Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 


Glossar Psychiatrie / Psychosomatik / Psychotherapie / Neurologie / Neuropsychologie
 

Konflikt

siehe auch Konflikte lösen!

Zeitlich überdauernde Konflikte aus analytischer Sicht,

 

Abhängigkeit vs. Autonomie

Suche nach Beziehung (jedoch nicht Versorgung) mit ausgeprägter Abhängigkeit (passiver Modus) oder Aufbau innerer emotionalen Unabhängigkeit (aktiver Modus) mit Unterdrückung von Bindungswünschen (Familie/Partnerschaft/Beruf), Erkrankungen schaffen willkommene Abhängigkeit oder sind eine existentielle Bedrohung.

Unterwerfung vs. Kontrolle

Gehorsam/Unterwerfung (passiver Modus) versus Kontrolle/ Sich- Auflehnen (aktiver Modus) bestimmen die interpersonellen Beziehungen und das innere Erleben. Erkrankungen werden bekämpft oder sind ein zu erleidendes Schicksal, dem man sich (wie auch dem Arzt) fügen muss.

Versorgung vs. Autarkie

Die Wünsche nach Versorgung und Geborgenheit führen zu starker Abhängigkeit (dependent and demanding, passiver Modus) oder werden als Selbstgenügsamkeit und Anspruchslosigkeit abgewehrt (altruistische Grundhaltung, aktiver Modus). Bei Krankheit erscheinen diese Menschen passiv anklammernd oder wehren Hilfe ab. Abhängigkeit und Unabhängigkeit stehen jedoch nicht als primäre Bedürfnisse im Vordergrund.

Selbstwertkonflikte (Selbst- versus Objektwert)

Das Selbstwertgefühl erscheint brüchig bzw. resigniert, aufgegeben (passiver Modus) oder die kompensatorischen Anstrengungen zur Aufrechterhaltung des ständig bedrohten Selbstwertgefühls dominieren (pseudoselbstsicherer, aktiver Modus). Erkrankungen führen zu Selbstwertkrisen, können aber auch einen restitutiven Charakter für das Selbstbild haben.

Schuldkonflikte (egoistische vs. prosoziale Tendenzen

Schuld wird bereitwillig bis hin zu masochistischer Unterwerfung auf sich genommen und Selbstvorwürfe herrschen vor (passiver Modus), oder es fehlt jegliche Form von Schuldgefühlen, diese werden anderen zugewiesen und auch für Krankheit sind andere verantwortlich (aktiver Modus).

Ödipal- sexuelle Konflikte

Erotik und Sexualität fehlen in  Wahrnehmung, Kognition und Affekt (passiver Modus) oder bestimmen alle Lebensbereiche ohne dass Befriedigung gelingt (aktiver Modus). Nicht gemeint sind hier allgemeine sexuelle Funktionsstörungen anderer Herkunft.

Identitätskonflikte

Es bestehen hinreichende Ich- Funktionen bei gleichzeitig konflikthaften Selbstbereichen (Identitätsdissonanz): Geschlechtsidentität, Rollenidentität, Eltern-/ Kindidentität, religiöse und kulturelle Identität u.a. Der Annahme des Identitätsmangels (passiver Modus) steht das kompensatorische Bemühen, Unsicherheiten und Brüche zu überspielen, entgegen (aktiver Modus).

Eingeschränkte Konflikt- und Gefühlswahrnehmung

Gefühle und Bedürfnisse bei sich und anderen werden nicht wahrgenommen und Konflikte übersehen (passiver Modus) oder durch sachlich- technische Beschreibung ersetzt (aktiver Modus).

 

 

Verarbeitungsmodus

Vorherrschen einer passiven (Selbstrücknahme, Anpassung und Resignation) oder einer aktiven (aktiv, abwehrbetont, und kontraphobisch) Verarbeitung von lebensbestimmenden oder Aktual- Konflikten.



