Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Armut

Armut ist eine gesellschaftliche Kategorie, die auf (unterschiedlichen) gesellschaftlichen Definitionen beruht. In Deutschland und dem größten Teil Europas ist damit keine absolute, sondern eine relative Armut gemeint. Im Gegensatz zu Entwicklungsländern geht es dabei nicht um das körperliche Überleben oder Mangelernährung sondern um die Bedingungen eines menschenwürdigen Lebens mit einem soziokulturellen Existenzminimum das eine Teilnahme an der Gesellschaft gestattet. Gemeint ist also eine im Vergleich zu Durchschnitt erschwerte Teilnahme am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben. Es ist damit auch ein Unterschreiten von Konsumstandards gemeint.

Als Armutsgefährdet gelten nach EU-Definition Personen, die mit weniger als 60% des mittleren Einkommens auskommen müssen. Die Armutsgefährdungsquote liegt im Bundesgebiet bei 13% der Bevölkerung (EU im Durchschnitt bei 16 %), ohne soziale Transferleistungen bei 24% der Bevölkerung. Nach EU- Definition haben diese Menschen keine ausreichenden Mittel um die Güter zu erhalten, die für einen gewissen wirtschaftlichen Wohlstand notwendig sind. Es ist hier also von relativer Armut oder Lebenslagenarmut die Rede, die teilweise für die Betroffenen auch temporär (z.B. während der Ausbildung, Arbeitslosigkeit..ist). Rentner gehören eher selten zu den nach EU- Definition Armen, 2,3% der Rentner sind auf die Grundsicherungsrente angewiesen. 6% der Erwerbstätigen und 43% der Arbeitslosen gelten als armutsgefährdet. 1,2 Millionen Menschen sind zusätzlich zu ihrem Arbeitseinkommen auf Arbeitslosengeld 2 angewiesen. Als Existenzminimum wird bei uns (nach dem Prinzip des Äquivalenzeinkommens) in der Regel 50% des mittleren Einkommens angesehen, bei 40% spricht man von extremer Armut. Als arm gilt bei uns, wer mit weniger als dem Existenzminimum auskommen muss. Der Sozialhilferegelsatzes und damit des Existenzminimums das unser Staat garantiert, wird nach den Verbrauchsgewohnheiten unterer Einkommensgruppen berechnet. (siehe auch Armut: Definitionen, Konzepte, Indikatoren 1998). Für das subjektive Erleben von Armut ist der Vergleich der eigenen Lage und der eigenen Möglichkeiten mit den Möglichkeiten von (auch selbst gewählten) Vergleichgruppen entscheidend. Ein bisher gut verdienender Mensch der seine Arbeitsstelle verliert, kann daher sich als arm erleben, wenn er mit seinem Einkommen noch im Durchschnittbereich der Allgemeinbevölkerung liegt. Der Begriff "verdeckte Armut" meint Menschen, die weniger als den Sozialhilfesatz haben, aber nicht bei den Behörden einen entsprechenden Antrag stellen.

