Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Trichotillomanie

Haarrupfsucht, "Zwanghaftes Haare ausreißen" mit zwanghaftem Ausrupfen eigener Kopfhaare, Augenbrauen, Wimpern u. Körperhaare. Trichotillomanie wurde erstmals vor über 100 Jahren von dem französischen Hautarzt Hallopeau beschrieben. Bei dieser Störung kommt es nach immer wieder misslungenem Versuch, sich gegen Impulse zum Ausreißen der Haare zu wehren, zu einem beachtlichen Haarverlust. Die Störung kann das Haareausreißen an allen Körperregionen betreffen, Kopfhaare, Wimpern, Augenbrauen, Schamhaare, oder andere Körperhaare. Das Ausreißen der Haare ist häufig mit dem Gefühl wachsender Spannung verbunden und einem anschließenden Gefühl von Erleichterung und Befriedigung. Diese Diagnose soll nicht gestellt werden, wenn zuvor eine Hautentzündung bestand oder wenn das Ausreißen der Haare eine Reaktion auf ein Wahnphänomen oder eine Halluzination ist. Zwei Drittel beginnen zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr mit dem Ausreißen von Haaren, dass 0.5 bis 3.4 Prozent der Bevölkerung sollen betroffen sein, Frauen häufiger als Männer. Bei einer Befragung von 2500 amerikanischen College-Studenten wurde die Lebenszeit- Prävalenz auf 0.6% geschätzt, wenn man ganz strikte diagnostische DSM-III-R Kriterien anwendete. Wenn die Kriterien der inneren Spannung vor dem Ausreißen der Haare und die Befriedigung oder Gefühl der Entspannung beim oder nach Haareausreißen wegließ fand sich ein krankhaftes Haareausreißen noch bei 1,5% der Männer und 3,4% der Frauen der Stichprobe. Bei Erwachsenen ist in allen Studien die Häufigkeit bei Frauen mindestens 3x größer als bei Männern. Selten sind auch Kleinkinder betroffen, hier ist oft eine Beratung der Eltern ausreichend als Behandlung. Bei Kindern unter 5 Jahren handelt es sich um ein anderes gutartigeres Syndrom, das oft auch von alleine aufhört. Trichotillomanie wird aus Scham meist verschwiegen, sie führt zu erheblicher sozialer Beeinträchtigung. Betroffene verstecken die kahlen Stellen meist aufwendig, aber auch alleine die Tatsache, dass jemand seine Kopfbedeckung nicht abnehmen will, kann ein Grund für den Psychiater sein, nachzufragen. Vermutlich wird die Störung zu selten diagnostiziert,

Haareausreißen scheint entwicklungsgeschichtlich mit dem Putzen des Gefieders bei Vögeln oder der Fellpflege bei Säugetieren sowie dem Nestbau zu tun zu haben. Manchmal ist die Trichotillomanie familiär, vermutlich wird über mehrere Gene eine biologische Vulnerabilität dafür vererbt. Mutationen im SLITRK1- Gen wurden bei 2 Betroffenen gefunden, bei mehr als 2000 Vergleichpersonen fand sich bei keinem diese Mutation (Mol Psychiatry 2006; 11:887–889), Veränderungen dieses Gens wurden auch schon bei Tourette- Syndrom gefunden. Auch andere Verteilungen das Serotonin 2A Rezeptorgenes sind bei Trichotillomanie berichtet worden.

