Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Theory of Mind

die Fähigkeit, psychische Zustände wie Gefühle und Gedanken anderen Personen und sich selbst zuzuschreiben. Gemeint ist also die Fähigkeit mentale Zustände wie Intentionen oder Wünsche anderer Personen zu erfassen. Unterschieden wird dabei zwischen einer affektiven ToM- Leistung die das Einfühlen in die Gefühlslage des Anderen meint und kognitiven ToM- Leistungen, die sich auf das rationale Erschließen des Mentalen Zustandes oder der Motivatationslage des Gegenüber beziehen. Es geht dabei also um die Fähigkeit die affektive und kognitive Perspektive des Kommunikationspartners im Kontakt einnehmen zu können und in der Kommunikation auch zu nutzen. Die Wahrnehmung der Perspektive des Anderen führt auch dazu, dass diese von der eigenen Perspektive abgegrenzt werden kann. Bei Störungen der ToM ist die soziale Interaktion, das Problemlöseverhalten und die interpersonale Verhandlungsfähigkeit beeinträchtigt. ToM ist dabei von Empathie abzugrenzen. Eine anerkannte Übersetzung dieses Terminus ins Deutsche fehlt bisher, am ehesten könnte man es "Vorstellung von der Einzigartigkeit des eigenen Selbst und der Anderen" nennen. Es handelt sich also um eine Theorie über Gedanken Anderer besonders in sozialen Situationen in denen wir im Kontakt mit dem Anderen sind und die Fähigkeit dies abweichenden Gefühle und Gedanken Anderer von den eigenen zu unterscheiden. Die Fähigkeit, die eigenen Gedanken, Gefühle, Wünsche, Absichten und Vorstellungen und diejenigen anderer zu erkennen, zu verstehen und vorherzusagen, dabei erfolgt die Selbstwahrnehmung oder Introspektion und das Verständnis für andere Menschen auf ähnlichem Wege. Es wird dabei davon ausgegangen, dass Introspektion und das Verständnis für andere Menschen sich ähnlichen Mechanismen bedienen. Aus der Fähigkeit zur Selbsterkenntnis wird die Fähigkeit sich in andere einzufühlen und deren Handlungsmotivation sich vorzustellen und zu verstehen. Das Verständnis, dass Dinge anders wahrgenommen werden können, als sie wirklich sind und auch von jedem anders wahrgenommen werden. Es handelt sich dabei um eine Metakognition, deren Voraussetzung die Auseinandersetzung mit den eigenen Denkprozessen ist, damit um das Wissen über das eigenen Wissen.   Die Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen Schein und Sein. Täuschungen werden verstanden und auch bewusst angewandt. Wir verstehen, dass der Verkäufer zuvorkommend und einfühlsam ist, um eine angenehme Athmosphäre für den Verkauf herzustellen. Dass also seine Absicht der Verkauf und sein Ziel die Provision ist. Auch Schimpansen sollen eine Theory-of-Mind haben. Kleinkinder müssen die Theory-of-Mind erst erlernen. Sie halten ihre eigenen Überzeugungen noch für Tatsachen und wissen nicht, dass andere Menschen eigene Ansichten, Absichten, Bedürfnisse und Überzeugungen haben. Kleinkinder bis zum Alter von 3 Jahren meinen noch, dass andere die Welt genau so wie sie selbst wahrnehmen. Die Theory of Mind entwicklen manche Kinder mit 2,5 Jahren, mit 3,5 Jahren sind es etwa die Hälfte und etwa erst mit 7 Jahren - um die Einschulung herum kann man davon ausgehen, dass fast alle Kinder eine solche Vorstellung haben. (Child Development 72, 655–684, 2001.)   Die Theory of Mind ermöglicht es einem Individuum anderen Personen Bewusstseinszustände mit bestimmten Absichten zuzuschreiben, andere als eigenständig denkende und fühlende Individuen wahrzunehmen und sich Hypothesen über deren Gedanken und zukünftiges Verhalten zu bilden sowie das Verhalten anderer zu verstehen. Theory of Mind ermöglicht es einem Individuum zu verstehen, dass andere Personen in der selben Situation eine andere Realität leben und etwas anderes wahrnehmen können wie sie selbst. Erst ab dem Alter von 18 Monaten entwickeln Kinder in Ansätzen eine Empathie, zwischen 18 Monaten und 3 Jahren fangen Kinder an die Wünsche anderer und die sich daraus ergebenden emotionalen Konsequenzen zu verstehen. Die Theory of Mind ist damit die wesentliche Voraussetzung für Intersubjektivität. Diese Fähigkeit wird erst nach dem Alter von 3,5 Jahren erworben. Zwischen 3 und 5 Jahren fangen sie an zwischen Schein und Sein zu unterscheiden und Täuschungen zu verstehen. Erst in der Pubertät entwickelt sich eine wirklich differenziertere Theory of mind.

