Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

medizinisch nicht erklärbare Symptome

Patienten mit medizinisch nicht erklärbare Symptomen und keiner eindeutig nachweisbaren körperlichen Erkrankung als Ursache ihrer Beschwerden stellen einen nicht unerheblichen Anteil an den Patienten in Arztpraxen und auch Kliniken. Solche Patienten gehören auch nachweislich zu den häufigsten Arztgängern. Oft sind diese Patienten durch ihre Symptome sehr beeinträchtigt und auch geängstigt, manchmal sogar deutlich mehr als Patienten, bei denen eine eindeutige organisch erklärbare Erkrankung vorliegt. Mehr als 1/4 der Patienten, die in England den Allgemeinarzt aufsuchen haben medizinisch nicht erklärbare Symptome wie chronische Schmerzen, Reizdarmsyndrom, oder chronische Müdigkeit. BMJ 2008;336:1124-1128 In einer neurologischen Ambulanz wurden 300 neu überwiesen Patienten ausgewertet. 11% (95% CI) 7%-14%) hatten Symptome, die als überhaupt nicht organisch erklärbar eingestuft wurden, 19% ((95% CI) 15%- 23%) " zum Teil erklärbare Symptome", 27% (22%- 32%) "überwiegend erkärte", und 43% (37% - 49%) "voll durch die organische Erkrankung erklärte Symptome". Der Grund für die Überweisung zum Neurologen war nicht signifikant die organische Genese. Obwohl in beiden Gruppen, den Patienten mit organisch erklärten Symptomen und denen ohne organisch erklärte Symptome die Körperfunktion letztlich ähnlich bei der Untersuchung angegeben wurde, war die Anzahl körperlicher Symptome und das Ausmaß der Schmerzen bei den Patienten, die bei denen es keine organische Erklärung für die Symptome gab größer. (p<0.0005). Depressive Störungen und Angststörungen waren bei den Patienten, die bei denen es keine organische Erklärung für die Symptome gab wesentlich häufiger als bei den Patienten, bei denen die Symptome organisch voll erklärt waren (70% vs 32%, (p<0.0005). Journal of Neurology, Neurosurgery, and Psychiatry 2000;68:207-210; doi:10.1136/jnnp.68.2.207

Alleine die Tatsache, dass ein Symptom nicht eindeutig einer organischen Ursache zuzuordnen ist, erlaubt dennoch noch nicht die Diagnose einer psychischen Störung zu stellen. Auch eine psychische Störung bedarf eines Nachweises nach bestimmten diagnostischen Kriterien. In vielen Fällen kann es daher sinnvoll sein, zunächst von medizinisch nicht erklärbaren Symptomen zu sprechen.

Die Fehldiagnose einer psychogenen Störung wird in der Regel als gravierender angesehen, als die fehlerhafte Deutung psychischer Symptome als Symptom einer objektiv unbedeutenden organischen Abnormalität oder die Fehldiagnose einer nicht vorhandenen organischen Erkrankung. Die Konsequenzen variieren aber je nach Einzelfall sehr und können in beiden Fällen gravierend sein. Etwa 4% der diagnostizierten Konversionsstörungen stellen sich später als Fehldiagnosen heraus. Dabei hat die Anzahl solcher "Fehldiagnosen" in den letzten 50 Jahren kontinuierlich abgenommen. Naturgemäß gehören psychogene Anfälle, psychogene Lähmungen und Sensibilitätsstörungen zu den häufigsten primären Fehldiagnosen BMJ 2005;331:989 Nur sehr selten findet sich beispielsweise bei Nachuntersuchungen von Patienten mit organisch nicht erklärbaren Lähmungen nach Jahren eine organische Ursache, aber viele dieser Patienten leiden an einer inzwischen diagnostizierten psychischen Störung. BMJ 1998;316:582-586 Psychogene Anfälle sind nach Studien fast so häufig wie Multiple Sklerose oder Trigeminusneuralgien, man geht davon aus, dass 2 -33 pro 100 000 Menschen darunter leiden, 80% von diesen werden antiepileptisch medikamentös behandelt, was auch beweist, dass sie schwer zu diagnostizieren sind und Fehldiagnosen häufig sind. Das Beispiel der Psychogenen Anfälle ist zu dem dahingehend lehrreich, als psychogene Anfälle am häufigsten bei Patienten vorkommen, die auch an einer Epilepsie leiden. Orangisch erklärbare und nicht organisch erklärbare ähnliche Symptome können also auch bei ein und dem selben Patienten vorkommen. Die unnötige medikamentöse Behandlung von Patienten mit ausschließlich psychogenen Anfällen kann bei diesen Patienten zu erheblichen Nebenwirkungen durch die Medikamente führen, die fälschlich nicht gestellte Diagnose einer Epilepsie kann umgekehrt verantwortlich sein für erhebliche Verletzungen im Anfall. Manche Erkrankungen werden deshalb erst im Verlauf diagnostiziert, weil dann erst ausreichend Befunde und Beschwerden vorhanden sind, um die endgültige Diagnose zu stellen.

