Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 


Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Creutzfeldt-Jakob-Krankeit ( CJD)

siehe auch unter Prionen. Deutsche Daten aus Göttingen: Seit 1993 bis 10/2002 wurden mehr als 1200 Patienten klinisch untersucht, bei 450 Patienten konnte neuropathologisch eine Diagnose gestellt werden. Die Inzidenz der sporadischen CJD in Deutschland liegt im Bereich von 1 Fall (0.7 - 1.38) pro Million der Bevölkerung pro Jahr. Verdachtsfälle der vCJD (neue Variante durch BSE) wurden in Deutschland bislang nicht bestätigt. Die genetische Veranlagung ist sowohl für die sporadische (lange bekannte 1/1000 000 auftretende) wie auch für die neue erworbene Form (seit BSE) bedeutsam. 10% - 15% der Fälle sind möglicherweise direkt vererbt (familiäre Form). Es gibt einen verbreiteten Polymorphismus für das menschliche Prionprotein, dabei ist an Position 129 entweder Methionin oder Valin. Bei Weißen sind ungefähr 38% homozygot für das häufigere Methioninallel, 51% sind heterozygot und 11% sind homozygot für Valin. Die große Mehrheit der Betroffenen Patienten mit der sporadischen Form sind homozygot für diesen Polymorphismus, die meisten Fälle bei denen die Erkrankung durch Hyphysenhormone (oder Hornhauttransplantationen, Stereotaxie..Inkubation 2-30 Jahre) im Rahmen einer ärztlichen Behandlung übertragen wurde sind ebenfalls Homozygote, besonders solche aus der Valingruppe. Der schützende Effekt der Heterzygotie zeigt sich auch bei anderen Prionenerkrankungen. Nicht jede Verletzung mit Prionenverseuchtem Material anderer Tierarten führt zur Übertragung, experimentell ist dies sogar relativ schwierig. Innerhalb der selben Spezies ist die Übertragung einfacher, der Verlauf dann auch schneller, die Inkubationszeit verkürzt. Die experimentelle Übertragung gelingt mit Hirn- Rückenmarks-, Augen-, Lungen-, Leber-, Nieren-, Milz-, und Lymphknotengewebe, zeitweise auch im terminalen Ileum. (Bei Primaten nachgewiesen, Whitley, R. J., et al.). Bei der neuen Form scheint fast nur Hirn- Rückenmarks- Riechnervenfasern und Tonsillen, Zahnfleisch und Augengewebe sowie zeitweise auch das terminalen Ileum infektiös zu sein. Ob eine Übertragung bei zahnärztlichen oder HNO- Untersuchungen oder Behandlungen möglich ist, ist nicht bekannt. Iatrogene Creutzfeldt–Jakob Erkrankungen sind bisher hauptsächlich durch Wachstumshormon von Leichenhypophysen und Dura mater von Leichen  aufgetreten. (23 Jahre war bis 1985 Dura mater und 36 Jahre Wachstumshormon so gewonnen worden). Wie andere erworbene CJ Erkrankungen ist auch eine iatrogene Übertragung der bovinen Variante möglich. Insgesamt sind bisher 405 dieser Fälle bekannt, sie wurden vor 1985 erworben, am häufigsten traten sie in den 90er Jahren auf und haben seit dem an jährlicher Inzidenz abgenommen. Eine Übertragung durch chirurgische  Eingriffe ist bisher nicht berichtet, eine Übertragung durch Bluttransfusionen und chirurgische  Eingriffe scheint aber für bestimmte Formen möglich. (NEUROLOGY 2006;67:389–393). Bei Transfusionen werden deshalb die Leukozyten aus dem Blut entfernt, da sie meisten Prionen enthalten. Man nennt diese Verfahren Leukodepletion. Prionen können aber auch im Plasma enthalten sein. Im Tierversuch ist inzwischen ein Verfahren getestet, das über das Harz L13 Prionen aus dem Plasma herausfiltert. (Lancet 2006; 368: 2190-2191). Insgesamt sind bisher 405 dieser Fälle bekannt, sie wurden vor 1985 erworben, am häufigsten traten sie in den 90er Jahren auf und haben seit dem an jährlicher Inzidenz abgenommen. Eine Übertragung durch chirurgische  Eingriffe ist bisher nicht berichtet, eine Übertragung durch Bluttransfusionen und chirurgische  Eingriffe scheint aber für bestimmte Formen möglich. (NEUROLOGY 2006;67:389–393). Eine Übertragung durch Stuhlgang, Speichel, Urin oder andere Ausscheidungen ist bisher nicht nachgewiesen. Die sporadische Variante zeigt sich in einer rasch fortschreitenden Demenz, meist mit Myoklonien. Beginn meist zwischen dem 45. und 75 Lebensjahr, am häufigsten zwischen 60 und 65 unter 30 ist die Erkrankung extrem selten. Bereits innerhalb von Wochen tritt ein akinetischer Mutismus auf, der Tod oft schon nach 2-3 Monaten. 