Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Zink

Zink ist im Körper essentiell erforderlich. Zink ist Bestandteil vieler verschiedener Enzyme des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels. Zinkmangel kann bei rein vegetarischer Ernährung von Kindern vorkommen, dies gilt insbesondere für einseitige kohlehydratreiche Ernährung in den armen Ländern. Weniger gilt dies auch für ärmere Bevölkerungsschichten in den reichen Ländern. Besonders in Entwicklungsländern scheint er ein wichtiger Grund für Minderwuchs zu sein. Er kann zu Zwergwuchs, Hypogonadismus, Verzögerungen in der Wundheilung, (unterentwickelte Geschlechtsorgane), Hepatosplenomegalie (Leber und Milzvergrößerung), rauer und trockener Haut, psychischer Lethargie, Pica, verminderter Geruchs- und Geschmackssinn, Durchfall, Haarausfall, Nachtblindheit, brüchige Nägel, führen. Die Nahrungsergänzung mit Zn führt nach Mangelzuständen zu vermehrter Stickstoffaufnahme und einem vermehrten Eiweißumsatz in den Organismus. Der Effekt von Zink alleine ist dabei aber nach der Literatur geringer, als wenn anderer Micronährstoffe die fehlen ebenfalls ergänzt werden. Ein Effekt auf das Wachstum lässt sich nur nachweisen, wenn Zn tatsächlich fehlt. Häufig fehlt den selben Kindern gleichzeitig Eisen und Vit A. Phytate in Ceralien und besonders in Vollkornprodukten können die Resorption von Zink (wie auch von Magnesium und Kalzium) beeinträchtigen. Es ist beteiligt an der Insulinspeicherung, der Spermabildung und stärkt das Immunsystem. Zinkmangel schädigt vor allem das Immunsystem und verursacht einen Rückgang der Zahl der B Lymphozyten und T Lymphozyten (CD4 Lymphozyten besonders) durch gesteigerte Apoptose und schränkt auch deren Funktion ein. Die Funktionen der Makrophagen, die ebenfalls im Immunsystem wichtig sind, da sie Bakterien umschließen und zerstören, wird ebenfalls beeinträchtigt. Die Produktion und Funktionalität einiger Zytokine, der wichtigen Botenstoffe des Immunsystems werden ebenfalls bei Zinkmangel beeinträchtig. Viele dieser Störungen entstehen bereits bei geringem Zinkmangel. Zink spielt ebenfalls ein Rolle bei der Aufrechterhaltung eines gesundes Epithels in der Haut wie im Darm. Es unterdrückt auch hier die Apoptose und fördert das Zellwachstum, wichtig dabei ist seine Rolle als Antioxidans mit Schutz vor freien Radikalen bei Entzündungen. Insbesondere bei Durchfallerkrankungen kann also Zink durch eine Vielzahl von Funktionen die Intaktheit des Darmes fördern und den Flüssigkeitsverlust vermindern. Ein Effekt bei Darmerkrankungen ist, wenn ein Zinkmangel vorliegt bereits nach 48 Stunden zu erwarten. Die empfohlene tägliche Dosis von Zink beträgt nur 10 mg elementaren Zinks pro Tag, Viele Menschen haben auch diese geringe Menge nicht in ihrer Nahrung, dies gilt besonders für Entwicklungsländer. Zinkmangel ist biochemisch definiert als eine Serumkonzentration von weniger als 9 µmol/l. Die Serumkonzentration spiegeln allerdings nicht vollständig den Zinkstatus eines Menschen wieder. Auch Menschen mit normalen Serumkonzentration profitieren möglicherweise manchmal von einer Zinkgabe. Tägliche Zinkeinnahme kann die Wahrscheinlichkeit einer Lungenentzündung um 41% und von Durchfall um 18% vermindern. Bei Kindern verkürzt sie die Dauer einer Durchfallerkrankung um 1/4 der Zeit, auch das