Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Lüge

wenn bewusst die Unwahrheit gesagt wird, hat das sehr unterschiedliche Gründe, meist wird versucht einen Vorteil zu erlangen oder einem Nachteil zu entgehen. Honorige Motive sind Respekt, Höflichkeit oder Scham vor anderen oder der Versuch andere zu schützen. Die Absicht andere zu täuschen ist aber Bedingung für eine Lüge. In welcher Situation Lügen als lässliche Sünde angesehen wird, oder gar als ehrenhaft und angemessen gilt, ist kulturabhängig. Man geht davon aus, dass jeder Mensch gelegentlich lügt, die meisten auch ab und zu aus in ihrer Umgebung nicht als honorig angesehenem Grund. Lügen und Täuschung sind übliche Bausteine der Auseinandersetzung zwischen sozialen Gruppen und auch zwischen Gesellschaften. Bei anderen Menschen macht die (erkannte) Lüge den Menschen in der Regel unglaubwürdig, so dass auch dann, wenn andere manchmal den Erfolg bewundern, der ertappte Lügner in der sozialen Gruppe meist Nachteile hat. Man muss davon ausgehen, dass es sozial erwünschte und geförderte Lügen gibt, die von geächteten oder nicht erwünschten Lügen unterschieden werden. Menschen die konsequent sagen, was sie denken und wissen und nie zur "Notlüge" greifen scheinen für ihre Mitmenschen oft unerträgliche Rechthaber zu sein. Gute Lügner sind eloquent haben wenig Skrupel und Schuldgefühle, dies macht sie für andere Menschen potenziell gefährlich.  Lügen gibt es seit Jahrtausenden und viele Religionen haben Gebote, die das Lügen gegenüber den Nachbarn ächten. Nach Untersuchungen gibt es in allen Sprachen mehr unterschiedliche Worte für Lüge und Täuschung als für das die Wahrheit sagen. Das menschliche Gedächtnis ist kein objektives Archiv. Nicht jeder der etwas behauptet, was nicht stimmt, lügt daher. Wir alle sind unter manchen Bedingungen mehr oder weniger regelmäßig auch Opfer von Wahrnehmungsverzerrungen, Illusionen etc. Hier handelt es sich per Definition nicht um Lügen. (siehe z.B. unter False memory )

Eine exakte Definition von pathologischem Lügen gibt es nicht. Bei pathologischen Lügnern kann es darum gehen, ständig im Leben durch Lügen Vorteile auf Kosten anderer zu bekommen. Pathologisches Lügen kann sehr ausgeprägt sein, sich auf sehr komplexe Lügengeschichten stützen, und über Jahre oder ein Leben lang bestehen.  Pathologisches Lügen ist in jedem Fall ein Muster wiederholten und regelmäßigen Lügens bei dem auch der erkennbare Gewinn oder Vorteil fehlen kann, da es zu einem eigenständigen Muster oder eine Angewohnheit geworden ist. 'Auch die psychologischen Hintergründe sind oft nicht eruierbar. Pathologisches Lügen gibt es nicht nur bei Kriminellen sondern auch bei sonst sehr erfolgreichen und "unbescholtenen" Menschen. 

Eine Form der pathologischen Lüge bezeichnet man auch als Pseudologia phantastica, ohne dass es eine exakte Abgrenzung gibt. Unter eine Pseudologia phantastica versteht man, meist, dass jemand  (1) Geschichten erzählt, die hochgradig unwahrscheinlic sind, und die oft auf eine Matrix von wahren Begebenheiten aufgebaut wird  (2) die Geschichten werden  beständig erzählt, (3) die (Lügen-) Geschichten  werden nicht überwiegend erzählt um einen persönlichen Profit zu erzielen und sie haben eine Eigendynamik die sich immer weiter hochschaukelt,  und (4) die Geschichten entsprechen keinen Wahnwahrnehmungen oder Halluzinationen, was bedeutet, dass die Person wenn sie mit der Wahrheit oder den Fakten konfrontiert wird, erkennen kann, dass ihre Aussagen falsch waren.  Manchmal erklären die genannten Motive das Lügen nicht, oder sie lügen fast ständig ohne ausreichend nachvollziehbaren Grund. Dies kann bei manchen Menschen zur Gewohnheit werden. Im Extremfall sind die Betroffenen so mit den Lügen beschäftigt, dass sie ihre Unwahrheiten selbst glauben. Lügen und Simulieren kann der wichtigste Lebensinhalt werden. Pathologisches Lügen als Pseudologia phantastica kann beispielsweise ein Symptom des Münchhausen Syndroms sein.

