Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Ecstasy

Die Droge hat verschiedene Namen wie MDMA, X, M, E, XTC, rolls, beans, Clarity, Adam, Cadillac,  Essence, Eve, Love, Pille, lover’s speed, hug drug. Daneben sind ähnlich wirkende Abwandlungen auf dem "Markt", MDA, MDEA, MBDB,   

Der Konsum der Modedroge Ecstasy nimmt bei Jugendlichen stark zu. Parallel dazu häufen sich Berichte über schwere neurologische, psychiatrische und internistische Komplikationen nach Gebrauch von Ecstasy. Reines MDMA ist eine weiße kristalline Masse und sieht normalerweise wie weißes Pulver aus. Die Substanz, die sehr lange haltbar ist, zersetzt sich weder an der Luft noch im Licht. Charakteristisch ist ein prägnanter starker und bitterer Geschmack. MDMA ist die Abkürzung für die chemische Formel 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin. Es gehört zur Gruppe der Phenetylamine, wozu auch Amphetamine und diverse Halluzinogene (z.B. Meskalin) gehören. Erstmals synthetisiert wurde MDMA in den Forschungslabors der Darmstädter Firma Merck als es bei Versuchen zur Herstellung eines gefäßzusammenziehenden und blutstillendes Mittels als Abfallprodukt anfiel, (MDMA wurde hergestellt in dem man bromiertes Safrol (Safrylamin) mit einer Methylaminlösung reagieren ließ). Am 24.12.1912 wurde  von  der Firma Merck das Patent auf eine Gruppe von Stoffen anmeldet, zu denen auch MDMA gehörte. Aber erst zwei Jahre später, am 16.05.1914 vergab das kaiserliche Patentamt das Patent an die Firma, um eine konkrete Verwendung oder pharmakologische Prüfung ging es damals nicht, die Patentierung erfolgte um ein Patent auf Zwischenprodukte zur Herstellung therapeutisch wirksamer Verbindungen zu haben. 1927 hoffte Merck auf eine dem Ephedrin oder Adrenalin ähnliche Wirkung und prüfte auch pharmakologisch.

Im Laufe des Jahres 1985 trat Ecstasy ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, als eine kleine Gruppe von Leuten die amerikanische Drug Enforcement Agency DEA (zuständig für die Beschaffung von Informationen über den internationalen Drogenhandel) verklagt hatte, weil die DEA Ecstasy verbieten wollte. Durch diese Kontroverse und die damit verbundene Präsenz in der Presse verbreitete sich Ecstasy in ganz Amerika. Verwendung hauptsächlich in der Technoszene, Clubs und in speziellen Szenen.  So hat laut einer Befragung von 1997 von 1.674 Partybesuchern im Berliner Raum etwa jeder zweite Besucher schon zumindest einmal Ecstasy konsumiert.  E. wird deshalb im englischen Sprachraum auch als Clubdroge bezeichnet. Innerhalb des engen Zeitfensters von 6 Stunden vor oder nach dem Ecstasy-Konsum werden laut Dr. Tossmann zusätzlich konsumiert: Cannabis (71 %), Alkohol (66 %), Amphetamine (30 %), Kokain (25 %). D. h. nicht nur die allgemeine Affinität zum Drogenkonsum ist groß, es gibt auch eine relativ hohe Prävalenz des Mischkonsums. Nur bei 11 Prozent aller Ecstasy-Konsumenten ist kein Mischkonsum feststellbar. Ecstasy ist also in aller Regel in ein Muster des Mischkonsums eingebettet, weshalb die derzeit vorliegenden Ergebnisse der medizinischen Ecstasy- Forschung unbefriedigend bleiben.

