Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 


Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Flaviviren

JEV, Westnilvirus, St Louis Enzephalitisvirus, Murray Valley Enzephalitisvirus, Denguefieber, Gelbfieber (W. Preiser, Frankfurt), Zentraleuropäischer u. Russischer Zeckenenzephalitisvirus (Frühsommer-, Zecken-)Enzephalitis), früher Arbo-B-Viren (weíl von Insekten übertragen, sie vermehren sich aber auch in Vertebraten (Vögeln, Säugetieren, bisher sind 400 Virusfamilien bekannt) behüllte Einzelstrang-RNA-Viren mit einer Größe von etwa 45 nm, sind häufige Erreger von Enzephalitiden. Daneben zählt aber auch der Hepatitis C Virus dazu. In Deutschland spielt nur der Erreger der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME), der durch Zecken (Ixodes ricinus) übertragen wird, eine wesentliche Rolle. An Denguefieber erkranken jährlich 50 Millionen Menschen, eine halbe Million bekommt ein hämorrhagisches Fieber (meist bei der Zweitinfektion), 22000 sterben, Im Jahr 2002 traten in Deutschland 218 importierte Erkrankungen auf, neurologisch bedeutsam ist hier die Enzephalitis und das Guillain-Barré Syndrom als Komplikation. Die Behandlungsmöglichkeiten sind bisher für alle diese Erkrankungen schlecht. Als Ursache für eine Meningitis und Enzephalitis tauchte der Westnilvirus erstmals im Sommer 1999 in den USA in New York auf und hat sich seitdem rasant über die USA ausgebreitet, das Virus war erstmals 1937 in Uganda nachgewiesen worden. In den USA haben Zugvögel und die Wanderung von Vögeln den von Stechmücken übertragenen Erreger über größere Distanzen schnell verbreitet. Während das Virus im Ägypten überwiegend Kinder befällt, die dann den Rest des Lebens überwiegend immun bleiben, hatten die Amerikaner bis vor wenigen Jahren keinen Kontakt zu dem Erreger. Im Jahr 2002 verursachte der Westnilvirus 3800 Fälle von Enzephalitis in den USA, und 225 Todesfälle in Nordamerika. 2003 waren es 9858 Krankheitsfälle; 2863 mit Meningoenzephalitis, 503 andere schwere Komplikationen wie poliomyelitisartige schlaffe Lähmungen und 262 Todesfälle. WNV-Erkrankungen gesamt im Jahr 2000 21, im Jahr 2001 66, im Jahr 2002 4.156, im Jahr 2003 9.858. Im Jahr 2004 scheinen die Infekte wieder zurückzugehen, Die Infektionen mit dem Westnilvirus treten meist zwischen Juni und Oktober auf, eine Vielzahl unterschiedlicher Insekten (vor allem Moskitos) sind die Überträger, Vögel stellen das Erregerreservoir dar, bei über 100 Vogelarten konnte der Virus nachgewiesen werden. Auch eine direkte Ansteckung durch die Vögel ist möglich. Übertragungen durch Bluttransfusion, Organtransplantation, Stillen, transplazental Transmission, und Laborinfekte sind berichtet. Von 150 infizierten Personen wird nur einer krank. Das West- Nil-Fieber verursacht dann meist etwa 2- 14- Tage nach der Infektion grippeähnliche Symptome mit plötzlichem Fieber, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Magendarmbeschwerden, Gelenkschmerzen, manchmal einen roten nicht schuppenden fleckförmigen Ausschlag, Lymphknotenschwellungen, Schmerzen hinter den Augen und anhaltende Müdigkeit. Die Erkrankung heilt meist von alleine aus. Nur ein Teil der Patienten entwickelt die gefürchteteren neurologischen Krankheitsbilder mit aseptischer Meningitis (2/3) in 80% mit einem Tremor oder seltener Myoklonus manchmal Hirnnervenbeteiligung auch Schwindel ist häufig bei der reinen Meningitis, parkinsonähnliche Syndrome kommen vor weisen aber eher auf eine Enzephalitis hin. Auch hier kommt es wohl meist zu