Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 


Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Gedächtnis

ist die mentale Fähigkeit Informationen zu speichern (enkodieren) und wieder abzurufen. Expliziter Gedächtnisgebrauch ist dabei die bewusste Anstrengung zur Widergewinnung von Information durch Gedächtnisprozesse im Gegensatz zum impliziten Gedächtnisgebrauch bei dem es um die Verfügbarkeit von Informationen und Gedächtnisfunktionen geht ohne dass eine bewusste Anstrengung erforderlich ist diese Informationen zu enkodieren oder wiederherzustellen. Enkodieren meint dabei den Prozess der eine mentale Repräsentation (der externen Welt) im Gedächtnis aufbaut. Man geht davon aus, dass ein menschliches Gehirn etwa 100 Billionen Informationsbausteine speichern kann. Speicherung meint das Behalten von enkodierter Information über eine Zeitspanne hinweg, Gehirnstrukturen werden dabei kurzfristig wie langfristig verändert. Abruf  meint die Wiedergewinnung gespeicherter Information aus dem Gedächtnis. Der Abruf enkodierter Information gelingt leichter, wenn der Kontext des Hinweisreizes mit dem Kontext bei der ursprünglichen Erinnerung übereinstimmt. Z.B. können markante Gerüche entsprechende Hinweisreize sein. Beim erinnern von Serien werden die Items der ersten (primacy- Effekt) und letzten (recency- Effekt) Position am besten erinnert (Serieller Positionseffekt).   Erinnerung, Merkfähigkeit und Gedächtnis sind fundamentale geistige Vorgänge, ohne Gedächtnis wären wir nur zu einfachen Reflexen und schematischem einfachstem Verhalten in der Lage. Lernen setzt Gedächtnis voraus. Ein Nachlassen des Gedächtnisses ist eines der wichtigsten Symptome einer Demenz. Störungen des Gedächtnisses führen deshalb zu elementaren Einschränkungen und sind deshalb auch von großem Interesse. Subjektive Einschränkungen des Gedächtnisses und der Merkfähigkeit entsprechen allerdings nicht unbedingt tatsächlichen Einschränkungen, so werden Defizite besonders von dementen Patienten oft nicht bemerkt, während depressive Menschen mit gutem Gedächtnis oft leichte Einschränkungen überbewerten.  Merkfähigkeit und Gedächtnis sind synonym für Veränderungen des Verhaltens durch Erfahrung, Lernen ist wesentlich ein Prozess bei dem Erinnerungen erworben werden. Man unterscheidet verschiedene Arten  des Gedächtnisses. Einige Teile des Gedächtnisses speichern Ereignisse und Fakten und sind direkt dem Bewusstsein zugänglich. Diesen Teil nennt man das deklarative Gedächtnis.  Einen anderen Teil des Gedächtnisses nennt man das ‘‘prozedurale Gedächtnis,’’ dieser Teil ist nicht direkt dem Bewusstsein zugänglich. Dieser Teil ist dafür zuständig erworbene Fertigkeiten zu nutzen  "Gedächtnis, wie Dinge getan werden", "wissen wie". Wir verbessern unsere Fertigkeiten durch Übung und führen sie damit dem prozeduralen Gedächtnis zu. Durch Wissenszusammenfügung wird es möglich Handlungszusammenhänge auszuführen, ohne dass das Bewusstsein eingreift, sie zu Automatisieren.  Durch Training verbessern sich so unsere Fähigkeiten Auto zu fahren oder zu Schwimmen. Fertigkeiten, die ohne Nachdenken ausgeführt werden können (Anziehen, Zubinden der Schuhe, Anlegen der Krawatte).  Ohne prozedurales Gedächtnis wäre das Leben extrem anstrengend. Das deklarative Gedächtnis. und das prozedurale Gedächtnis sind unabhängig von einander. Es gibt Menschen bei denen nur das deklarative Gedächtnis oder nur das prozedurale Gedächtnis beeinträchtigt ist. Aus letzterer Tatsache folgern Neurowissenschaftler, dass es für beide Arten des Gedächtnisses unterschiedliche biologische Grundlagen geben muss und dass beide Arten in unterschiedlichen Hirngebieten lokalisiert sein müssen. Das Großhirn und der Hippocampus sind für das deklarative Gedächtnis verantwortlich, das Kleinhirn für das prozedurale Gedächtnis. Das Striatum hat eine wichtige Funktion in der Gewohnheitsbildung, Störungen dort können auch zu Zwängen führen.  Die Großhirnrinde ist verantwortlich für das sensorische Gedächtnis und für Assoziationen zwischen Sinneseindrücken.   Man geht davon aus, dass die Informationsspeicher des Gehirns überwiegend an den Synapse sitzen, dort wo Nervenzellen kommunizieren. Veränderungen an den Synapsen (synaptische Plastizität) werden als biologische Grundlage des Gedächtnisses angesehen. Der zugrunde liegende Mechanismus ist bisher nur zum Teil bekannt. Sensorisches Gedächtnis: momentane Aufrechterhaltung sensorischer Reize im Gedächtnis, inkonisches Gedächtnis  Sensorisches Gedächtnis für den visuellen Bereich, speichert große Informationsmengen für kurze Zeit. Echoisches Gedächtnis  Sensorisches Gedächtnis für den auditiven Bereich, speichert gehörte Information für kurze Zeit. Kurzzeitgedächtnis speichert nur für kurze Zeiträume kürzliche Erfahrungen und mit begrenzter Kapazität. Speicherung von Information über 30 – 60 Sekunden. Testung mittels sog. Spannenmaße: Einzelinformationen oder kurze Geschichten werden im Sekundentakt vorgesprochen oder gezeigt, unmittelbar im Anschluss daran Wiedergabe durch den Patienten. Nur durch Wiederholung oder Beimessung einer besonderen Bedeutung gelangen diese Informationen ins Langzeitgedächtnis. Das Arbeitsgedächtnis ist eine Gedächtnisressource für Aufgaben wie Schlussfolgern oder Spracherkennung und Sprachverständnis bestehend aus phonologischer Schleife, dem visuell räumlichen Notizblock und der zentralen Exekutive. Gleichzeitiges Behalten und Anwenden von Informationen. Testung mittels sog. „Satzspannen": Der Patient liest mehrere Sätze und soll das letzte Wort jedes Satzes wiedergeben (Bei Störung „Verlieren des roten Fadens"). – Langzeitgedächtnis: Speicherung von Information über Minuten– Jahre. Testung: Vorlesen einer Geschichte oder Demonstration von Bildern; nach 24 – 48 Stunden Reproduktion des Gehörten bzw. Gesehenen.  