Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Handystrahlung und Hirntumor

Ist das Handy gefählich? Auch nach mehreren tausend wissenschaftlicher Publikationen und intensiver Forschung ist bisher kein Risiko nachgewiesen. Abhängig von Wellenlänge und Frequenz können elektromagnetische Strahlen unterschiedlich weit in unseren Körper eindringen und dort verschiedene Wirkungen hervorrufen. So kann sich beispielsweise das Gewebe durch die Absorption der Strahlung erwärmen - eine Reaktion, die als thermischer Effekt bekannt ist und auch durch die vom Mobilfunk genutzten Frequenzen, üblicherweise 900 bis 1800 Megahertz, ausgelöst wird. (spektrum der Wissenschaft, 15.12.2002]. Ob diese Wärmewirkung Krebs oder andere Störungen begünstigen kann, ist bisher ebenso Spekulation wie viele Theorien zu anderen biologischen Effekten der Handystrahlung. Auch eine neue Fallkontrollstudie bei der 966 Patienten zwischen 18 und 69 Jahren die unter einem Glioblastom litten, mit 1716 Kontrollpersonen verglichen wurden ergab keinerlei Zusammenhang zur Handystrahlung. Die Kontroverse mit großen öffentlichen Ängsten aber ohne signifikante Daten hält ebenso an, wie der Verkauf von Handys weiter zu expandieren scheint. Es gibt Menschen, die von sich behaupten, dass die besonders sensitiv auf Handystrahlung reagieren und diese auch spüren. In eine Studie wurden 60 Menschen, die angaben " besonders sensitiv" auf Handystrahlung zu reagieren, und innerhalb von 20 min bei Handynutzung regelmäßig Kopfschmerzen zu bekommen mit 60 Kontrollpersonen verglichen. Die Teilnehmer wurden je 50 min 3 Bedingungen ausgesetzt: einem 900 MHz GSM Handysignal, einem nichtpulsierenden Trägerwellensignal, und einer Scheinstrahlung, ohne dass eine Signal oder sonstige Wellen vorhanden waren. Sie gaben bei den Versuchen ihre Kopfschmerzen auf einer Skala von 0-100 an. Die Teilnehmer entwickelten tatsächlich in einem hohen Prozentsatz Kopfweh, allerdings bei GSM- Exposition in 60% und bei Scheinstrahlung, ohne dass eine Signal oder sonstige Wellen vorhanden waren in 63%. Es scheint sich hier mehr um eine psychologische Wirkung entsprechend der Erwartungen der Teilnehmer zu handeln. BMJ 2006;332:886-891, doi:10.1136/bmj.38765.519850.55 Abstract]

Auch eine langdauernde Studie mit einer großen Zahl an Handynutzern in Dänemark mit sehr zuverlässigen Zahlen gibt eindeutige Entwarnung

420 000 erwachsene Dänen zwischen 1982 und 1995 einen Mobiltelefonvertrag abgeschlossen hatten und die vor diesem Zeitraum keine Krebserkrankung hatten wurden ab Vertragsabschluss bis 2002 oder bis zum Auftreten einer Krebserkrankung beobachtet (über das dänische Krebsregister). Die Anzahl der Krebserkrankungen wurden mit denen in der dänischen Allgemeinbevölkerung unter Ausschluss von Menschen mit Mobiltelefonvertrag verglichen.

85% der 420000 Handytelefonierer waren Männer, die im Mittel 8 Jahre mit ihrem Handy telefonierten. Bei diesen traten 14250 Fälle von Krebs auf, nach der Allgemeinbevölkerung waren 15000 Krebserkrankungen erwartet worden. Auch für die einzelnen Krebserkrankungen gab es keine Zunahme der Häufigkeit für die Handytelefonierer.

Tumore des Gehirns und des Nervensystems und Leukämiefälle unter dänischen Handynutzern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ohne Handy
Dauer des Mobiltelefon- Vertrags in Jahren
Standardisierte Inzidenzrate (95%CI)
Personen- Jahre
Tumore des Gehirns und des Nervensystems
Leukämie
<1
420,000
0.9 (0.7 - 1.2)
1.1 (0.8 - 1.5)
1-4
1,656,000
1.0 (0.9 - 1.2)
1.1 (0.9 - 1.2)
5-9
1,327,000
1.0 (0.8 - 1.1)
0.9 (0.8 - 1.1)
≥10
170,000
0.7 (0.4 - 0.95)
1.1 (0.7 - 1.5)
J Schüz et al. Cellular telephone use and cancer risk: update of a nationwide Danish cohort. Journal of the National Cancer Institute 2006 98: 1707-1713. [Abstract] [Full Text] [PDF]

Kann man Handystrahlen oder die Aktivität des Strahlenmasten wahrnehmen und verursacht sie Beschwerden?

Nicht wenige Menschen berichten über Beschwerden, wenn Sie "Handystrahlen" oder gar den Strahlen eines Handymasten ausgesetzt sind. In einer Doppelblindstudie wurde dieser Frage nachgegangen. Probanden und Untersucher wussten nicht, ob der Sendemast im Labor eingeschaltet war oder nicht. Die 44 sich als Elektrosmog sensitiv bezeichnenden Probanden wurden mit 114 gesunden Kontrollpersonen verglichen. Die sich als Elektrosmog sensitiv bezeichnenden Probanden zeigten im Electromagnetic Hypersensitivity Questionnaire (Eltiti et al. 2007) tatsächlich (oder wie zu erwarten) vermehrt diverse Beschwerden auf der Liste von 57 Symptomen, die man am ehesten unter einem Hyperarousal mit Sympathikusaktivierung subsumieren könnte. Darunter vermehrte innere Anspannung, Müdigkeit, Kopfschmerzen etc. Allerdings waren diese Beschwerden immer dann vorhanden, wenn die Betroffenen glaubten der Sendemast sei angeschaltet. Dies war unabhängig davon ob er angeschaltet war oder nicht. Stacy Eltiti, et al., 2007 Fulltext (PDF) Zumindest in dieser Studie ist von einem Noceboeffekt auszugehen. Man muss davon ausgehen, dass Sensationsberichterstattung einen erheblichen Anteil an der Beschwerdegenerierung bei diesen Menschen hat, von denen sicherlich auch einige eine individuelle Bereitschaft zu solchen dissoziativen Symptomen aus anderen individuellen Gründen mitbringen.