Komorbidität mit Persönlichkeitsstörungen (die Frage nach dem Zusammenhang zu Selbstverletzungen bei Borderlinepersönlichkeitsstörungen ist offen) Depressionen, Angststörungen und Zwangsstörungen ist häufig. SSRI scheinen wirksam, VT ist die häufigste eingesetzte Psychotherapie. www.trichotillomanie.de Diese Homepage ist für Leute gedacht, die den Zwang haben, sich die Haare auszureißen. Sie finden hier ständig ergänztes Info-Material und Hinweise auf Hilfe und Beratung für Betroffene und Angehörige. Versteckte Scham (von M. Lacroix, Köln) http://versteckte-scham.get-2.com/ Informationen und Austausch zum Thema autoaggressives Verhalten Leitlinie Trichotillomanie Nach einer aktuellen Studie mit 43 Patienten helfen 6 Sitzungen beim Verhaltenstherapeuten gegen die Haarausreissucht. Wie wurde behandelt.? In der ersten Sitzung wurde den Patienten die Behandlung erklärt und ein Behandlungsplan erstellt. Für die Dauer der Behandlung wurde den Patienten eine Hausaufgabe gegeben. Die Patienten sollten jede Stunde die Anzahl der Haare die sie ausgerissen haben und die Zeit die sie für Haareausreißen verwendet haben aufschreiben. Die Haare sollten in einem Umschlag gesammelt werden und dem Therapeuten zur nächsten Sitzung mitgebracht werden. In der 2 Sitzung wurden die Ergebnisse graphisch dargestellt. Um die Symptome in der Situation bewusster zu machen, wurden die Patienten angewiesen, ein starkes Parfüm an einem Armband zu tragen oder eine Klingel am Armband zu tragen, so dass entweder der Geruch oder das Klingeln die Annäherung des Armes an den Kopf und die Haare bewusst macht bevor der Patient schon anfängt sich die Haare auszureißen. Zusätzlich wurden mache Patienten angewiesen in Situationen, in denen die Kontrolle des Verhaltens besonderes schwierig ist, Handschuhe zu tragen, um das Haareausreißen zu erschweren. In der 3. Sitzung wurden ablenkende Verhaltensweisen besprochen, die für eine Stunde durchgeführt werden sollten, bevor dem Drang zum Haareausreißen nachgegeben werden durfte. Erst nach einem Anruf bei einem Freund, einem Spaziergang, oder dem Aufräumen der Küche für eine Stunde sollte das Haareausreißen erlaubt sein. Das schädliche unschöne Verhalten sollte so zumindest verschoben werden. Es wurde zusätzlich eine Antwort auf die Situation eingeführt, wenn trotz allem es u einem Haareausreißen gekommen war. Die Patienten sollten dann beispielsweise Joggen gehen oder die Toilette putzen. Dies sollte immer dann durchgeführt werden, wenn das Haareausreißen ein verabredetes Ausmaß überschritt. In der 4. und 5. Sitzung wurden die bisherigen Erfahrungen besprochen und angepasst. In der letzten Sitzung die Rückfallvorbeugung besprochen. Innerhalb von 12 Wochen kam es zu einer erheblichen Besserung der Symptome der Patienten. Patienten in der Warteliste und Patienten die mit dem Antidepressivum Fluoxetin behandelt wurden, zeigten in diesem Zeitraum keine Besserung. In anderen Studien zeigten allerdings Clomipramin, Venlafaxin und SSRI ähnliche Wirksamkeit wie bei Zwangsstörungen. Große Studien fehlen allerdings, eine Zusammenfassung der Studienlage findet sich in Am J Psychiatry 164:4,568. Psychotherapie ist nicht immer so einsichtig und durchsichtig für Laien. 6 Behandlungsstunden sind für die wenigsten psychischen Störungen ausreichend. Wie in der Medizin allgemein gilt aber, nur wenn Therapeut und Patient Partner sind gibt es gute Erfolge. Dies Studie zeigt bei allen Einschränkungen, dass sich Angst- und Zwangs-Symptome oft mit geringem Aufwand erheblich bessern, wenn auch nicht immer beseitigen lassen. Viele Patienten mit dem Zwang sich die Haare auszureißen haben begleitend auch andere psychische Störungen die ebenfalls behandlungsbedüftig sind.

DSM-IV Störungen der Impulskontrolle, die nicht anderenorts klassifiziert sind (312.39)
ICD-10 Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (F63.3)


A)
Wiederholte Unfähigkeit, Impulsen zu widerstehen, sich die Haare auszureißen, was zu deutlichem Haarausfall führt;

B) Zunehmendes Spannungsgefühl unmittelbar vor dem Haareausreißen oder bei dem Versuch, dem Impuls zu widerstehen;

C) Befriedigung oder Gefühl der Entspannung beim Haareausreißen;

D) Kein Zusammenhang mit einer vorbestehenden Hautentzündung und keine Reaktion auf Wahn oder Halluzinationen.