70% sterben nach weniger als 6 Monaten. Bis 1989 wurden Rinderhirne als Bindemittel in Hamburgern und Würsten verarbeitet. Die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankeit ( im Zusammenhang mit BSE bei Rindern) entspricht bezüglich der Symptome der natürlich vorkommenden Erkrankung Creutzfeldt - Jakob - Erkrankung Allerdings sind im Gegensatz zur CJD von dieser Krankheit bisher besonders jüngere Menschen betroffen. Der Alterdurchschnitt liegt hier bei 29 Jahren. Seit dem ersten Todesfall 1995 bis Ende 2005, sind in England 153 Menschen an dieser neuen Variante des vCJD verstorben. (http://www.cjd.ed.ac.uk). 18 Fälle gab es in Frankreich und 12 im Rest der Welt. Die meisten starben 2000 mit 28 Todesfällen, die Inzidenz geht eher zurück. Die Inzidenz ist vergleichsweise gering, verglichen mit der Anzahl von Menschen, die kontaminiertes Rindfleisch gegessen haben. Übertragungen durch Bluttransfusionen wurden berichtet. Diese Erkrankung ist durch Prionen (Eiweiße) übertragbar. Hitze von 100° C, Chemikalien und vielen Desinfektionsmitteln widerstehen sie. Sogar im Boden können sie Jahre überdauern. Es handelt sich bei den Prionen (PrPSc) um Eiweiße, die möglicherweise durch Genmutationen oder Infektion aus den körpereigenen Eiweißen (PrPC) gebildet werden. Das Gen, welches die Information für dieses Prion-Protein trägt, liegt auf dem Chromosom 20. Der Zusatz "Sc" steht für Scrapie- spezifisch, der von "C" für zellulär, also für körpereigen. Die Prionen (PrPSc) unterscheiden sich von den natürlichen Eiweißen durch eine teilweise andere Abfolge von Aminosäuren. Dadurch besitzen sie eine andere Faltung und damit eine abweichende räumliche Struktur. Über die Funktion der Prionen und den Mechanismus ihrer Infektiosiät ist bisher wenig bekannt. Es werden mehrere Theorien diskutiert. Die neue Erkrankung beginnt mit uncharakteristischen Beschwerden, wie z.B. Schlafstörungen. Nach und nach treten außerdem psychische Symptome auf, wie z.B. Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. 9 von 10 Patienten wurden zuerst psychiatrisch vorgestellt. Bei einem Patienten soll die Erkrankung mit einem Verlust des Riechvermögens und des Geschmackssinns begonnen haben, die Prionen wurden auch in den Olfaktorischen Fasern nachgewiesen. Zusätzlich kommt es zu einem Gedächtnisverlust sowie zu neuropsychologischen Symptomen, wie Aphasie, also die Unfähigkeit sprechen zu können, oder Alexie, also die Unfähigkeit zu lesen. Die Erkrankung schreitet dann schnell voran und führt zu vielfältigen Symptomen wie: Lähmungen, Tremor, Chorea, Ataxie, Myoklonien, epileptische Anfälle und am Ende völlige Verblödung. Die Inkubationszeit beträgt vermutlich mehrere Jahre.
Diagnostische Kriterien für die sporadische CJD
Die definitive Diagnose CJD kann derzeit nur durch Untersuchung des Hirngewebes erfolgen, und zwar durch eine neuropathologische Untersuchung einschließlich des Nachweises von PrPSc durch – immunhistochemische Darstellung mit spezifischen Antikörpern oder – durch Nachweis des PrPSc im Westernblot.
Die Diagnose wahrscheinliche CJD wird gestellt, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: Progressive Demenz und mindestens zwei der folgenden vier Veränderungen
– Myoklonien
– Visuelle oder zerebellare Veränderungen
– Pyramidale oder extrapyramidale Dysfunktion
– Akinetischer Mutismus und typische EEG-Veränderungen (periodische scharfe Wellen) unabhängig von der Dauer der klinischen Erkrankung und/oder Protein-14-3-3-Nachweis im Liquor bei einer klinischen Krankheitsdauer bis zum Tode von unter 2 Jahren.
Die Diagnose mögliche CJD wird gestellt, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind. Progressive Demenz und atypisches oder nicht vorhandenes EEG und Verlauf unter 2 Jahren und mindestens 2 der folgenden vier klinischen Charakteristika: Myoklonie, visuelle oder zerebellare Störung, pyramidale/extrapyramidale Dysfunktion, akinetischer Mutismus.