Wer ist nach der EU- Definition arm: Das errechnete mittlere verfügbare Jahreseinkommen der Bevölkerung Deutschlands lag im Jahr 2005 bei 15 617 Euro pro Person. Eine allein lebende Personen war damit nach EU-Definition dann armutsgefährdet, wenn sie weniger als 9 370 Euro (oder 781 Euro monatlich einschließlich Sozialtransfers ) zum Leben hatten. (USA nach dortiger Definition $10,210 bzw. $10,294, damit deutlich niedriger) Ein Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren war bei einem verfügbaren Jahreseinkommen von weniger als 19 677 Euro (oder 1 640 Euro monatlich) armutsgefährdet. 4% der Haushalte mit Kindern, in denen die Eltern arbeiten, zählen zu den Armutsgefährdeten. Die ärmsten 20 % der Bevölkerung verfügen über knapp 10% des monatlichen Gesamteinkommens, die reichsten 20 % etwa über 36 % des monatlichen Gesamteinkommens in Deutschland. Besonders betroffen sind Schulabbrecher, Arbeitslose, Geschiedene und Getrennt lebende, Alleinerziehende und Haushalte mit 5 oder mehr Personen(=Kinderreiche Familien), Migranten. 1/4 der Schulabbrecher und der Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gelten als armutsgefährdet. Zwar sind 24% der Alleinerziehenden von Armut betroffen, allerdings nur 4% Haushalte mit Kindern, falls die Eltern Arbeit haben. Etwa jedes 6. Kind unter 7 Jahren ist auf Sozialhilfe angewiesen, dies betrifft besonders Kinder aus Einwandererfamilien. Der Mindestlohn scheint in der EU keinen Einfluss auf die Armutsquote zu haben, Großbritannien und Irland haben zwar den Mindestlohn aber 19 % Arme. Zu den Wohnungslosen/Obdachlosen zählten 1998 530.000 Menschen, aktuell wird von 254.000 Betroffenen ausgegangen. Armut macht auch bei uns anfällig für psychische Störungen. Zur Mittelschicht zählt offiziell, wer mehr als 70 %, aber weniger als 150 % des medianen Durchschnitts verdient, damit Haushalte, mit Netto-Jahreseinkommen zwischen 11.200 und 24.000 Euro. Wer als Alleinlebender im Monat netto mehr als 3418 Euro zur Verfügung hat, gilt für die Statistik als reich. Eine Familie mit zwei Kindern gilt ab 7178 netto im Monat als reich. Die Reichtumsquote wird mit 6% angegeben. Die Einkommens- Reichsten 5% zahlen in Folge der Steuerprogression 40% der Einkommens-Steuern, die Einkommens- Reichsten 25% zahlen 75% der Einkommens-Steuern, hierdurch findet eine staatliche Umverteilung mit "Sozialisierung des Reichtums" auch für die Finanzierung der Transferleistungen für die ärmeren Bevölkerungsschichten statt. Die Zahlen machen auch deutlich, Armut ist zunächst auch eine statistische Größe, wenn alle Einkommen gleichmäßig steigen würden, würde die Zahl der Armen nach dieser Definition also gleich bleiben. Gemeint ist also die Relation des Einkommens zum Durchschnitt, kein Hunger, etc. Dies erklärt auch, warum in der EU es im reichen Großbritannien per Definition 19% Armutsgefährdete gibt, in Slowenien und der Slowakei dagegen nur 12%. Statistiker sagen, dass ein Grund der statistischen Zunahme der Armut in Deutschland die kontinuierliche Zunahme der Singlehaushalte ist. Dies ist jedenfalls die Auffassung einer Studie der OECD (Markus M. Grabka et al.) Da bei der Berechnung des Bedarfs der Haushaltsvorstand mit dem Faktor 1, der 2. Erwachsene mit dem Faktor 0,5 und ein Kind mit dem Faktor 0,3 berücksichtigt wird, wird der statistisch errechnete Bedarf pro Erwachsenen deutlich größer, wenn er alleine lebt. In Deutschland hat sich die Zahl der Alleinstehenden gegenüber April 1996 um 9 % (+ 1,2 Mill.) auf rund 15,4 Mill. Alleinstehende im März 2004 erhöht. Damit war im März 2004 knapp jede fünfte Person (19 %) allein stehend. Im März 2004 lebten rund 17 % der Bevölkerung in Deutschland, also rund 14,0 Mill. Personen, allein. In den deutschen Großstädten mit 500 000 Einwohnern und mehr lebten im März 2004 24 % der Männer und 27 % der Frauen allein. (Quelle Statistisches Bundesamt)  Ob im Einzelfall der Bedarf der Singles tatsächlich so steigt, wie die Statistik rechnet ist bisher nicht überprüft. (Siehe auch FAZ vom 13.7.08 "Was treibt ein Single in der Armutsstatistik" S 43) Unzweifelhaft ist, allerdings dass die Vereinzelung Menschen meist ärmer macht,

