Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

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Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Koffein

Kaffee ist in der Regel nicht gesundheitsschädlich, jedenfalls für die meisten Menschen scheint Kaffee eher die Gesundheit zu verbessern. Kaffee und vielleicht auch Koffein allgemein vermindert möglicherweise das Diabetesrisiko, Schlaganfallrisiko, Parkinsonrisiko und verlängert die Lebenswartung.

Im frühen 17. Jahrhundert wurden Tabak und Kaffee durch Importe auf dem Seeweg aus der Neuen Welt beziehungsweise dem Orient (insbesondere Ostindien) in Europa verbreitet. 1645 wurde das erste öffentliche Kaffeehaus Europas in Venedig eröffnet, kurze Zeit darauf entstanden auch in anderen europäischen Metropolen ähnliche Einrichtungen. (Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 9 vom 27.02.2004, Seite A-576). Kaffee ist seither zu einem der beliebtesten Getränke weltweit und zum am häufigsten gebrauchten Aufputschmittel geworden. Koffein findet sich allerdings auch Cola, Tee und Schokolade sowie diversen anderen Getränken und Genussmitteln. Koffein (1,3,7-Trimethylxanthin; Methyltheobromin; 1,2,3,6-Tetrahydro-1,3,7-trimethyl-2,6-purindion) kommt in einer Vielzahl von Genussmitteln vor, nicht nur in Kaffee und Cola, Koffein enthalten, auch schwarzer Tee, Schokolade, Kakao, Maté, Colanuß, Guaranà,. Koffein ist ein geruchloses, weißes Kristallpulver mit bitterem Geschmack. Seine Löslichkeit im Wasser hängt sehr von der Temperatur ab. Während 100 ml Wasser bei Raumtemperatur nur 2 g Koffein lösen, sind es bei 100 ml kochendem Wasser etwa 70 g, also fast 3/4 des Gewichtes des Wassers. Mehr als 3/4 der Bevölkerung konsumieren täglich Koffein. Kaffee oder Tee, der als Wachmacher eingesetzt wird, erfüllt dabei durchaus eine psychopharmakologische Funktion. Der Konsum von Kaffee verbessert nachweisbar die Leistung bei Übermüdung, eine aktuelle Studie weist dies auch für Nachtfahrten nach, ohne dass es anschließend zu Schlafstörungen kommt- ein kurzes Nickerchen vor der "Nachtschicht haben allerdings eine ähnliche Wirkung. Ann Intern Med.2006; 144: 785-791

Bei regelmäßiger und vor allem höher dosierter Anwendung ist dabei durchaus die Entwicklung einer Toleranz die Regel, es entstehen nach Ansicht mancher Pharmakologen auch Abhängigkeiten im Sinne einer Sucht mit "Koffeinismus". Im Entzug treten dabei besonders Kopfschmerzen auf. Kopfschmerz bei Einstellung des Koffeinkonsums treten nach Studien bei etwa 0,4 % der Bevölkerung mit auf. Der mittlere Kaffeekonsum betrug in einer Studie bei diesen Patienten 4,7 Tassen/Tag. Die Kopfschmerzen besserten sich schnell auf Koffeinkonsum. (Cephalalgia 2004;24:241-249) Auch andere Entzugsymptome wie Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und das Gefühl keine klaren Gedanken fassen zu können, grippe-ähnliche Symptome, Muskelschmerzen/-steifheit, Übelkeit und Erbrechen können nach 12 bis 24 Stunden auftreten. Eventuelle Entzugsymptome lassen nach ein bis 2 Tagen nach und sind meist nach 1 Woche bis 10 Tagen verschwunden. Je höher die Dosis des Koffeingenusses umso wahrscheinlicher und heftiger der Entzug nach einer Metaanalyse von Studien (Laura M. Juliano, Roland R. Griffiths, Psychopharmacology Published online: 21 September 2004), Einen nachgewiesenen Effekt auf das Hirn- Belohnungssystem hat Koffein nicht, so dass der suchtauslösende Charakter strittig ist. Höhere Dosen (etwa 300 mg, enthalten in 5-6 Tassen Kaffee) rufen akut u.a. Händezittern und Beschwerden in der Herzgegend hervor. Bei längerer Anwendung kann es zu nervöser Übererregbarkeit, Schlafstörungen, Muskelzittern und Extrasystolen des Herzens kommen. Koffein ist harntreibend, besonders wenn man mehr trinkt als man gewohnt ist. Menschen die viel Kaffee trinken, müssen in der Regel nicht für zusätzliche Flüssigkeitszufuhr sorgen.