Die Fähigkeit zur Lüge und Täuschung gehört zu den normalen Entwicklungsschritten eines Menschen. Bei bestimmten Entwicklungsstörungen wie beim Autismus ist diese Fähigkeit vermindert. Die Fähigkeit zur Täuschung verbessert die Fähigkeit innerhalb von Gruppen eigene Ziele durchzusetzen und individuelle Wünsche zu leben. Kinder lernen mit 3 oder 4 Jahren, dass ihre Eltern auch nicht alles wissen, und insbesondere, dass sie selbst Erlebtes wissen und für sich behalten können, ohne dass die Mutter dies weiß. Dies führt zu einem Wissen um die Autonomie und einer eigenen Kontrolle über die Person und so zu einer sich entwickelnden Theory of Mind . Lügen setzt also die Fähigkeit voraus, zu wissen, dass andere die eigenen Gedanken nicht wissen. Gute Lügner können besser einschätzen, was ihr Gegenüber als Lüge erkennt. Lügen setzt eine Theory of Mind voraus, erfolgreiches Lügen ein gutes Maß an Empathie. 

Entwicklungspsychologisch könnte die Fähigkeit zur Täuschung und Lüge einen wichtigen Evolutionsschritt darstellen.  Jedenfalls haben Primaten die taktische Täuschungen verwenden einen größeren Neocortex, je näher die Verwandtschaft von Primaten zum Menschen, umso besser ihre Fähigkeit zur Täuschung. Täuschung erfordert also höhere Hirnaktivität, insbesondere exekutive Funktionen des orbitofrontalen Cortex.  Funtionsstörungen des orbitofrontalen Cortex und kognitive Defizite erschweren das Lügen, oder kluge und intelligente Menschen können besser lügen.    Pathologische Lügner haben nach  Untersuchungen im orbitofrontalen Cortex im mittleren und unteren Gyrus, nicht aber im oberen Gyrus vermehrt weiße Substanz im Vergleich zu Durchschnittsmenschen oder Menschen mit antisozialer Persönlichkeit.  Ob dies nun Ursache oder Folge des Lügens ist, bleibt offen. Eine Hypothese könnte aber sein, dass die vermehrt weiße Substanz tatsächlich das Lügen erleichtert. Vermutlich ermöglicht der orbitofrontalen Cortex die Hemmung einer Äußerung der Wahrheit. Interessant sind neuere neurobiologische Untersuchungen zur Lüge. Menschen mit Pseudologia phantastica sollen jedenfalls über durchschnittliche verbale Fähigkeiten haben. Es könnte aber durchaus sein, dass ein mehr an Hirn das (erfolgreiche?) Lügen erleichtert. Parkinsonpatienten können schlechter lügen als Gesunde. Ursächlich scheint ein präfrontaler Hypometabolismus. Während Lügner bei Lügen eine erhöhte Hirnaktivität in orbitofrontalen Cortex und im Gyrus cinguli zeigen, scheint eine wahrheitsgemäße Antwort nicht zur Aktivierung einer besonderen Hirnregion zu führen. Wahrheitsgemäße Antworten sind somit in Relation zur Lüge eher die Grundlage des "üblichen" wenig Anstrengung erfordernden menschlichen Denkens und menschlicher Kommunikation. Lügen ist damit eine zusätzliche Leistung und Anstrengung.   (Spence 2004 doi:10.1098/rstb.2004.1555)

Kernspintomographen sind nicht geeignet Lügner von Wahrheitsliebenden Menschen zu unterscheiden. Auch Lügendetektoren tun sich bei besonders hartgesottenen Lügnern schwer. Für spezielle Situationen und Überprüfungen gibt es aber durchaus auch verschiedenste anerkannte Untersuchungsmethoden um eine Lüge wahrscheinlicher zu machen. Vielleicht helfen neurobiologische Methoden irgendwann, das Lügen besser zu verstehen, bisher sollte man bescheiden akzeptieren, dass dies nicht immer möglich ist. Siehe auch unter Simulation
 

Quellen / Literatur:

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  5. A. A. Karim, M. Schneider, M. Lotze, R. Veit, P. Sauseng, C. Braun, and N. Birbaumer The Truth about Lying: Inhibition of the Anterior Prefrontal Cortex Improves Deceptive Behavior Cereb Cortex, May 14, 2009; (2009) bhp090v1.  [Abstract]
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  8. N. Abe, T. Fujii, K. Hirayama, A. Takeda, Y. Hosokai, T. Ishioka, Y. Nishio, K. Suzuki, Y. Itoyama, S. Takahashi, et al. Do parkinsonian patients have trouble telling lies? The neurobiological basis of deceptive behaviour Brain, May 1, 2009; 132(5): 1386 - 1395. [Abstract] [Full Text] [PDF]
  9. Abe N, Suzuki M, Tsukiura T, Mori E, Yamaguchi K, Itoh M, et al. Dissociable roles of prefrontal and anterior cingulate cortices in deception. Cereb Cortex (2006) 16:192–9.
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