 

Quellen / Literatur:

Haywood AM. Transmissible spongiform encephalopathies. N Engl J Med 1997;337:1821-1828.[Full Text],  Johnson, R. T., Gibbs, C. J. (1998). Creutzfeldt-Jakob Disease and Related Transmissible Spongiform Encephalopathies. N Engl J Med 339: 1994-2004 [Full Text]  Whitley, R. J., MacDonald, N., Asher, D. M., the Committee on Infectious Diseases, (2000). Technical Report: Transmissible Spongiform Encephalopathies: A Review for Pediatricians. Pediatrics 106: 1160-1165 [Abstract] [Full Text]  Collinge J Human prion diseases and bovine spongiform encephalopathy (BSE). Hum Mol Genet. 1997; 6:1699-1705 [Full Text], G S Jackson and J Collinge, The molecular pathology of CJD: old and new variants, Mol. Pathol., December 1, 2001; 54(6): 393 - 399. [Abstract] [Full Text] [PDF] J. Collinge PRION DISEASES OF HUMANS AND ANIMALS: Their Causes and Molecular Basis Annu. Rev. Neurosci., January 1, 2001; 24(1): 519 - 550. [Abstract] [Full Text] [PDF] Gajdusek, D.C., Gibbs, C.J.J. and Alpers, M.P. (1966) Experimental transmission of a kuru-like syndrome to chimpanzees. Nature 209, 794-796. MEDLINE Masters, C.L., Gajdusek, D.C. and Gibbs, C.J.J. (1981) Creutzfeldt-Jakob disease virus isolations from the Gerstmann-Straussler syndrome with an analysis of the various forms of amyloid plaque deposition in the virus-induced spongiform encephalopathies. Brain 104, 559-588. MEDLINE, Zanusso,,G. et al (2003). Detection of Pathologic Prion Protein in the Olfactory Epithelium in Sporadic Creutzfeldt-Jakob Disease. N Engl J Med 348: 711-719 [Abstract] [Full Text]   epidemiologische Überwachung der Creutzfeldt-Jakob Krankheit in Deutschland (CJD Surveillance Unit München/Göttingen) Leitlinine der DGN Paul Brown, Jean-Philippe Brandel, Michael Preese, and Takeshi Sato, Iatrogenic Creutzfeldt–Jakob disease The waning of an era, NEUROLOGY 2006;67:389–393

 

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Äußerungen auf diesen Seiten erfolgen unter Ausschluss jeglicher Haftung für möglicherweise unzutreffende Angaben tatsächlicher oder rechtlicher Art. Ansprüche irgendwelcher Art können aus eventuell unzutreffenden Angaben nicht hergeleitet werden. Selbstverständlich erheben die Aussagen keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, es wird daneben eine Vielzahl vollkommen anderer Erfahrungen und Auffassungen geben. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der Webseiten und Internetressourcen, auf die ich mit meinen Links verweise. Die Haftung für Inhalte der verlinkten Seiten wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte lesen sie auch den Beipackzettel der Homepage, dieser beinhaltet das Impressum, weiteres auch im Vorwort. Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. Jeder Nutzer ist für die Verwendung der hier gewonnenen Informationen selbst verantwortlich, es handelt sich definitiv um keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Es wird keinerlei Haftung weder für die hier angebotenen Informationen noch für die in den Links angebotenen Informationen übernommen. Sollten Sie Links finden, die nicht (oder nicht mehr) seriös sind, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich diese löschen kann. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Veränderungen erfolgen dabei ständig in Anpassung an neue Literatur oder weil sich meine Auffassung zu einem Thema aus anderen Gründen geändert hat.  Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.  Sollte sich jemand durch die Homepage in irgendeiner Form beleidigt, benachteiligt oder in sonst einer Form geschädigt fühlen, bitte ich um eine persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail  oder telefonisch bzw. per Post. Bitte nennen Sie bei Mitteilungen Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse. Bei Mitteilungen von Kollegen bitte auch Tatsache, dass sie Kollege sind, sowie die Fachbezeichnung. Anonyme Mitteilungen sind in der Regel nicht willkommen. Karl C. Mayer