Wer in Deutschland als arm oder von Armut bedroht bezeichnet wird, hat deutlich mehr zum Leben haben als die Durchschnittsverdiener in vielen anderen Ländern. Nach der Weltbank gelten Menschen als arm die weniger als einem Dollar pro Tag zur Verfügung haben. Hier ist objektive absolute materielle Armut gemeint. Die Ressourcen reichen nicht für die Sicherung der physischen Existenz aus, es fehlt an Nahrung, Wohnung, Kleidung .. Diese Menschen leiden Hunger, haben kein Geld für die nötigsten Dinge des Alltags, sind oft rechtlos, leben in Ländern in denen Korruption in Schulen, Gesundheitswesen, Justiz und Polizei die Regel ist, oft haben sie keine Telekommunikationsmöglichkeiten, kein sauberes Trinkwasser.... Sie sind wenig geschult in Hygienemaßnahmen, und haben auch diesbezüglich keine Infrastruktur, sind oft abergläubischer. Die mangelhafte finanzielle Ausstattung oder die Konsummöglichkeiten sind hier also nur ein Aspekt der Armut unter vielen anderen, die für ein Menschenwürdiges Leben genauso wichtig sind. Fast eine Milliarde Menschen sind Analphabeten, mit etwas weniger als 1% der Weltausgaben für Waffen könnte man alle Kinder zur Schule schicken. Sie sind oft krank, haben eine (nicht selten in Relation auf die Hälfte) verkürzte Lebenserwartung, sind Naturkatastrophen oder Gewalt schutzlos ausgeliefert. 1 Milliarde Menschen leben von weniger als einem Dollar pro Tag (Kaufkraft des US-Dollars in lokale Kaufkraft umgerechnet), 2.6 Milliarden Menschen oder 40 % der Weltbevölkerung leben von weniger als 2 US$ am Tag, Menschen, die weniger als einen US-Dollar am Tag zur Verfügung haben, sind nicht in der Lage, sich die Menge an Gütern zu kaufen, die in den USA einen US-Dollar kosten würden. Das Argument, dass in diesen Ländern ja die Preise billig seien, ist also falsch. 40 % der Weltbevölkerung haben damit maximal 5% oder 1/20 des täglichen Einkommens eines Menschen, der in Deutschland bereits als arm gilt, und sie leben dazu unter den o.g. katastrophalen gesellschaftlichen Bedingungen. Weltweit sterben noch jährlich 10 Millionen Kinder an Armut und Unterernährung vor sie 5 Jahre alt werden. Etwa 25000 Menschen oder über 1000 pro Stunde sterben täglich weltweit an Unterernährung oder deren Folgen (laut UN). Nach anderen Angaben sollen alleine 26000 Kinder unter 5 Jahren täglich an Hunger sterben Eine weitaus größere Zahl wird in ihrer intellektuellen und körperlichen Entwicklung durch Mangelernährung irreversibel geschädigt. Etwa 40 Millionen Menschen leben mit HIV/AIDS, mit etwa 3 Millionen Toten 2004. Jedes Jahr gibt es 350–500 Millionen Fälle von Malaria, mit 1 Million Todesfälle, davon 90% in Afrika. Mehr als 80% der Weltbevölkerung lebt in Ländern in denen die Schere zwischen den Einkommen immer größer wird. Die ärmsten 20% der Weltbevölkerung haben einen Anteil von 1,4% am globalen Einkommen, die reichsten 20 Prozent der Weltbevölkerung haben einen Anteil von 85% am globalen Einkommen. Auch diese Schere wird immer größer. Die Kluft zwischen arm und reich nicht nur zwischen Nord und Süd und zwischen West und Ost, sondern auch innerhalb vieler Gesellschaften in allen Regionen größer geworden. (Human Development Report 2007/2008) In wie weit es sinnvoll ist, das Wort Armut geteilt in Industrieländer und Entwicklungsländern so unterschiedlich zu verwenden, wie dies derzeit der Fall ist, möchte ich bezweifeln. Man würde sich 2 unterschiedliche Begriffe wünschen. Die Armutsgrenze ist in den entwickelten Industrienationen überwiegend ein Werkzeug um einen Maßstab für die Verteilung der Einkommen, und um die Schwelle zu haben bei der der Staat mit Transferleistungen oder Reformen eingreifen muss. Es ist somit immer auch eine politische Zahl. Problematisch ist diese Zahl immer für die, die gerade über der Armutsgrenze liegen und damit trotz regelmäßiger Arbeit nicht eindeutig mehr haben, als die die darunter liegen, aber keine oder nur geringe Transferleistungen erhalten. Problematisch ist auch, dass diese Definition doch im gewissen Sinn als Hochmut gegenüber dem großen Teil der Erdbevölkerung imponiert, der weiter in absoluter Armut lebt. Wenn alle Einkommen gleichmäßig steigen würden, würde die Zahl der Armen nach der EU-Definition gleich bleiben. In einem sehr armen Land ohne Mittelschicht und mit wenigen oder gar keinen Reichen gäbe es nach der EU-Definition keine Armut.
 

Quellen / Literatur:

sonstige Quellen, Bundessozialminister Olaf Scholz, Bundesminsisterum für Arbeit und Soziales Mai 2008, "Armuts- und Reichtumsbericht2 Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Datenreport 2006, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Armut auf der Weltkarte http://geo.worldbank.org/

 

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. 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