Eine große Studie beobachtete 18 Jahre regelmäßig die Sterblichkeit in Abhängigkeit vom angegebenen Kaffeekonsum. Auch der Konsum größerer Mengen von Kaffee führte nicht zu einer erhöhten Sterblichkeit, legt man die Studiendaten zugrunde hatte Frauen die viel Kaffee tranken sogar einen niedrigere Sterblichkeit. Auch die Sterblichkeit an kardiovaskulären Erkrankungen war unter den Kaffeetrinkern eher erniedrigt.   Annals of Internal Medicine, 2008: 148/12, 904-914

Koffein hemmt das Enzym Phosphodiesterase hierdurch wird die Umwandlung des cyclo-AMP in AMP (Adenosin-monophosphat) verzögert. Koffein scheint ebenfalls über die Phosphorylisation von DARPP-32 zu wirken. Das Protein ist in den Basalganglien besonders konzentriert vorhanden. Dort kommt anscheinend die akitivierende Wirkung des Koffeins zustande. (Gilberto Nature 2002; 418: 774–78). Koffein erhöht die Empfindlichkeit für Hypoglykämien bei Diabetikern, eine pharmakologische Eigenschaft, die sich in der Diabetologie praktisch nutzen lässt. Möglicherweise reduziert Koffein das Diabetesrisiko auf die Hälfte, allerdings muss man dafür 7 Tassen oder mehr Kaffee pro Tag trinken. (Lancet 2002; 360: 1477–78, Ann Intern Med.2006; 144: 554-562) ). Auch eine neue Auswertung von Daten bei 193 473 Menschen und 8394 an Diabetes Typ erkrankten sieht eine Verminderung des Diabetesrisikos bei Kaffeetrinkern. JAMA. 2005;294:97-104 Kaffee vermindert bei Alkoholikern das Risiko an einer Leberzirrhose zu erkranken, dosisabhängig bis auf 20%. Arch Intern Med. 2006;166:1190-1195

Menschen, die Koffein langsam verstoffwechseln, haben möglicherweise ein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Koffeingenuss. Koffein wird durch das polymorphe Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) Enzym verstoffwechselt. Menschen, die homozygot für das CYP1A2*1A Allele sind sind schnelle Koffeinmetabolisierer, Träger der Variante CYP1A2*1F sind Langsame Koffeinmetabolisierer. (Jama 295(10), 8 March 2006, p 1135–1141).

Koffein scheint bei Männern einem M. Parkinson vorzubeugen, bei Frauen, die nach den ´Wechseljahren Hormone nehmen, scheint Koffein den M. Parkinson eher zu begünstigen. Kaffee enthält neben Koffein auch reichlich Magnesium und andere Mikronährstoffe. Auch letztere könnten für die gesundheitsfördernden Eigenschaften verantwortlich sein. Allerdings gilt zumindest für den Blutzucker, dass nur koffeinhaltiger Kaffee eine 'Blutzuckersenkende" Wirkung hat. Koffein kann möglicherweise bei Frauen die Gedächtnisleistung verbessern. Frauen, die regelmäßig Kaffee trinken, haben in einer Studie im Alter über 80 Jahren in 4 der 12 durchgeführten Tests zur Gedächtnisleistung deutlich besser abschnitten, als die Frauen, die in ihrem Leben nicht regelmäßig Kaffee getrunken haben. Für die Kaffee trinkenden Männer zeigten sich keine Vorteile hinsichtlich der Gedächtnisleistung gegenüber den Nicht-Kaffeetrinkern. Auch der aktuelle Kaffeekonsum war nur bei den Frauen mit einer verbesserten Gedächtnisleistung verbunden. Koffein oder der Genuss von mehr als 3 Tassen Kaffee vermindert den geistigen Abbau bei Frauen ohne Demenz im Alter. Ob Koffein allerdings den Zeitpunkt des Auftretens einer Demenz hinauszögert ist weiter unklar. Individuelle Verträglichkeit vorausgesetzt, lässt sich gegen Kaffee mit Maß und Ziel von wissenschaftlicher Seite kaum etwas einwenden. In der Schwangerschaft ist auch für Kaffee Maßhalten angesagt, da sonst eine erhöhte Fehlgeburtsgefahr besteht. Colagetränke sind möglicherweise schädlicher als Kaffee. In einer großen Studie erhöhte der Kaffeekonsum das Hochdruckrisiko nicht, bei 4 oder mehr Coladosen pro Tag oder bei mehr als einem Liter pro Tag (unabhängig davon ob light oder normal) war das Hochdruckrisiko dosisabhängig um 16% bis 44% erhöht.