Ecstasy kann 3-4 Tage nach dem Konsum im Urin nachgewiesen werden. Mit Haaranalysen ist es zu 90 Tage nach der letzten Einnahme nachweisbar. Fast immer auftretende Nebenwirkungen sind ein trockener Mund sowie Appetitverlust. Sehr oft wird von verschiedenen Muskelreaktionen berichtet. Dazu gehören ein verkrampfter Kiefer, Augenzittern, Muskelzuckungen, Übelkeit und Krämpfe. In der Regel gehen diese ca. eine Stunde nach der Einnahme vorüber, sind allerdings bei häufigem Gebrauch und höherer Dosierung ausgeprägter. Eine Langzeitnebenwirkung ist Gewichtsverlust. Dies ist auf die Abnahme des Hungergefühls und die körperliche Bewegung während eines Raves oder einer Party zurückzuführen. Die meisten Leute sind nach der Einnahme von Ecstasy sehr erschöpft. Ecstasykonsumenten zeigen bei neuropsychologischen Studien in mehreren untersuchten Bereichen (Daueraufmerksamkeit, Kurz- und Langzeitgedächtnis) deutliche Beeinträchtigungen im Vergleich zu Probanden mit reinem Cannabiskonsum.  Komplikationen nach Ecstasyeinnahme: Tachykardie, Panikstörung, Konvulsionen, Elektrolytstörungen, Hypertension, paranoide Psychose, zerebrovaskulärer Infarkt, Störung der Thermoregulation mit (Hyperpyrexie, Rhabdomyolyse, DIG), Hitze-und Kältewallung, atypische Psychose, Subarachnoidalblutung Nierenversagen, Nausea, depressives Syndrom, zerebrale Sinusvenenthrombose, nicht-infektiöse Hepatitis, Vomitus, Depersonalisationssyndrom, Lagophthalmus, Kreislaufdysregulation, Mydriasis, Verhaltensauffälligkeit, Arrythmien Nystagmus, Flashbacks, Kammerflimmern, Mundtrockenheit, Hyperreflexie, Gangunsicherheit, Trismus, Bruxismus, Tremor, Harndrang, Zerebrale Krampfanfälle gehören zu den in der Literatur am häufigsten geschilderten Krankheitsbildern des ZNS nach Ecstasyeinnahme.

Stimulierende sogenannte Designerdrogen aus der Ecstasygruppe werden zunehmend häufig, insbesondere von Jugendlichen konsumiert. Aus einer Untersuchung des Max-Planck-Institutes geht hervor, dass 4% der Männer und 2% der Frauen im Alter zwischen 14 - 25 Jahren "Ecstasy" konsumiert haben. (Wittchen et al 1996). Die vielschichtigen Wirkungsweisen von Ecstasy, die pharmakologisch einige Eigenschaften mit den Amphetaminen und den Halluzinogenen gemeinsam haben, determinieren verschiedene psychiatrische Störungen, wie z.B. Schlafstörungen, denen eine zunehmende klinische Bedeutung zukommt. Aufgrund der chemischen Verwandtschaft von Ecstasy und klassischen Amphetaminen sind amphetaminähnliche Wirkungen auf die Schlafarchitektur zu erwarten. Bei MDMA-Konsum kommt es auch langfristig zu einer Beeinträchtigung der Gedächtnisleistungen. Reneman, L. et al., Cortical Serotonin Transporter Density and Verbal Memory in Individuals Who Stopped Using 3,4-Methylenedioxymethamphetamine (MDMA or "Ecstasy"), Arch Gen Psychiatry 58 (2001) 901-906.

Die Abnahme der 5-HT-Transporter auf zerebralen Neuronen hingegen scheint reversibel zu sein und nicht ursächlich mit dem Verlust der kognitiven Fähigkeiten zusammenzuhängen. Dabei ist bekannt, dass eine Verminderung der  Serotoninrezeptordichte mit Depressionen einhergeht. In einer experimentellen placebokontrollierten Schlaf-EEG-Untersuchung mit 6 gesunden Probanden fanden sich unter Gabe von 140 mg MDE amphetaminähnliche Effekte mit Verminderung von Schlafzeit, Schlafeffizienz und REM-Schlaf sowie eine Vermehrung der intermittierenden Wachzeit (Gouzoulis et al 1992). Interessanterweise wurde bei einzelnen Probanden der Tiefschlaf und die zyklische Schlafarchitektur nicht unterdrückt. In klinischer Hinsicht sind Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung nach dem Konsum von Ecstasy ein inzwischen weit verbreitetes Phänomen. Polysomnogramme von Ecstasy-Dauerkonsumenten zeigen signifikant weniger Schlaf als bei gesunden Kontrollen, insbesondere zeigte sich eine Reduzierung des Non-REM-Schlafes, wobei insbesondere Stadium II betroffen war (Allen et al 1993).In Einzelfällen ließen sich die Einschlaf- und Durchschlafstörungen dieser Konsumenten mit Trimipramin bessern. Da nicht wenige Ecstasy-Dauerkonsumenten auch komorbide Störungen wie Depressivität aufweisen, sind schlaffördernde trizyklische Antidepressiva vorzuziehen, da diese auch eine entspannende und angstdämpfende Wirkung aufweisen. Mehrere Untersuchungen scheinen darauf hinzuweisen, dass unter MDMA die Serotoninrezeptordichte abnimmt. Frauen scheinen dafür anfälliger zu sein. Dies könnte eine Erklärung für depressive Syndrome nach längerem exzessivem Gebrauch zu sein. Ähnliche Effekte sollen bei einer Vielzahl von Tieren bekannt sein. Der Effekt soll im Laufe eines Jahres reversibel zu sein.