einer kompletten Ausheilung. Die Enzephalitis (1/3 der Fälle) wird mit zunehmendem Alter häufiger. Schwäche steht meist im Vordergrund, Tremor, parkinsonänliche Symptome, Bewusstseinsstrübungen, Hirnstamm und Kleinhirnsymptome sind nicht selten. Auch isolierte akute schlaffen Lähmungen (Ähnlichkeiten zur Polio) können isoliert wie in Kombination mit der Enzephalitis auftreten. Eine Kombination der beschriebenen neurologischen Symptome kommt häufig vor. Die Diagnose wird serologisch gestellt (WNV-PCR, IgG und IgM, kreuzreagierende Antikörper zu anderen Flaviviren können auftreten). Bei einer Enzephalitis sind auch entsprechende Befunde im Kernspin in den T2 gewichteten Bilder in den Basalganglien, dem Thalamus, der Substantia nigra, und dem Hirnstamm nachweisbar. Bei einer Enzephalitis tritt meist auch eine Allgemeinveränderung im EEG und manchmal auch steile Potentiale im EEG auf. Entsprechend kann es auch zu Anfällen kommen. Laborchemisch sind je nach Organbefall auch eine Hyponatraemie, Lymphopenie, Zeichen einer Myositis, Pankreatitis, Hepatitis, oder, seltener einer Myokarditis oder einer tubulointerstitialen Nephritis nachweisbar. Eine spezielle wirksame Behandlung ist nicht bekannt, so dass die Vermeidung von Mückenstichen und das Händewaschen nach Kontakt mit Vögeln als Vorbeugung für den USA- Reisenden am wichtigsten sind. Ob in Deutschland eine Gefahr der Ausbreitung besteht ist nicht bekannt, fraglich ist ob in normalen Sommern die für die Virusvermehrung in den Speicheldrüsen der Mücken die erforderlichen Durchschnittstemperaturen über die notwendigen Zeiträume erreicht werden. Eine exponentielle Verbreitung in der Vogelpopulation wird allerdings auch hier nicht ausgeschlossen. Bisher wurde in Deutschland im Jahr 2003 ein importierter Fall einer West-Nil-Virus- Infektion bestätigt, eine Dunkelziffer ist angesichts meist asymptomatisch oder subklinisch verlaufenden Infektionen wahrscheinlich, nur durch umfangreiche serologische Untersuchungen wäre die wirkliche Prävalenz des Arbovirus und die Häufigkeit der Infektionen abzuschätzen. Da der Erreger hier nur wenig bekannt ist, wird sicherlich auch meist nicht an die Möglichkeit dieser Infektion gedacht. Die Viren halten sich auch in den Eiern der Mücken. An Impfungen wird experimentiert, für die ebenfalls häufig befallenen Pferde gibt es bereits eine Impfung, Studien mit israelischem Immunglobulin sollen 2005 erste Ergebnisse zeigen. Der gefährlichste Erreger der Gruppe ist aber der Japanische Enzephalitisvirus (JEV) der etwa 35 000-50 000 von Enzephalitis und 10 000 Tote pro Jahr verursacht. Der Virus wird über Mosquitoes (Culex tritaeniorhynchus) von seinen tierischen Wirten in Südostasien, China, und dem asiatischen Subkontinent übertragen, Ausbrüche sind aber auch aus Nepal und Nordaustralien bekannt. Im ländlichen Asien werden die meisten Menschen ohne Symptome als Kinder betroffen. Wenn die betroffenen krank werden leiden sie an einer schweren Meningoenzephalitis, oft mit Anfällen. Ein Teil der Betroffenen leidet nur an einer aseptischen Meningitis, oder einem poliomyelitisähnlichen Lähmungssyndrom. 30% der Patient mit JEV sterben, und die Hälfte der überlebenden behalten neurologische Symptome. Da keine gesicherte Therapieempfehlung existiert, ist die Prophylaxe bei allen Flaviviren besonders wichtig, eine aktive Impfprophylaxe ist möglich für FSME, Gelbfieber und Japanische Enzephalitis. Die Vermeidung von Mückenstichen mit entsprechender Kleidung, DEET, Autan und anders ist zu empfehlen.
 

