Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Impact Factor

Weil die hohe Zahl wissenschaftlicher Artikel in einem Meer von Zeitschriften nicht mehr überschaubar sind, hat sich der Impact Factor als Merkmal für die Qualität einer Arbeit etabliert. Er nimmt Bezug auf die Zahl der Publikationen, die innerhalb von zwei Jahren in einer anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift erschienen sind. Das Verhältnis der Zahl der Zitationen innerhalb dieses Zeitfensters im Verhältnis zur Anzahl der publizierten Arbeiten ist der Impact Factor. Grundlage für die Berechnung von "Journal Impact Factor" ist eine, von I.S.I (Institute for Scientific Information) erstellte und gepflegte, multidisziplinäre Datenbank. Hier sind von den erfaßten Publikationen sowohl die Quellenangabe als auch die darin zitierten Referenzen gespeichert. Es kann keinen "Journal Impact Factor" für das laufende Jahr geben. I.S.I begrenzt die Zeitspanne der Beobachtung auf zwei Jahre. Je nach Fachgebiet könnten aber längere Zeiträume sinnvoller sein. Die von ISI ermittelten "Journal Impact Factors" können dem jährlich erscheinenden "Journal Citation Report" (erhältlich als Science oder Social Science Ausgabe) entnommen werden. Die beiden "Journal Citation Reports" werden mit Hilfe der Gesamtdatenbank von ISI erstellt, die auch Daten enthält, die in den öffentlich verfügbaren Produkten nicht zugänglich sind. Die Auswahl der Zeitschriften für den JCR (ca. 4.600 für die Science und ca. 1.700 für die Social Science Ausgabe) trifft I.S.I nach eigenen Kriterien. Dabei werden im JCR nur Zeitschriften (keine Bücher) als Quellen berücksichtigt. Mit dem JCR lassen sich folgende Fragen beantworten: Wie oft wurde eine bestimmte Zeitschrift zitiert? Von welchen Zeitschriften - im eigenen oder anderen Fachgebiet - wurde eine Zeitschrift zitiert? Wie schnell und wie lange nach ihrem Erscheinen wurde eine Zeitschrift zitiert? Welche anderen Zeitschriften wurden von einer bestimmten Zeitschrift zitiert? Näheres auf der ISI Homepage.: Facts about Journal Citation Reports for the Web PDF

Berechnung des Journal Impact Factors.
A= Anzahl der Zitate 1992
B= 1992 Zitate in Artikeln die 1990-91 publiziert wurden (Teilmenge von  A)
C= Zahl der Artikel die 1990-91 publiziert wurden
D= B/C = 1992 Impact Factor

 

Quellen / Literatur:

The ISI® Social Sciences Citation Index (SSCI®) and Social SciSearch® provide access to current and retrospective bibliographic information, author abstracts, and cited references found in over 1,700 of the world’s leading scholarly social sciences journals covering more than 50 disciplines. They also cover individually selected, relevant items from approximately 3,300 of the world’s leading science and technology journals. Garfield E., Citation analysis as a tool in journal evaluation, Science, 178:471-9 (1972) pdf, Wissenschaftliches Publizieren: Umstritten, aber etabliert – der Impact Factor Oehm, Victor; Lindner, Dr. med. Udo K.Deutsches Ärzteblatt 99, Heft 22 vom 31.05.02, Seite A-1489

 

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. 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