    Drei Dosen von MDMA, hochgerechnet jeweils der Inhalt einer Ecstasy-Tablette, führten im Primatenexperiment zu einer 60-80%-igen Depletion von Dopamin im Striatum. Es gibt deshalb Befürchtungen, dass Ecstasy-Konsumenten ein erhöhtes Risiko haben, im späteren Leben an einem Morbus Parkinson zu erkranken. Science zu Dopamin und Ecstasy(Science 2002; 297: 2260–63). Ecstacy auf den Seiten des National Institute on Drug abuse. Mehr als ein Viertel der User, weisen nach einer Studie von R. Thomasius, innerhalb eines Jahres psychotische Störungen auf, insbesondere Halluzinationen, Personenverkennungen oder Wahnvorstellungen auf. Dabei sind Dauerkonsumenten mit fast 50 Prozent besonders stark betroffen. .Eine Befragung regelmäßiger User (mehr als 100x insgesamt im Leben) ergab eine erhebliche Summe von Symptomen mit großer Häufigkeit. Gedächtnisstörungen (73%), Konzentrationsstörungen (70%), Depressionen (65%), Angst (60%), Schlafstörungen(52%), Gewichtsverlust (48%), und Tremor (38%). Schon 14% von 109 Novizenusern (1–9x im Leben) berichten über Tremor. (möglicherweise eben ein Hinweis auf den drohenden M. Parkinson. (Hum Psychopharmacol Clin Exp 2002; 17: 309–12), Von Tierversuchen gibt es klare Hinweise auf neurotoxische Langzeitschäden durch Ecstasy- Konsum. Aufgrund des jetzigen Forschungsstandes sind solche langfristigen Veränderungen zumindest bei starken Konsummustern wahrscheinlich. Es geht in die Richtung, dass insbesondere Probleme mit dem Gedächtnis und in der Lernfähigkeit auch langfristig bestehen könnten, und das könnte zu Problemen im schulischen, beruflichen und im Ausbildungsbereich führen, aber letzten Endes könnte es auch die Fähigkeit beeinträchtigen, sich an schöne Dinge zu erinnern, die man erlebt hat. Kurz: Die selbstbestimmte Lebensführung kann beeinträchtigt werden.

Langzeitprobleme nach Aufgabe des MDMA -Missbrauchs: Zähneknirschen, Muskelschmerzen und Verspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen. Zu Beginn tritt ein hoher Blutdruck auf, längerfristig wird dieser erniedrigt, das vegetative Nervensystem gerät durcheinander. Ein Fall von M. Parkinson und längerfristige Abduzensparesen wurden berichtet und sollen auf eine Schädigung dopaminerger Neurone zurückgehen. Langdauernde Gedächtnisstörungen, Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen, größere Impulsivität. mangelnde Selbstkontrolle, Panikattacken, wiederkehrende Paranoia, Halluzinationen, Depersonalisationserlebnisse, Flashbacks und sogar psychotische Episoden lange nach Beendigung des Konsums. Schwere Depressionen, die manchmal nicht auf Behandlung ansprechen. (siehe CMAJ • October 2, 2001; 165 (7))

liquid Ecstasy ist mit Ecstasy (Methylendioxymethamphetamin oder MDMA) nicht verwandt. Es handelt sich bei liquid Ecstasy um  Gamma-Butyrolacton (GBL). GBL wird industriell z.B. zum Graffitientfernen, oder in acetonfreien Nagellackentfernern verwendet. Die industrielle Verwendung macht diese Droge leider sehr billig (bei trotzdem sehr hoher Gewinnspanne der Dealer). Gammahydroxybutyrate sind endogene Fettsäuren, die man in jeder Zelle des menschlichen Körpers findet. Auch im Gehirn sind sie weit verbreitet. Die höchsten Konzentrationen finden sich im Hypothalamus und den Basalganglien.  Nach Einnahme kommt es zu rascher Resorption, durch Hydrolyse dann zu schneller Umwandlung in Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB). Wird die Droge geschluckt gelangt sie schnell ins Gehirn und führt zu Verhaltensänderungen, die Substanz ist anxiolytisch, sedierend und hat auch eine euphorisierende Wirkung. Ein Teil der Wirkungen ist ähnlich der von Benzodiazepinen, Baclofen und Alkohol.  Die etwas salzig und seifenartig schmeckende Flüssigkeit ist geruchs- und farblos, ein Vertrieb als Tabletten oder Kapseln ist ebenfalls möglich. Synonym wird es häufig auch als Liquid X, Liquid XTC, Liqiud E, G-Juice, Fantasy, Somatomax, Firewater, G3, Gamma 10, Cherry Meth, Easy Lay,  Georgia Home Boy.. bezeichnet. GHB ist eine synthetische Variante des hemmenden Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA).