Lernen: Fähigkeit zur Aneignung neuer Informationen. – Prospektives Gedächtnis: Fähigkeit, sich an Dinge zu erinnern, die sich auf die Zukunft beziehen („Erinnern Sie mich morgen an dieses Thema!") Das Episodische Gedächtnis ist das Langzeitgedächtnis für autobiographische Ereignisse und den Kontext in dem sie auftraten, Behalten von Dingen, die zur eigenen Person in Beziehung stehen („Was gab es heute zum Frühstück?" „Was haben wir gestern gemacht?"). Das semantische Gedächtnis speichert generische kategoriale Gedächtnisinhalte, wie die Bedeutung von Wörtern, Formeln oder Konzepten ohne dass der spezifische Kontext erinnert werden muss. Universelles Wissen ohne unbedingten Bezug zur eigenen Person.  Ein Chunk ist eine bedeutungsvolle Informationseinheit (wie Buchstabe, Wort oder Zahl).  Chunking ist der Prozess um einzelne Items von Informationen auf der Basis von Ähnlichkeiten oder einem anderen Organisationsprinzip zu rekodieren. Werden Gedächtnisinhalte in Chunks unterteilt, können dadurch größere Informationsmengen ökonomisch erinnert werden. Interferenz ist ein Gedächtnisphänomen, das auftritt, wenn Hinweisreize auf mehr als einen Gedächtnisinhalt verweisen. Informationen werden umso wahrscheinlicher im Gedächtnis behalten um so tiefer sie verarbeitet werden. Als Engramm bezeichnet man die physikalische Gedächtnisspur einer Information im Gehirn. Unser Gedächtnis verändert Informationen mit der Zeit. Neue Informationen ändern die abgespeicherten Erinnerungen an. Spätere hinzugekommene Informationen verzerren also unsere Gedächtnisinhalte. Wenn kein genauer Gedächtnisinhalt abgerufen werden kann, rekonstruiert unser Gedächtnis oft Inhalte, die durch erworbene Schemata beeinflusst werden (siehe E. Loftus).  Das phonologische Arbeitsgedächtnis gilt als eine der zentralen Determinanten des Schriftspracherwerbs. Theorien zum Erwerb der Lesefertigkeit in der Muttersprache gehen davon aus, dass am Anfang der Grundschulzeit (ggf. nach einer Phase logographischen Lesens) das sequentielle (synthetische) Lesen dominiert. Dabei werden Grapheme in Phoneme übersetzt und die Phoneme aneinandergereiht, was hohe Anforderungen an das Arbeitsgedächtnis stellt. Am Ende der Grundschulzeit steht das orthographische Lesen im Vordergrund, das auf dem direkten schnellen Erkennen von Buchstabenkombinationen oder ganzer Wörter beruht. Es lässt sich die Hypothese ableiten, dass das phonologische Arbeitsgedächtnis am Anfang der Grundschulzeit die Lesegeschwindigkeit deutlich beeinflussen sollte. Dieser Einfluss sollte mit wachsender Übung und Automatisierung verschwinden. Die Annahme wurde mithilfe verschiedener Aufgaben zum phonologischen Arbeitsgedächtnis geprüft: der verbalen Gedächtnisspanne und des Vergleichs zweier unmittelbar aufeinander folgend dargebotener Rhythmen im Sekundenbereich. Das Behaltensmaterial wurde jeweils entweder akustisch oder visuell (bildlich) dargeboten. Entsprechend den Vorhersagen zeigten sich für Erstklässler, nicht jedoch für Viertklässler signifikante Korrelationen der erhobenen Arbeitsgedächtnismaße zur Lesegeschwindigkeit (Würzburger Leise Lese Probe). Im Laufe des normalen Schriftspracherwerbs scheint sich die Lesegeschwindigkeit in den Grundschuljahren von der Arbeitsgedächtniskapazität unabhängig zu machen. Beim Abruf von gespeicherten Informationen aus dem Gedächtnis besteht die Tendenz, solche Informationen vorrangig zu erschließen, die mit der übergeordneten Kategorie kongruent sind. Andererseits sind bei bloßen Wiedererkennungsaufgaben nicht-kongruente Informationen den erwartungskongruenten Informationen überlegen, da sie eine tiefergehende Verarbeitung erfahren haben. Wissen wird zudem in den Kontexten reproduziert, in denen es erworben wurde. Der Erinnerungsprozess wird gestützt, wenn die Erinnerungsaufgabe die gleichen (z.B. emotionale) Bedingungen aufweist, die beim Lernen oder Aufnehmen bestanden. So kann es beispielsweise geschehen, dass man sich an einige positive Eigenschaften einer Person so lange nicht erinnert, bis man diese Person in einer ähnlichen Situation beobachtet, wie beim der ersten Wahrnehmung dieser positiven Eigenschaften. Gefühle beeinflussen unser Erinnerungsvermögen, depressive Menschen erinnern negative Ereignisse besser als positive bei Optimisten ist dies umgekehrt. Bestimmte Gefühle machen ebenso, wie z.B. bestimmte Gerüche die dazu gehörigen Erinnerungen wahrscheinlicher.  Unser Gehirn entscheidet bei Erinnerungen bereits sehr früh ob diese der Realität oder der Phantasie entspringen. Bereits dann, wenn wir etwas erkennen, hat unser Gehirn entschieden, ob es sich (nach seiner Einschätzung) um eine reale Erinnerung handelt. siehe auch unter Amnesie,