Das Wort Konflikt stammt vom lateinischen confligere, was soviel bedeutet wie aufeinander stoßen.  In der Psychologie und Soziologie das Zusammentreffen von gegensätzlichen Interessen, die nicht gleichrangig befriedigt werden können. Analytisch: Man spricht in der Psychoanalyse von Konflikt, wenn sich im Subjekt gegensätzliche innere Forderungen gegenüberstehen. Der Konflikt kann manifest sein (zum Beispiel zwischen einem Wunsch und einer moralischen Forderung, oder zwischen zwei sich widersprechenden Gefühlen), oder latent und dabei in entstellter Form im manifesten Konflikt zur Darstellung kommen, oder sich in Symptombildung, Verhaltensstörungen, Charakterstörungen etc. äußern. Die Psychoanalyse betrachtet den Konflikt als konstitutiv für den Menschen, und dies unter verschiedenen Perspektiven: Konflikt zwischen dem Wunsch und der Abwehr, Konflikt zwischen den verschiedenen Systemen oder Instanzen, Konflikte zwischen den Trieben, endlich der ödipale Konflikt, wo nicht nur entgegengesetzte Wünsche einander konfrontiert werden, sondern wo diese dem Verbot Widerstand entgegensetzen. Häufig verwendet wird der Begriff der "spannungsgeladenen Auseinandersetzung", wo unterschiedliche Motive, Interessen und Einstellungen aufeinander treffen Dies lässt vermuten, dass Konflikte negativ zu bewerten sind. Sie werden auch im allgemeinen Sprachgebrauch mit Ärger, Streit und Versagen in Verbindung gebracht. Doch die Art, wie mit dem Konflikt umgegangen wird, ist entscheidend, ob er als positiv oder negativ zu bewerten ist. Es wir häufig getrennt zwischen: - intrapersonellen (innere oder seelische Konflikte) und interpersonellen (äußere oder zwischenmenschliche) Konflikte. Es lassen sich diese Formen nicht immer scharf voneinander trennen. Ein intrapersoneller Konflikt kann die Ursache für einen interpersonellen Konflikt sein. Die intrapersonellen oder auch innerpsychischen Konflikte liegen in der Unvereinbarkeit mehrerer Verhaltenstendenzen in einer Person und können als Entscheidungsproblem aufgefasst werden. An interpersonellen Konflikten sind mindesten zwei Personen beteiligt. Man kann diese Konfliktform an verschiedenen Merkmalen festmachen a) Es besteht eine Interaktion, also ein aufeinander bezogenes Kommunizieren; das heißt nicht zwangsläufig ein grobes Gewalthandeln. b) Es treffen unterschiedliche Vorstellungen, Wahrnehmungen oder Denkweisen aufeinander, die mit einem unterschiedlichen Realisierungshandeln verbunden sind. c) Zu einem späteren Zeitpunkt kann dies auch das Gefühlsleben oder die Intentionen der Beteiligten beeinträchtigen. d) Wenigstens eine Partei erlebt die Interaktion so, dass sie die Gründe für das Nicht- Verwirklichen der eigenen Gedanken oder Vorstellungen der anderen Partei zuschreibt; wobei es nicht wichtig ist, ob dies der anderen Partei bewusst ist oder nicht. Im allgemeinen durchlaufen Konflikte unterschiedliche Phasen, die aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich werden. Im Verlauf eines Konfliktes kann dieser die Wahrnehmungsfähigkeit und das Denk- und Vorstellungsleben so sehr beeinträchtigen, dass die Dinge, die um einen herum geschehen, nicht mehr richtig gesehen werden. Auch die Gefühle werden stark beeinträchtigt, und die Menschen werden zwischen verschiedenen Empfindungen hin und her gerissen. Später breiten sich dann starke Gefühle aus, die sich schließlich festsetzen und eine Eigendynamik entwickeln. Ähnlich gravierend sind die Veränderungen im Willensleben der Betroffenen. Die Personen fixieren sich einseitig auf ihre vermeintlichen Interessen, die sie später dazu veranlassen Dinge zu tun, die sie normalerweise ablehnen würden. All diese seelischen Faktoren wirken zusammen und führen dazu, dass die Parteien immer mehr die Kontrolle über sich und den Konflikt verlieren. Die interpersonellen Konflikte lassen sich nach verschiedenen Kriterien ordnen. Betrachtet man die Struktur von Konflikten, können Verteilungskonflikte von Beurteilungskonflikten und Bewertungskonflikten unterschieden werden. Der Verteilungskonflikt wird in Nullsummenkonflikt und Nichtnullsummenkonflikt unterteilt. Von einem