Getränk

Gehalt (mg/100 ml)

übliche Einzeldosis (mg/100 ml)

Kaffee gemahlen

40 - 100

57

Kaffee löslich

30 -66

40

Kaffee entkoffeiniert

1 - 6

2

Maté

17 - 34

10

Schokolade (100g) (bittere und schwarze mehr) 3- 70

3-20

Tee (Schwarztee)

17 - 66

30

Kakao (je nach Zubereitung)

2 - 35

3

Energy - Drinks

20-36

32

Cola- Getränke

7 - 17

10


 

Quellen / Literatur:

  1. Kirsten Wisborg, Ulrik Kesmodel, Bodil Hammer Bech, Morten Hedegaard, and Tine Brink Henriksen, Maternal consumption of coffee during pregnancy and stillbirth and infant death in first year of life: prospective study BMJ 2003; 326: 420.[Abstract] [Full text] [PDF]
  2. Marilyn Johnson-Kozlow, Donna Kritz-Silverstein, Elizabeth Barrett-Connor, and Deborah Morton. Coffee Consumption and Cognitive Function among Older Adults. Am J Epidemiol 2002;156:842–850, Wolfgang C. Winkelmayer, et al., Habitual Caffeine Intake and the Risk of Hypertension in Women, JAMA 2005;294: 2330-35
  3. K. Ritchie, The neuroprotective effects of caffeine A prospective population study (the Three City Study) Neurology 2007;69:536-45
  4. Esther Lopez-Garcia, et al., The Relationship of Coffee Consumption with Mortality Annals of Internal Medicine, 17 June 2008148/12, 904-914 PDF frei nach 6 Monaten
  5. Larsson et al. Coffee and Tea Consumption and Risk of Stroke Subtypes in Male Smokers Stroke 2008;39:1681-1687. ABSTRACT
  6. Moisey et al. Caffeinated coffee consumption impairs blood glucose homeostasis in response to high and low glycemic index meals in healthy men Am. J. Clin. Nutr. 2008;87:1254-1261.ABSTRACT
  7. van Dam et al. Coffee, Caffeine, and Risk of Type 2 Diabetes: A prospective cohort study in younger and middle-aged U.S. women Diabetes Care 2006;29:398-403.ABSTRACT | FULL TEXT
  8. van Woudenbergh et al.Coffee Consumption and Coronary Calcification: The Rotterdam Coronary Calcification Study Arterioscler. Thromb. Vasc. Bio. 2008;28:1018-1023.ABSTRACT
  9. Lutsey et al. Dietary Intake and the Development of the Metabolic Syndrome: The Atherosclerosis Risk in Communities Study Circulation 2008;117:754-761. ABSTRACT
  10. Silletta et al Coffee Consumption and Risk of Cardiovascular Events After Acute Myocardial Infarction: Results From the GISSI (Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell'Infarto miocardico)-Prevenzione Trial Circulation 2007;116:2944-2951.ABSTRACT
  11. Hu et al. Coffee consumption and the incidence of antihypertensive drug treatment in Finnish men and women Am. J. Clin. Nutr. 2007;86:457-464.ABSTRACT
  12. Paynter et al. Coffee and Sweetened Beverage Consumption and the Risk of Type 2 Diabetes Mellitus: The Atherosclerosis Risk in Communities Study Am J Epidemiol 2006;164:1075-1084. ABSTRACT
  13. Greenberg et al. Coffee, diabetes, and weight control. Am. J. Clin. Nutr. 2006;84:682-693.ABSTRACT
  14. Pereira et al. Coffee consumption and risk of type 2 diabetes mellitus: an 11-year prospective study of 28 812 postmenopausal women. Arch Intern Med 2006;166:1311-1316. ABSTRACT

 

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Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. 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