Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Mononukleose , Infektiöse

Benannt nach den Blutbildveränderungen mit Lymphozytose und atypischen mononukleären Zellen. Neben Pfeifferschem Drüsenfieber auch Kusskrankheit wegen des Ansteckungsweges über den Speichel genannt. Neben Küssen und Geschlechtsverkehr sind aber andere Übertragungswege häufiger, wie Benutzung des selben Bestecks in der Familie, Reste anderer aufzuessen, aus dem selben Glas trinken... Verursachender Erreger ist meist der Epstein-Barr Virus (EBV) , ein humaner Herpesvirus. Mehr als 90% der Erwachsenen mit 35- 40 Jahren haben Antikörper gegen EBV. Die Infektion erfolgt meist zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr. Infekte bei Kindern sind meist asymptomatisch. In weniger entwickelten Ländern werden die meisten Menschen schon im Kleinkindesalter infiziert und erkranken daher nicht erkennbar. Das Virus findet sich häufig im Speichel gesunder Menschen, worüber dann auch die Ansteckung erfolgt. Eine EBV- Infektion führt zu einer lebenslangen latenten und in der Regel asymptomatischen Infektion in einigen Zellen des Immunsystems. Das Virus vermehrt sich in den B-Lymphozyten aber auch in den Epithelzellen des Rachens und der Ohrspeicheldrüse. Das Ansteckungsrisiko im Kontakt mit Erkrankten ist vor allem deshalb gering, weil die meisten Menschen den Infekt schon mit dauerhafte Immunität durchgemacht haben. Die Inkubationszeit beträgt 30- 50 Tage.

Symptome: Die Erkrankung beginnt mit Kopfschmerz, Müdigkeit, und Muskelschmerzen. Symptomatisch tritt dann nach 3-5 Tagen meist Fieber, eine Rachenentzündung mit vergrößerten Mandeln, Milzvergrößerung, und eine allgemeine Lymphknotenvergrößerung, selten einem Hautauschlag oder einer Lebervergrößerung auf. Häufig kommt es zu einer Verwechslung mit einer Streptokokkenangina. Fast alle betroffenen haben Halsschmerzen, Lymphknotenvergrößerungen und Fieber. Eine Rachenentzündung sieht man bei 85%, manchmal dort auch kleine petechiale Blutungen. Ältere Erwachsene haben häufiger als Jugendliche eine Lebevergrößerung und Gelbfärbung der Haut. Verwechslungen mit HIV, CMV, Streptokokkenangina, Toxoplasmose und anderen viralen Rachenentzündungen sind möglich. Die Streptokokkenangina muss ausgeschlossen werden, da diese einer Antibiotikabehandlung bedarf.

Im Labor findet sich bei der Hälfte eine Lymphozytose, bei knapp 10% mit atypischen Lymphozyten im Ausstrich, sowie eine leichte Thrombopenie. Antikörpertests sind möglich aber in den meisten Fällen nicht erforderlich. Wenn erforderlich werden heterophile Antikörper (Paul-Bunnell-Test), IgM-Antikörper gegen Epstein-Barr-Virus-Capsid-Antigen zum Nachweis der akuten Infektion bestimmt. Laboruntersuchungen sind vor allem dann sinnvoll, wenn die rasche Wiederaufnahme eines Sportes oder einer schweren körperlichen Arbeit geplant ist, wegen dem Risiko der Milzruptur. Milzvergrößerungen sind häufig, selten handelt es sich um massive Vergrößerungen, die dann schon bei leichten Traumen zur gefährlichen Milzruptur führen können. Klinisch wird die Milzvergrößerung nur unzureichend bei der körperlichen Untersuchung erkannt.

Eine spezielle Behandlung ist in der Regel nicht erforderlich. Wegen der Gefahr der Milzruptur sollten aber für 4 Wochen Kontaktsportarten und schwere körperliche Arbeit vermieden werden. Virustatika haben bisher keine Wirkung gezeigt, Kortisonpräparate sind zumindest strittig, am ehesten können lindernd entzündungshemmende Schmerzmittel bei Fieber und Schmerzen eingesetzt werden.

Komplikationen: Selten aber sehr ernst Milzruptur (meist in den ersten 3 Wochen auch nach leichten Traumen), neurologisch in weniger als 1% eine Meningoenzephalitis mit Bewusstseinsstörung, und möglichen Anfällen, selten Guillain-Barrè Syndrom, Mononeuritiden einschließlich der Hirnnerven, Optikusneuritis, und transverse Myelitis. Manchmal hält die Erschöpfung Monate nach dem Infekt an, möglicherweise ist die übertriebene Schonung in der akuten Krankheitsphase hierfür begünstigend. Mit zu berücksichtigen ist beim Lesen mancher Zahlen bei Nachuntersuchungen auch, dass Erschöpfung allgemein auch in der nicht betroffenen Bevölkerung sehr häufig angegeben wird. Selten ist die Schwellung der Mandeln so stark, dass es zu einer Atembeeinträchtigung kommt. Erhöhte Leberenzyme mit leichter Gelbsucht, Nierenbeteiligungen, haemolytische Anämien, Myokarditis, Herzrhythmusstörungen, aseptische Arthritis, und ein Ausschlag bei nicht indizierter Gabe von Ampicillin kommen ebenfalls vor. Als Spätfolge tritt in manchen Ländern ein Burkitt- Lymphom, Morbus Hodgkin oder ein Nasopharynxkarzinom auf, dabei spielen vermutlich noch andere auslösende Faktoren eine Rolle. Das Epstein-Barr Virus ist für eine Vielzahl von Krankheiten (z.B. MS...) als ursächlich angeschuldigt worden. Nach Daten aus 13 publizierten Fall-Kontroll-Studien waren von 1770 MS- Patienten 99,5% EBV-positiv, bei den gesunde Kontrollen waren von 2374 EBV-positiv 94% positiv. Ob dieser Unterschied ein eindeutiger Beweis für eine Rolle des EBV bei der MS ist, ist strittig aber möglich. Angesichts der sehr weiten Verbreitung ist der Nachweis schwierig und in den meisten Fällen der Zusammenhang strittig. Ein Einfluss im Sinne eines Krankheitsmodulierenden Faktors neben anderen ist aber nach der Literatur vorstellbar. Ein positiver IgG Test für das EBV zeigt definitiv nicht an, dass eine EBV- Infektion für das chronic fatigue Syndrom verantwortlich ist. - Wie mehrfach gesagt, haben etwa 90% der Bevölkerung einen positiven IgG Test für das EBV.
 

Quellen / Literatur:

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