Nullsummenkonflikt wird gesprochen, wenn der Gewinn des einen Partners gleich groß dem Verlust des anderen ist, also der Gesamtnutzen mit Null zu bezeichnen ist. Häufig werden Konflikte fälschlicherweise von den Konfliktparteien als Nullsummenkonstellationen wahrgenommen und die Möglichkeit durch Austausch, Neubewertung oder Kooperation, eine für alle Beteiligten bessere Lösung zu erreichen, außeracht gelassen. Gelingt es, den scheinbaren Nullsummenkonflikt in einen Nichtnullsummenkonflikt umzuwandeln, dann ist dieser Konflikt häufig einfacher lösbar und bedeutet nicht unbedingt, dass einer verlieren muss, damit der andere gewinnen kann. Aber auch der Nichtnullsummenkonflikt führt nicht in jedem Fall für beide Parteien zu einem befriedigenden Ergebnis. Kommt es zu einer "distributiven Lösung" wird eine Sache vordergründig gerecht geteilt, weil jede Partei genau eine Hälfte bekommt. Es ist aber häufig besser, wenn man nach einer "integrativen Lösung" sucht. Dies setzt voraus, dass die Konfliktparteien genau ausloten, wo die einzelnen Interessen liegen. Wenn sich die Interessen ergänzen, so kann jeder bekommen, was er wünscht, ohne dem anderen seinen Wunsch unmöglich zu machen. Bei der Lösungsfindung sollte man sich   die Interessen konzentrieren, nicht auf die Positionen. Durch bewegliches und originelles Denken können auch Lösungen gefunden werden, an die man vorher gar nicht dachte, die aber dennoch den eigenen Bedürfnissen gerecht werden. Aber nur selten handelt es sich um reine Verteilungskonflikte, denn bei der Betrachtung von Sachverhalten lassen wir immer unser inneres Wertesystem mit einfließen. Damit ist bei genauer Betrachtung der Verteilungskonflikt oft nur die Oberfläche für tiefer liegende Beurteilungs- oder Bewertungskonflikte. Bei einem Beurteilungskonflikt beeinflussen verschiedene Informationen oder Informationsquellen die Entscheidungen mit. Menschliche Entscheidungen werden unterschiedlich getroffen. So ist bei einigen der erste Eindruck der entscheidende, und nachfolgende Informationen werden nicht mehr so stark gewichtet (Primacy-Effekt). Andere Menschen hingegen bewerten relativ unabhängig von der Reihenfolge der Informationen. Bewertungskonflikte dagegen resultieren aus den unterschiedlichen Interessen, Zielen, Werten und Verhaltensregeln der Menschen. Bei der Bearbeitung eines Konfliktes stellt sich oft heraus, dass der vordergründige Konflikt gar nicht der ausschlaggebende ist. Wir können zwischen einer Erscheinungsebene und einer Hintergrundebene unterscheiden. Der sichtbare Konflikt ist gekennzeichnet durch verschiedene Positionen, die aufeinander treffen, und die nach außen sichtbar und bewusst sind. Dahinter können verschiedene Interessen oder Bedürfnisse verborgen sein. Das Spektrum der Hintergrundkonflikte ist vielfältig und reicht von den unterschiedlichen Interessen über gestörte Beziehungen, intrapersonale Probleme, unterschiedliche Werte bis zu strukturellen Konflikten und Kommunikationsproblemen. Im Prinzip kann jeder Problembereich in den aktuellen Vordergrund treten. Die Hintergrundkonflikte hängen oft miteinander zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. So können Missverständnisse zu negativen Gefühlen führen und diese wiederum die Beziehung stören. Da diese unterschiedlichen Faktoren sich gegenseitig beeinflussen, ergibt sich daraus folgende Chance: wenn man an einer oder an mehreren Komponenten etwas verändert, dann kann sich auf den anderen Bereichen auch etwas zum Positiven verändern. Häufig sind Verständigungsstörungen der Grund für Konflikte. Diese Störungen können auftreten, da sich Kommunikation auf verschieden Ebenen abspielt, und es passieren kann, dass es dabei zu widersprüchlichen Botschaften an das Gegenüber kommt. Ein Zielkonflikt liegt dann vor, wenn zwischen zwei oder mehr gleich attraktiven Möglichkeiten etwas zu tun, zu erwerben etc., eine ausgewählt werden muss. Bei einem Vermeidungskonflikt muss aus mehreren Übeln, die man am liebsten alle vermeiden würde, eines ausgewählt werden.  
(Schüler-Streit-Schlichtung,Ein Training zur Verbesserung der Konfliktfähigkeit,  Anne Greive)