Ps: nicht nur die böse Industrie fälscht Daten, ehrgeizige Forscher die auffallen wollen, reichen schon. Zwei österreichische Studien, die auf eine Schädigung der DNA schon bei geringer Belastung durch Mobilfunkstrahlung nachweisen wollten, stehen im dringenden Verdacht gefälscht zu sein. Die Studien hatten DNA-Schäden sowohl bei hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von 1.800 MHz (GSM-Signale, Diem et al. 2005 ) als auch von 1.950 MHz (UMTS-Signale, Schwarz et al. 2008 ) gemessen. Eine unabhängige statistische Begutachtung der Daten legt nun den Verdacht nahe, dass diese Daten nicht experimentell gemessen, sondern vielmehr fabriziert wurden. So jedenfalls die Stellungnahme der Medizinischen Universität Wien . Obwohl nach Auffassung eines anderen Wissenschaftlers (Lerchl) aufgefallen war, dass die angeblich erhobenen Daten sich so ähnlich waren, wie es in der Natur nicht vorkommt, wohl aber in den zielgerichteten Hirnen von ergebnisorientierten Fälschern, hat es eine Weile gedauert, bis man in Wien der Sache nachging. Angeblich war aber alles nur die Laborantin.


 

Quellen / Literatur:

  1. WHO EMF research databases
  2. Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit femu
  3. Mobile phones, magnetic fields, and cancer bandolier oct 2002
  4. Zu Handys und Herzschrittmacher siehe Irnich W et al. Trigano AJ et al. Kainz W, et al, Mobile phones in hospitals BMJ 2003;326:460-461 Tri JL,et al.
  5. Sarah J Hepworth, Minouk J Schoemaker, Kenneth R Muir, Anthony J Swerdlow, Martie J A van Tongeren, Patricia A McKinney; Mobile phone use and risk of glioma in adults: case-control study BMJ, doi:10.1136/bmj.38720.687975.55 (published 20 January 2006) [Abstract] [Full Text]
  6. Independent Expert Group on Mobile Phones- Report of the Group (The Stewart Report 2006),
  7. G James Rubin, Gareth Hahn, Brian S Everitt, Anthony J Cleare, Simon Wessely, Are some people sensitive to mobile phone signals? Within participants double blind randomised provocation study , BMJ 2006;332:886-891, doi:10.1136/bmj.38765.519850.55 Abstract] [PDF]
  8. National Radiological Protection Board. Mobile Phones and Health 2004: Report by the NRPB. Didcot: NRPB, 2005. S
  9. Stacy Eltiti, et al., Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals Who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomized Provocation Study Environmental Health Perspectives Volume 115, Number 11, November 2007 Abstract (HTML) Full (PDF)
  10. Sabine J. Regel, et al., UMTS Base Station-like Exposure, Well-Being, and Cognitive Performance Environmental Health Perspectives Volume 114, Number 8, August 2006 Abstract (HTML) Full (PDF)
  11. Anke Huss et al., Source of Funding and Results of Studies of Health Effects of Mobile Phone Use: Systematic Review of Experimental Studies Environmental Health Perspectives Volume 115, Number 1, January 2007 Abstract (HTML)
    - Full (PDF)
  12. Sarah J Hepworth, Minouk J Schoemaker, Kenneth R Muir, Anthony J Swerdlow, Martie J A van Tongeren, and Patricia A McKinney Mobile phone use and risk of glioma in adults: case-control study BMJ 2006 332: 883-887
  13. Nigel Paneth Neurobehavioral Effects of Power-Frequency Electromagnetic Fields Environmental Health Perspectives Supplements Volume 101, Number S4, 1993
  14. Hardell, L., Carlberg, M., Soderqvist, F., Mild, K. H., Morgan, L. L. (2007). Long-term use of cellular phones and brain tumours: increased risk associated with use for >=10 years. Occup. Environ. Med. 64: 626-632 [Abstract] [Full text]
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  16. Schuz, J., Jacobsen, R., Olsen, J. H., Boice, J. D. Jr, McLaughlin, J. K., Johansen, C. (2006). Cellular Telephone Use and Cancer Risk: Update of a Nationwide Danish Cohort. JNCI J Natl Cancer Inst 98: 1707-1713 [Abstract] [Full text]
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  21. Takebayashi et al. Mobile phone use and acoustic neuroma risk in Japan Occup. Environ. Med. 2006;63:802-807. ABSTRACT | FULL TEXT
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  24. L. Kheifets, M. Repacholi, R. Saunders, and E. van Deventer The Sensitivity of Children to  Electromagnetic Fields Pediatrics, August 1, 2005; 116(2): e303 - e313.  [Abstract]
  25. H. C. Christensen, J. Schuz, M. Kosteljanetz, H. S. Poulsen, J. D. Boice Jr, J. K. McLaughlin, and C. Johansen Cellular telephones and risk for brain tumors: A population-based, incident case-control study Neurology, April 12, 2005; 64(7): 1189 - 1195.  [Abstract]
  26. Michael Maier Brains and mobile phones BMJ 2006 332: 864-865 Extract] [Full Text

 

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