Quellen / Literatur:

  • West Nile virus homepage of the Centres for Disease Control and Prevention, USA.
  • Encephalitis support group uk
  • Deresiewicz RL, Thaller SJ, Hsu L, Zamani AA. Clinical and neuroradiographic manifestations of eastern equine encephalitis. N Engl J Med. 1997;336:1867-1874
  • Tom Solomon, Mong How Ooi, David W C Beasley, and Macpherson Mallewa West Nile encephalitis BMJ 2003; 326: 865-869. [Full text] [PDF] [extra: US distribution ans spread map
  • Solomon T, Dung NM, Kneen R, Gainsborough M, Vaughn DW, Khanh VT. Japanese encephalitis. J Neurol Neurosurg Psychiatry 2000; 68: 405-415 .
  • J. Redington and K. L. Tyler Viral Infections of the Nervous System, 2002: Update on Diagnosis and Treatment Arch Neurol, May 1, 2002; 59(5): 712 - 718. [Full Text] [PDF] 
  • T. Solomon and M. J. Cardosa Emerging arboviral encephalitis BMJ, December 16, 2000; 321(7275): 1484 - 1485.  [Full Text]
  • Ogata et al. Parkinsonism due to predominant involvement of substantia nigra in Japanese encephalitis Neurology 2000;55:602-602.FULL TEXT
  • Wasay M, Diaz-Arrastia R, Suss RA, Kojan S, Haq A, Burns D, et al. St Louis encephalitis: a review of 11 cases in a 1995 Dallas, Tex, epidemica. Arch Neurol 2000; 57: 114-118
  • T. Solomon, N. M. Dung, R. Kneen, L. T. T. Thao, M. Gainsborough, A. Nisalak, N. P. J. Day, F. J. Kirkham, D. W. Vaughn, S. Smith, and N. J. White Seizures and raised intracranial pressure in Vietnamese patients with Japanese encephalitis Brain, May 1, 2002; 125(5): 1084 - 1093.  [Abstract] [Full Text] [PDF] 
  • Lanciotti RS, Roehrig JT, Deubel V, Smith J, Parker M, Steele K, et al. Origin of the West Nile virus responsible for an outbreak of encephalitis in the northeastern United States. Science 1999; 286: 2333-2337
  • Leis AA, Stokic DS, Polk JL, Dostrow V, Winkelmann M. A poliomyelitis-like syndrome from West Nile virus infection. N Engl J Med 2002; 347: 1279-1280
  • Kelley, T. W., Prayson, R. A., Isada, C. M., John, T. J., Leis, A. A., Stokic, D. S., Fratkin, J. (2003). Spinal Cord Disease in West Nile Virus Infection. N Engl J Med 348: 564-566Full Text [Full Text]  
  • Golomb, M.R., Durand, M.L., Schaefer, P.W., McDonald, C.T., Maia, M., Schwamm, L.H. (2001). A case of immunotherapy-responsive eastern equine encephalitis with diffusion-weighted imaging. Neurology 56: 420-421 [Full Text]
  • Sarji, S. A., Abdullah, B. J. J., Goh, K. J., Tan, C. T., Wong, K. T. (2000). MR Imaging Features of Nipah Encephalitis. AJR 175: 437-442 [Abstract] [Full Text]  
  • Pfister, H.-W., Lorenzl, S., Yousry, T., Thaler, S. J., Deresiewicz, R. L. (1997). Neuroradiographic Manifestations of Encephalitis. N Engl J Med 337: 1393-1394 [Full Text]  
  • Petersen LR, Marfin AA. West Nile Virus: A Primer for the Clinician [Review] Annals of Internal Medicine 2002;137:173-179.
  • Centers for Disease Control and Prevention, Division of Vector-Borne Infectious Diseases. West Nile virus: statistics, surveillance, and control. http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/surv&controlCaseCount03_detailed.htm.
  • Kenneth L. Tyler, West Nile Virus Infection in the United States, Arch Neurol. 2004;61:1190-1195., EXTRACT | FULL TEXT | PDF |
  • http://westnilemaps.usgs.gov/
  • CDC Questions and Answers
  • A. Palma-da Cunha-Matta, et al., Complicaciones neurológicas de la infección por el virus del dengue, REV NEUROL 2004; 39 (3): 233-237

  •  

    Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
    Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

     

    Wichtiger Hinweis: Sämtliche Äußerungen auf diesen Seiten erfolgen unter Ausschluss jeglicher Haftung für möglicherweise unzutreffende Angaben tatsächlicher oder rechtlicher Art. Ansprüche irgendwelcher Art können aus eventuell unzutreffenden Angaben nicht hergeleitet werden. Selbstverständlich erheben die Aussagen keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, es wird daneben eine Vielzahl vollkommen anderer Erfahrungen und Auffassungen geben. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der Webseiten und Internetressourcen, auf die ich mit meinen Links verweise. Die Haftung für Inhalte der verlinkten Seiten wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte lesen sie auch den Beipackzettel der Homepage, dieser beinhaltet das Impressum, weiteres auch im Vorwort. Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. Jeder Nutzer ist für die Verwendung der hier gewonnenen Informationen selbst verantwortlich, es handelt sich definitiv um keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Es wird keinerlei Haftung weder für die hier angebotenen Informationen noch für die in den Links angebotenen Informationen übernommen. Sollten Sie Links finden, die nicht (oder nicht mehr) seriös sind, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich diese löschen kann. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Veränderungen erfolgen dabei ständig in Anpassung an neue Literatur oder weil sich meine Auffassung zu einem Thema aus anderen Gründen geändert hat.  Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.  Sollte sich jemand durch die Homepage in irgendeiner Form beleidigt, benachteiligt oder in sonst einer Form geschädigt fühlen, bitte ich um eine persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail  oder telefonisch bzw. per Post. Bitte nennen Sie bei Mitteilungen Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse. Bei Mitteilungen von Kollegen bitte auch Tatsache, dass sie Kollege sind, sowie die Fachbezeichnung. Anonyme Mitteilungen sind in der Regel nicht willkommen. Karl C. Mayer