Unterschiedliche Bedürfnisse / Interessen / Wertvorstellungen / Absichten der Kontrahenten

darrow.gif (1049 Byte)

Gegensätzliche Verhaltensweisen

darrow.gif (1049 Byte)

Wahrnehmen des Verhaltens

darrow.gif (1049 Byte)

Subjektive Interpretation / Bewertung des Verhaltens, des Anderen

darrow.gif (1049 Byte)

Emotionen werden hervorgerufen

darrow.gif (1049 Byte)

Konfliktbehandlung z.B. kooperatives Lösen / Ignorieren / Thematisieren / Ermahnen / Beschimpfen / Bestrafen

darrow.gif (1049 Byte)

Konsens oder Fortbestehen / Eskalation



 

Quellen / Literatur:

Phasen eines Konfliktprozesses, modifiziert nach Knopf, H. (1996). Selbstkonfrontation, positive Selbstannahme und Selbstaktivierung. In H. Knopf (Hrsg.), Aggressives Verhalten und Gewalt in der Schule. (S. 83-104). München: Oldenbourg
(Schüler-Streit-Schlichtung,Ein Training zur Verbesserung der Konfliktfähigkeit, Anne Greive)

 

Glossar: A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y
Inhaltsverzeichnis  |  Suche  |  Startseite

 

