprognose scheint von der Behandlung unabhängig und ist gut, ob überhaupt eine Behandlung längerfristig wirksam ist, ist weiter offen. Die Literatur bezüglich eines wissenschaftlichen Nachweises für die Wirksamkeit konservativer Therapieverfahren ist kontrovers, es existieren wenige valide kontrollierte Studien mit widersprüchlichen Ergebnissen. Nur ein kleiner Teil der Epikondylopathien geht in einen chronifizierten Verlauf über. Von orthopädischer Seite wird dann als Op-Methode der Wahl die Kombination von Einkerbung der Extensorenplatte und Deperiostierung des Epikondylus (Op nach Hohmann) sowie Denervierung nach Wilhelm. Nach größeren Statistiken liegen die guten und sehr guten Ergebnisse zwischen 70-90%, allerdings muss auch hier die hohe Spontanheilungsquote berücksichtigt werden.. Aufklärung und Geduld und Vorbeugung (mechanisch wie psychosozial Schutz vor Überlastung bei sinnvoller weiterer Betätigung) scheinen die wesentlichsten Behandlungselemente und helfen unnötige Nebenwirkungen von Schmerzmitteln einzusparen. Alternativ wird die Ungeduld bis zur spontanen Beschwerdebesserung oft mit Akupunktur (die wesentlich lukrativer ist als die Beratung) überbrückt. (Literaturübersicht zur Akupunktur bei Tennisellbogen: The Cochrane Database of Systematic Reviews,Cochrane Library, Issue 1, 2002. Reviewers' conclusions: There is insufficent evidence to either support or refute the use of acupuncture (either needle or laser) in the treatment of lateral elbow pain. This review has demonstrated needle acupuncture to be of short term benefit with respect to pain, but this finding is based on the results of 2 small trials, the results of which were not able to be combined in meta-analysis. No benefit lasting more than 24 hours following treatment has been demonstrated. No trial assessed or commented on potential adverse effect. Further trials, utilising appropriate methods and adequate sample sizes, are needed before conclusions can be drawn regarding the effect of acupuncture on tennis elbow All randomised, controlled comparisons of acupuncture versus placebo or acupuncture versus another modality were included.). Der Bandolier schreibt: So is there strong evidence for acupuncture in tennis elbow? No. Actually there is no evidence that it works, and what evidence we have suggests it does not work in any meaningful way. A pity, then, that this will be seized upon as a way of extracting money from wallets. Ein Wirkungsnachweis fehlt damit bisher, bis zur Annahme einer Wirkung der Akupunktur bedarf es also zumindest neuer Studien. Es wird deshalb von neueren Rheumatologischen und Orthopädischen Autoren empfohlen den Begriff der Tendinitis nicht mehr zu benutzen, da keine eigentliche Entzündung sondern überwiegend ein länger dauernder Reparaturprozess zugrunde liegt. n einer neuen Studie (Leanne Bisset et al., BMJ 2006;333;939) wurden 198 unbehandelte Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren mit der Diagnose Tennisellbogen seit mindestens 6 Wochen entweder mit 8 Sitzungen einer krankengymnastischen Mobilisierung (mit Ultraschall, Massage, und leichten Dehnungsübungen), Kortisoninjektionen oder mit einfach Abwarten behandelt. Die Erfolgsbewertung wurde nach 6 Wochen und nach einem Jahr vorgenommen. Kortisoninjektionen zeigten nach 6 Wochen eine bessere Wirkung als die anderen Behandlungen, aber nach Kortisoninjektionen war die Wahrscheinlichkeit, dass nach einem Jahr immer noch Beschwerden vorhanden waren oder die die Beschwerden zwischenzeitlich wiedergekommen waren, war signifikant erhöht. Die Langzeitergebnisse waren deutlich schlechter als nach 8 Sitzungen einer krankengymnastischen Mobilisierung. 8 Sitzungen einer krankengymnastischen Mobilisierung war nach 6 Wochen dem Abwarten überlegen, zeigte aber nach einem Jahr keinen Profit gegenüber einfachem Abwarten. Patienten die mit 8 Sitzungen einer krankengymnastischer Mobilisierung behandelt wurden nahmen weniger zusätzliche Behandlungen wie Schmerzmittel in Anspruch als die beiden anderen Behandlungsgruppen. In der Summe zeigt die Untersuchung nach Auffassung der Autoren, dass Kortisoninjektionen beim Tennisellbogen nur mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung angewendet werden sollten. Abwarten ist in der Summe bei der Diagnose Tennisellbogen längerfristig genauso effektiv wie alle anderen Behandlungen. Wenn behandelt wird, dann scheint krankengymnastische Mobilisierung am sinnvollsten.
 

Quellen / Literatur:

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