Personen bilden Konzepte darüber, wie andere auf eine Täuschung reagieren. Ohne TOM wird nicht verstanden, dass subjektive Überzeugungen von der Realität abweichen können und das Verhalten bestimmen können. Kinder lernen zwischen drei und fünf Jahren die Überzeugungen einer Person in Verhaltensvorhersagen mit einzubeziehen. Diese Fähigkeiten sind auch erforderlich um Humor oder Ironie, zu verstehen. Um den impliziten Inhalt von Aussagen eines Gegenübers zu verstehen, ist es erforderlich, dessen Seelenzustand zu verstehen.  Die Theory of Mind ermöglicht die Unterscheidung zwischen richtigen und falschen Annahmen aus einer kritischen Distanz zu Wahrnehmungen die als subjektiv begriffen werden. Fehlt sie tritt eine Naivität ein, Meinungen und Ansicht werden für Fakten gehalten und es besteht eine eingeschränkte Fähigkeit sich in andere einzufühlen, da diese nicht in ihrer Einzigartigkeit als Person erkannt werden. Ist die Theory of Mind schlecht entwickelt fehlt die Fähigkeit sich in andere Menschen hinein zu denken, zu verstehen, dass diese eine andere Perspektive der Wahrnehmung und des Handelns haben und die Fähigkeit das Verhalten anderer vorherzusagen. Gemeint ist nicht, Empathie . Bei Autismus oder bei der Schizophrenie ist die beeinträchtigte Theory of Mind wesentlicher Bestandteil der Erkrankung. Menschen mit diesen Störungen schätzen deshalb andere Menschen in vielen Situationen falsch ein. Ihre sozialen Informationsverarbeitung ist gestört, sie können deshalb reale oder gestellt soziale Situationen schlechter verstehen. So wendet beispielsweise ein Wahnkranker im Kontakt seine ganze Aufmerksamkeit dem Wahninhalt zu für ihn unerklärliche Halluzinationen werden durch nicht zutreffende Erklärungen ins eigene Denken eingepasst, hierdurch kann er andere dem Wahn widersprechende Hinweise auf Beweggründe, Gefühle oder Handlungsmotivationen eines anderen Menschen nicht angemessen verstehen. Der Kranke versteht dann die ganze soziale Situation falsch. Umgekehrt kann die beeinträchtigte Theory of Mind auch Grundlage der wahnhaften Fehlinterpretationen sein. Am J Geriatr Psychiatry. 2006 May;14(5):410-8 Bei vorherrschenden Negativsymptomen einer Schizophrenie bestehen auf Grundlage der eigenen emotionalen Defizite Schwierigkeiten die Gefühle anderer Menschen zu interpretieren, was ebenfalls Anlass zu sozialen Defiziten und Fehlverhalten sein kann.  Psychiatry Res. 2007 Jan 15;149(1-3):11-23. Die Defizite in der  Theory of Mind bleiben dabei bei Menschen, die an einer Schizophrenie leiden auch im Remissionsstadium teilweise erhalten, sind aber in ihrer Schwere abhängig von der Krankheitsaktivität. Psychol Med. 2002 Aug;32(6):1125-9, Psychol Med. 1998 Sep;28(5):1101-12..Man geht nach funktionellen Kernspintomograhien davon aus, dass diese Störung hirnlokal überwiegend im medialen und praefrontalen Frontallappen liegt. Es sind aber auch andere Hirngebiete in ihrer Funktion beeinträchtigt. Nach neueren Untersuchungen ist auch bei organischen Hirnerkrankungen wie dem fortschreitenden Parkinsonsyndrom und anderen degenerativen Hirnerkrankunen, sowie bei Neglectphänomenen eine signifikante Minderung der ToM vorhanden, die die Perspektivenübernahmefähigkeit vermindern und sich negativ im Sozialkontakt auswirken.
 

Quellen / Literatur:

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