Subjektive Gedächtnisprobleme bei 65-85- jährigen Nicht Dementen

allgemeine Gedächtnisprobleme 40%
verlegen Dinge 40%
Wortfindungsstörungen 39%
schreiben Zettel 38%
denken langsamer 23%
schätzen sich als vergesslich ein 14%
vergessen Namen von Verwandten und Freunden 13%
Konzentrationsprobleme 8%
verlaufen sich in der Nachbarschaft 4%
Nach Schmand B, 1996 N=4028  

 

Quellen / Literatur:

Siehe auch unter Amnesie, Fugue,  Gedächtnisstörungen, Konfabulationen, Korsakoff-Syndrom, Demenz R. D. Seidler, A. Purushotham, S.-G. Kim, K. Ugurbil, D. Willingham, and J. Ashe, Cerebellum Activation Associated with Performance Change but Not Motor Learning,  Science 296: 2043-2046.[Abstract] [Full text] [PDF]  Zimbardo Psychologie 16. Auflage 2004.

 

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Äußerungen auf diesen Seiten erfolgen unter Ausschluss jeglicher Haftung für möglicherweise unzutreffende Angaben tatsächlicher oder rechtlicher Art. Ansprüche irgendwelcher Art können aus eventuell unzutreffenden Angaben nicht hergeleitet werden. Selbstverständlich erheben die Aussagen keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, es wird daneben eine Vielzahl vollkommen anderer Erfahrungen und Auffassungen geben. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der Webseiten und Internetressourcen, auf die ich mit meinen Links verweise. Die Haftung für Inhalte der verlinkten Seiten wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte lesen sie auch den Beipackzettel der Homepage, dieser beinhaltet das Impressum, weiteres auch im Vorwort. Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. Jeder Nutzer ist für die Verwendung der hier gewonnenen Informationen selbst verantwortlich, es handelt sich definitiv um keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Es wird keinerlei Haftung weder für die hier angebotenen Informationen noch für die in den Links angebotenen Informationen übernommen. Sollten Sie Links finden, die nicht (oder nicht mehr) seriös sind, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich diese löschen kann. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Veränderungen erfolgen dabei ständig in Anpassung an neue Literatur oder weil sich meine Auffassung zu einem Thema aus anderen Gründen geändert hat.  Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.  Sollte sich jemand durch die Homepage in irgendeiner Form beleidigt, benachteiligt oder in sonst einer Form geschädigt fühlen, bitte ich um eine persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail  oder telefonisch bzw. per Post. Bitte nennen Sie bei Mitteilungen Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse. Bei Mitteilungen von Kollegen bitte auch Tatsache, dass sie Kollege sind, sowie die Fachbezeichnung. Anonyme Mitteilungen sind in der Regel nicht willkommen. Karl C. Mayer