E) Die Störung verursacht klinisch bedeutsamen Distress oder eine soziale, Beeinträchtigung, Beeinträchtigung im Arbeitsleben oder in einem anderen wichtigen Lebensbereich.

· Sichtbarer Haarverlust infolge einer Unfähigkeit, ständigen Impulsen zum Haareausreißen zu widerstehen;

· Zunehmende Spannung vor dem Haareausreißen;

· Gefühl von Entspannung und Befriedigung nach dem Haareausreißen;

· Kein Zusammenhang zu einer Hautentzündung oder zu Wahn bzw. Halluzinationen. Ausschluss: stereotype Bewegungsstörung mit Haarezupfen

 

Nach einer neuen Studie könnte N-Acetylcystein ein frei verkäufliches Hustenmittel das den Glutamatstoffwechseln im Gehirn über eine Absenkung der Konzentration des Neurotransmitters beeinflusst wirksamer sein als alle bisherigen Behandlungen. N-Acetylcystein ist eine Aminosäure die die extrazelluläre Glutamatkonzentration im Nuclleus accumbens normalisiert und dadurch möglicherweise das zwanghafte Verhaltend vermindert.  Da es sich um eine erste Studie handelt müssen die Ergebnisse noch von anderen Untersuchern bestätigt werden.  Sollten sich die Studienergebnisse bestätigen, wäre es interessant ob die Substanz auch bei anderen Zwangsstörungen wirkt. Glutamaterge Dysfunktionen wurden auch in der Pathogenese der Zwangsstörung postuliert. Da die Aminosäure gut verträglich und preiswert ist, wäre diese Behandlungsoption sehr attraktiv.
 

Quellen / Literatur:

  1.   Bilder zu TRICHOTILLOMANIE
  2. Agnes van Minnen et al., Treatment of Trichotillomania With Behavioral Therapy or Fluoxetine: A Randomized, Waiting-List Controlled Study, Arch Gen Psychiatry. 2003;60:517-522, ABSTRACT
  3. Samuel R. Chamberlain, et al., Lifting the Veil on Trichotillomania Am J Psychiatry 164:4,568 ff
  4. Jon E. Grant, JD, MD, MPH; Brian L. Odlaug, BA; Suck Won Kim, MD  N-Acetylcysteine, a Glutamate Modulator, in the Treatment of Trichotillomania A Double-blind, Placebo-Controlled Study Arch Gen Psychiatry. 2009;66(7):756-763.
  5. S. R. Chamberlain, L. A. Menzies, N. A. Fineberg, N. del Campo, J. Suckling, K. Craig, U. Muller, T. W. Robbins, E. T. Bullmore, and B. J. Sahakian Grey matter abnormalities in trichotillomania: morphometric magnetic resonance imaging study The British Journal of Psychiatry, September 1, 2008; 193(3): 216 - 221. [Abstract] [Full Text] [PDF] K. TRAINOR Treating Trichotillomania in Children and Adolescents: CBT Versus Medication Am J Psychiatry, October 1, 2007; 164(10): 1610 - 1611.  [Full Text] [PDF]
  6. Streichenwein SM, Thornby JI: A long-term, double-blind, placebo-controlled crossover trial of the efficacy of fluoxetine for trichotillomania. Am J Psychiatry 1995; 152:1192–1196
  7. A. van Minnen, K. A. L. Hoogduin, G. P. J. Keijsers, I. Hellenbrand, and G.-J. Hendriks Treatment of Trichotillomania With Behavioral Therapy or Fluoxetine: A Randomized, Waiting-List Controlled Study Arch Gen Psychiatry, May 1, 2003; 60(5): 517 - 522. [Abstract] [Full Text] [PDF]

 

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. 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Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. 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