In sehr vielen Fällen wird bei Beschwerden ohne fassbaren Grund eine scheinbare organische Erklärung gefunden, so mancher nicht indizierte chirurgische Eingriff wird mit einem Zufallsbefund bei der Abklärung an sich organisch nicht begründeter Beschwerden gerechtfertigt. Die Fehldiagnose als "organisch erklärte Beschwerden" kann auch in diesen Fällen gravierende Konsequenzen haben, wird aber selten explizit gestellt.  Glücklicherweise repariert der Körper auch viele Funktionsstörungen selbst, ohne dass wir dies bemerken.  Im laufe der Jahre werden auch heute noch "neue Krankheiten" oder Erklärungen für Symptome entdeckt, die bisher unbekannt waren. Die Wahrscheinlichkeit an einer bisher unbekannten Erkrankung zu leiden, ist gering aber die Möglichkeit besteht immer. Oft sind Symptome nur deshalb medizinisch nicht erklärbar, weil der Diagnostiker die möglichen Ursachen auf anderen Fachgebieten nicht kennt. So dies eingestanden wird, hat der Patient gute Aussichten, dass er zu einer anderweitigen Untersuchung verwiesen wird, so der Diagnostiker dies nicht eingestehen kann, kann es sein ,dass der Patient mit einer Pseudodiagnose abgespeist wird.

Medizinisch nicht erklärbare körperlichen Symptome bedeuten selten, dass der Patient "nichts hat" oder sich seinen Symptome "einbildet". Organisch anmutende Symptome ohne erklärenden organischen Befund sind häufig Ausdruck von Depressionen, Angststörungen, Somatoformen Störungen, dissoziierter Störungen, Hypochondrie, im Zusammenhang mit sozialrechtlichen oder versicherungsrechtlichen Auseinandersetzungen manchmal auch Ausdruck einer Simulation. Psychische Störungen sind vergleichsweise gut behandelbar. Sofern die Diagnose einer psychischen Störung zu einer adäquaten Behandlung führt, ist die Prognose in der Regel wesentlich besser, als der Spontanverlauf. Ständig neue organische Untersuchungen sind bei Patienten mit medizinisch nicht erklärbaren Symptomen nicht nur teuer sondern oft auch für die Patienten gefährlich und tragen oft zur Chronifizierung bei. Je akuter die Symptome, je schneller eine psychiatrische Mitbehandlung erfolgt und je eindeutiger eine Depression oder Angststörung mitbeteiligt sind, umso besser ist die Behandlungsprognose. Rentenverfahren und unnötige chirurgische Eingriffe, wie auch die Diagnose von Pseudokrankheiten wie Amalgamvergiftung etc. verschlechtern die Prognose erheblich.

chronisches Müdigkeits- bzw. Erschöpfungssyndroms Sick Building Syndrom (SBS), MCS, Pyrolurie, Kryptopyrolurie, Fibromyalgie, Darmpilze etc. sind oft Verlegenheitsdiagnosen, manchmal auch die Basis einer langanhaltenden Geschäftsbeziehung bei Menschen mit medizinisch nicht erklärbaren Symptomen.

 

Quellen / Literatur:

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