GHB oder liquid Ecstasy wurde zeitweise als intravenöses Narkosemittel verwendet, wegen zu geringer schmerzlindernder Wirkung und zu häufigem Auftreten von Krämpfen und Erbrechen wird es nicht mehr angewendet. Bei Sportlern und Bodybuildern wird es Stimulans und Dopingmittel eingesetzt. Abhängigkeiten werden bei Gelegenheitsnutzern kaum beobachtet, kommen aber Bei Bodybuildern und bei Menschen die GHB für die Selbstbehandlung ihrer Ängste und Schlafstörungen benutzen vor.

Häufige Nutzung führt dann zu einer Verschlimmerung der Ängste und Schlafstörungen, viele missbrauchen die Droge dann alle 2 bis 4 Stunden rund um die Uhr. Entzugssymptome treten dann 1bis 6 Stunden nach der letzten Einnahme auf, es kommt zu einem Tremor, Ängste und Schlafstörungen, autonomer Dysfunktion und Delirium. Die Entzugssymptome können bis zu 2 Wochen dauern und episodenweise wieder kommen. Eine medizinische Überwachung mit Kontrolle der Flüssigkeitsbilanz, des Blutzuckers und der Elektrolyte ist sinnvoll, körperliche Anstrengungen sollten im Entzug reduziert werden, oft ist eine vorübergehende Sedierung mit hochdosierten Benzodiazepinen erforderlich. Antipsychotika oder Antikonvulsiva sind nicht indiziert. NEJM 2005; 352(26): 2721 - 2732. GHB soll neuerdings in den USA wieder in der Behandlung von Narkolepsie eingesetzt werden. GHB (Gamma-Hydroxy-Buttersäure) fällt ab dem 1. März 2002 in Deutschland unter die betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften.

Mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen sind verlangsamter Herzschlag, Erbrechen, Atemdepression, vorübergehende Bewusstlosigkeit und Koma. Todesfälle sind beschrieben, eine längerfristige Einnahme kann zu Abhängigkeit und einem Wernicke- Korsakoff-Syndrom führen. Panikattacken und damit auch der Beginn einer Angsterkrankung sind eine nicht seltene Folge des Rausches. Epilepsien, Herz und Nierenerkrankungen können sich unter dem Medikament verschlimmern, die Gefahr von plötzlichen Todesfällen ist hier besonders hoch. Bei einer Dosis von 10 mg/kg kommt es nach einer viertel bis halben Stunde zu einer anterograden Amnesie,  bei 20 bis 30 mg/kg zu Schläfrigkeit, Schwindel und Euphorie, bei 50 bis 70 mg/kg zu Verlangsamung von Herzschlag und Atmung, und schließlich zum glücklicherweise meist reversiblen Koma (mit dem Risiko des Erstickens an Erbrochenem).  Nach dem Koma kommt es zu schnellem Erwachen mit sofortiger voller Orientierung ohne Hangover. Von den Nutzern erwünschte und gefährliche Dosen liegen nahe bei einander.  Während 30 bis 120 µg/ml für eine Wirkung angestrebt werden ist die tödliche Plasmakonzentration bereits ab 260 µg/ml gegeben, eingenommen werden meist 0,5-3g die tödliche Dosis liegt in der Regel ab 5g. Das Risiko ist also bei Erwerb über den Schwarzmarkt mit unklarer Wirkstärke hoch. Noch schwieriger wird die Einschätzung der Betroffenen dadurch, dass sich eine Toleranz entwickelt, besonders nach einer Pause kann es dann zu einer gefährlichen Überschätzung der Verträglichkeit kommen, da sich die Toleranz wieder zurückgebildet hat.  Ein Labor-Nachweis von GBL/GHB ist in Serum (6 Stunden) und Urin (12 Stunden) möglich. Ein Missbrauch der Substanz auch bei Sexualdelikten und eine aggressionsfördernde Wirkung ist beschrieben, spielt aber vermutlich keine große Rolle. Dennoch sind Fälle berichtet, in denen die geruchslose Diskodroge verwendet wurde um junge Männer oder Frauen gefügig zu machen unter Ausnutzung des Filmrisses für das Ereignis. Ein Nachweis ist nur bei rascher Blutabnahme oder Urinkontrolle möglich. Alkohol und Benzodiazepine werden allerdings weiter für solche Zwecke häufiger benutzt. 
 

Quellen / Literatur:

Alkoholfolgen Alkohol im Straßenverkehr, Drogenmißbrauch Cannabis, Heroin Kokain Raucher, Synapse

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