Risiko für eine Malariainfektion in Infektionsgebieten scheint zurückzugehen. Auch Babies und Schwangere scheinen nach manchen Untersuchungen von einer Zinkgabe zu profitieren. Zuviel Zinkeinnahme kann allerdings ebenfall ein Problem erzeugen. Zink ist selbst nicht giftig, allerdings beeinträchtigt es die Kupferaufnahme und Eisenaufnahme und kann so zu Mangelzuständen bei diesen Mineralien führen. Dies kann zu Kupfermangel und darüber wiederum zu einer Immunsuppression und anderen auch für Mutter und Kind schädlichen Effekten führen. Mehr als das doppelte der empfohlenen täglichen Dosis von Zink (10 mg elementaren Zinks pro Tag) sollten deshalb auf keinen Fall eingenommen werden. Bei 30mg Substitution bei Kindern wird in einer Studie von einer Beeinträchtigung der mentalen Leistungsfähigkeit bei Kleinkindern berichtet. Der Gesamtgehalt des menschlichen Körpers an Zink beträgt etwa 2 bis 4 g Zink. Die Konzentration im Blutserum beträgt etwa 15 umol/l Zink. Bei Schwangeren sollten Zinksupplemente auch Kupfer enthalten, dies gilt besonders dann, wenn insgesamt wenig Mineralien eingenommen werden. Die Ergebnisse aus Entwicklungsländern bezüglich der Zinksubstitution bei Schwangeren sind widersprüchlich und zumindest für die alleinige Zinksubstitution gibt es auch Studien die eher einen schädlichen Effekt auf die Kinder zeigen. (Jena D Hamadani et al.)Zink vermindert den Kupfergehalt im Köper und ist deshalb bei der Behandlung des M. Wilson nützlich. In therapeutischen Dosen scheint Zink auch in der Behandlung der hepatischen Enzephalopathie, der Sichelzellanämie und von Erkältungskrankheiten nützlich zu sein. Viele Diabetiker scheiden 2-3 mal mehr Zink im Urin aus. Zink beeinflusst Speicherung sowie Ausschüttung des Insulins. Bei schlechter Diabeteseinstellung kann sich außerdem Zink in Erythrozyten anreichern und steht dann für die Aktivierung von exogenem Insulin nicht mehr zur Verfügung. Diabetiker benötigen häufig zusätzliche Zink-Gaben. Bei ausgewogener Ernährung beim Nichtdiabetiker und Nicht-Vegetariern ist Zinkmangel in Deutschland sehr selten. In niedriger Dosis schadet die Substitution allerdings nicht. Zink-Substitution ist mit Zinksalzen wie Zink.-Aspartat, -Gluconat, -Orotat, -Sulfat möglich. Auch ein erhöhter Zinkspiegel und erhöhtes Calprotectin (Kalzium und Zinkbindendes Protein = 60% des Gesamtproteins im Zytosol der Neutrophilen Granulozyten, Monozyten und Hautzellen mit antibakteriellen Eigenschaften) kann auf eine seltene neu definierte Erbkrankheit hinweisen. Diese äußert sich in häufigen Infektionen, Hepatosplenomegalie, Anämie, und Hinweisen auf eine systemische Entzündung. In einer Vergleichsstudie zeigten Patienten mit einer Epilepsie eine bessere Geruchs- und Geschmackswahrnehmung für süß und bitter im Vergleich zu Gesunden. Dies traf besonders für Patienten mit fokalen Anfällen zu. Man nimmt an, dass erhöhte Zinkkonzentrationen und ein erhöhter Zinkstoffwechsel dort die Schwelle für Geruchswahrnehmungen ebenso reduziert, wie die Anfallsschwelle. Auch viele Parkinsonpatienten mit Geruchsstörungen und Sehstörungen scheinen einen Zinkmangel zu haben. Insgesamt bleibt noch viel unklar bezüglich des Nutzens der Zinksubstitution in den wohlhabenden Ländern wie auch in den Entwicklungsländern.
 

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