Wichtiger Hinweis: Sämtliche Äußerungen auf diesen Seiten erfolgen unter Ausschluss jeglicher Haftung für möglicherweise unzutreffende Angaben tatsächlicher oder rechtlicher Art. Ansprüche irgendwelcher Art können aus eventuell unzutreffenden Angaben nicht hergeleitet werden. Selbstverständlich erheben die Aussagen keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, es wird daneben eine Vielzahl vollkommen anderer Erfahrungen und Auffassungen geben. Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten der Webseiten und Internetressourcen, auf die ich mit meinen Links verweise. Die Haftung für Inhalte der verlinkten Seiten wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte lesen sie auch den Beipackzettel der Homepage, dieser beinhaltet das Impressum, weiteres auch im Vorwort. Das Glossar wurde unter Verwendung von Fachliteratur erstellt. Insbesondere dem ICD 10, dem DSM IV, AMDP- Manual, Leitlinien der Fachgesellschaften, Lehrbuch VT von J.Mragraf, Lehrbuch der analytischen Therapie von Thomä und Kächele, Lexika wie dem Pschyrembel, verschiedene Neurologie- und Psychiatrielehrbücher, Literatur aus dem Web, außerdem einer Vielzahl von Fachartikeln aktueller Zeitschriften der letzten 10 Jahre.Möglicherweise sind nicht alle (insbesondere kleinere) Zitate kenntlich gemacht. Durch Verwendung verschiedener Quellen konnte eine Mischung aus den unterschiedlichen Zitate nicht immer vermieden werden. Soweit möglich wird dies angezeigt. Falls sich jemand falsch oder in zu großem Umfang zitiert findet- bitte eine E-Mail schicken. Bitte beachten Sie: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Diagnosestellung oder Behandlung. Es wird hier versucht einen Überblick über den derzeitigen Stand der medizinischen Forschung auch für interessierte Laien  zu geben, dies ist nicht immer aktuell möglich. Es ist auch nicht möglich, dass ein Arzt immer auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung in allen Bereichen seines Faches ist.  Es ist immer möglich, dass die medizinische Forschung hier noch als wirksam und ungefährlich dargestellte Behandlungsmaßnahmen inzwischen als gefährlich oder unwirksam erwiesen hat. Lesen Sie bei Medikamenten immer den Beipackzettel und fragen Sie bei Unklarheiten Ihren behandelnden Arzt. Medikamentöse Behandlungen auch mit freiverkäuflichen Medikamenten bedürfen ärztlicher Aufsicht und Anleitung. Dies gilt auch für alle anderen Behandlungsverfahren. Die hier angebotenen Informationen können nicht immer für jeden verständlich sein. Um Mitteilung, wo dies nicht der Fall ist, bin ich dankbar. Fragen Sie hierzu immer Ihren behandelnden Arzt. Dieser weiß in der Regel über die hier dargestellten Sachverhalte gut Bescheid und kann Ihren individuellen Fall und Ihre Beschwerden besser einordnen- was für einen bestimmten Patienten nützlich ist, kann einem anderen schaden.  Selbstverständlich gibt es zu den meisten Themen unterschiedliche Auffassungen. Soweit möglich wird hier dargestellt, woher die Informationen stammen. In den meisten Fällen mit einem entsprechenden Link (da diese oft ohne Ankündigung geändert werden, sind diese leider nicht immer aktuell zu halten). Leider ist die zitierte Literatur nicht immer kostenfrei zugänglich. Die Beschränkung auf kostenfrei zugängliche Literatur würde manches sehr oberflächlich lassen. In der Regel versuche ich mich in der Darstellung an deutschen oder internationalen Leitlinien der Fachgesellschaften und Metaanalysen der Literatur zu orientieren. Auch dies ist nicht überall möglich. Zum einen gibt es nicht überall solche Leitlinien, zum anderen werden diese mir nicht immer sofort bekannt. Manche Leitlinien sind lange nicht aktualisiert worden und von neuerer Literatur überholt, bzw, ergänzungsbedürftig.  Wenn möglich sind im Text Links zu solchen Leitlinien eingebaut. Auch Leitlinien sind nur Orientierungen, sie schließen nicht aus, dass generell oder im Einzelfall Fehler enthalten sind oder diese im Einzelfall nicht anwendbar sind. Ziel der Darstellung ist hier definitiv nicht, mich als Experten für irgendeines der in der Homepage dargestellten Krankheitsbilder auszuweisen. Ich gehe davon aus, dass alle vergleichbaren Fachärzte für Neurologie, Psychotherapeutische Medizin und Psychiatrie ihre Patienten sorgfältig und genau so gut wie ich behandeln. Sollten Sie über eine Suchmaschine direkt auf diese Seite gekommen sein, werden Sie gebeten auch die Hauptseite aufzusuchen. Dort finden Sie einen Link zu den zuständigen Ärztekammern. Jeder Nutzer ist für die Verwendung der hier gewonnenen Informationen selbst verantwortlich, es handelt sich definitiv um keine Anleitung zur Selbstbehandlung. Es wird keinerlei Haftung weder für die hier angebotenen Informationen noch für die in den Links angebotenen Informationen übernommen. Sollten Sie Links finden, die nicht (oder nicht mehr) seriös sind, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich diese löschen kann. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. Veränderungen erfolgen dabei ständig in Anpassung an neue Literatur oder weil sich meine Auffassung zu einem Thema aus anderen Gründen geändert hat.  Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.  Sollte sich jemand durch die Homepage in irgendeiner Form beleidigt, benachteiligt oder in sonst einer Form geschädigt fühlen, bitte ich um eine persönliche Kontaktaufnahme per E-Mail  oder telefonisch bzw. per Post. Bitte nennen Sie bei Mitteilungen Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse. Bei Mitteilungen von Kollegen bitte auch Tatsache, dass sie Kollege sind, sowie die Fachbezeichnung. Anonyme Mitteilungen sind in der Regel nicht willkommen. Karl C. Mayer